vor 75 Jahren die Fortsetzung im 2. Dreissigjährigen Krieg (1914-45) gegen Deutschland

die blutige Fortsetzung im 2. Dreissigjährigen Krieg gegen Deutschland und die Medien überschlagen sich in masochistischer Selbstbeschuldigung

Seriöse Historiker wie Dr. Stefan Scheil oder belesene Militärs wie General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof (ich lernte ihn Juli 1990 persönlich kennen) werden als hoffnungslose Revanchisten diffamiert, obwohl gerade diese am intensivsten nach der historischen Wahrheit suchen.

So schreibt Sven Felix Kellerhoff in der „Die Welt“:

Zweiter Weltkrieg : Warum Hitler Polen im September 1939 angriff – Nachrichten Geschichte – Zweiter Weltkrieg – DIE WELT

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article131733279/Warum-Hitler-Polen-im-September-1939-angriff.html#disqus_thread

GdC kommentiert: „Falls dieses Zitat (oder andere) so nicht gefallen sein sollte, so hatte Rauschning (und andere) es doch treffend erfunden“ – außer dieser diffusen und wahrscheinlich haltlosen Äußerung, gibt es keinen Beweis, dass das wirklich so gesagt worden ist, genau wie heute viele Zitate in diesem Zusammenhang verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen werden.
Über die Entstehung des II. Weltkrieges ist schon viel geschrieben worden – dass der II. WK aber nur Teil des zweiten Dreißigjährigen Krieges – siehe Winston Churchill – gegen Deutschland war – NICHT.
Ein Hitler konnte an die Macht kommen, weil die bürgerliche Mitte nach dem sich immer weiter ausdehnenden kommunistischen – aus Sowjet-Russland gesteuerten – Terrors, berechtigte Angst vor der Bolschewisierung Deutschlands hatte.
Die „Welteroberungsabsichten“, die Absichten, einen Europäischen Krieg oder gar Weltkrieg anzuzetteln, sind weder belegt, noch belegbar. Die entsprechend und gern hervorgekramten „Beweise“ aus „Mein Kampf“ sind dazu viel zu diffus.
Hitler versprach den Deutschen die Revision des Versailler Diktats – und deshalb standen die meisten Deutschen hinter ihm. Es gab – außer den Kommunisten – nicht eine politische Bewegung in Deutschland, die dieses Diktat und die sich anschließenden Repressalien der „Sieger“ nicht als zutiefst ungerecht und demütigend empfanden.
Ab der Kriegserklärung an das Deutsche Reich – erster (inzw. öffentlich bekannter) Entwurf durch die Briten vom 25. August 1939 (das entspr. Papier wurde bei Sothebys im Dez. 2013 versteigert) – am 3.09.1939 hatte Deutschland die Initiative verloren.
Alles weitere waren nur noch Reagieren bzw. Versuche, dem Gegner zuvorzukommen – bis zum bitteren Ende.
Niemand beginnt einen Krieg gegen Nationen, die ihm kräftemäßig weit überlegen sind mit Munition und Ressourcen für nur wenige Wochen …

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