welt.de – eine Zensur findet nicht statt

eine Claudia Cadig aus Danzig veröffentlicht am 01.09.2014 in der „Die Welt“ unter dem Titel:

Gauck droht in Polen dem „Aggressor“ Putin

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131811689/Gauck-droht-in-Polen-dem-Aggressor-Putin.html#disqus_thread

GdC kommentiert: „Ziel der deutschen Soldaten war am 1. September 1939 das Munitionslager der polnischen Armee auf der Westerplatte. Die Polen hatten das Depot schon einige Jahre zuvor angelegt. Im polnisch-sowjetischen Krieg lag
der Anfang, als sowjetische Truppen die polnische Hauptstadt Warschau angriffen.“
Die Befestigung, Armierung und Bestückung der Westerplatte war gegen die Bestimmungen des Völkerbundes – also völkerrechtswidrig erfolgt.
Munition auf der Westerplatte zur Verteidigung von Warschau??? Luftlinie 285 km …

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ein Sven Felix Kellerhoff veröffentlicht am 30.08.2014 in der „Die Welt“ unter dem Titel:

Warum Hitler Polen im September 1939 angriff

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article131733279/Warum-Hitler-Polen-im-September-1939-angriff.html

ein User Falkenburg schreibt:

1. Die Übergriffe (auf keinen Fall Massaker) der polnischen Nationalisten werden nicht verschwiegen, auch die Provokationen und der Verrat der in Polen lebenden deutschen National(sozial)isten werden thematisiert. Es ist ein sowohl in Polen als auch bei uns gern geglaubtes Märchen, es habe fast immer Probleme zwischen den Deutschen und Polen gegeben. Die Grenze zwischen Polen und dem Heiligen Römischen Reich war jahrhundertelang die stabilste Grenze Europas und die beiden Reiche waren die besten Verbündeten, bis Friedrich II. auf die Idee kam, Polen wie eine Artischocke zu verspeisen, also zu teilen. 2. Ein großes Lob für den sehr guten Artikel!

GdC entgegnet: es war nicht die Idee vom „Alten Fritz“ … recherchieren Sie doch bitte, an wen die Großteile des damals äußerst zerstrittenen und innerlich zerrütteten Polens gingen. Polen war seit dem 17. Jahrhundert so desolat, dass es sich den König (August der Starke) aus Deutschland holte … In den letzten 200 Jahren hat es sich hauptsächlich Frankreich (Napoleon Bonaparte) angedient, ließ seine Soldaten in Spanien und Russland für die Trikolore verbluten, in Leipzig ertrinken … in Italien fielen sie 1944 für die Westalliierten, die sie gegen die Sowjetrussen so schmählich im Stich ließen (Katyn!) ZENSIERT

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ein Berthold Seewald veröffentlich am 25.08.2014 in der „Die Welt“ unter dem Titel:

Die größte Einkreisungsschlacht der Weltgeschichte

http://www.welt.de/geschichte/article131501167/Die-groesste-Einkreisungsschlacht-der-Weltgeschichte.html#disqus_thread

sinngemäß schreibt er, dass es eine Kette von glücklichen Zufällen war, die letztendlich Unglück über die in Deutschland eingefallenen, mordend und brandschatzenden Russen brachte und diese um den verdienten Sieg brachte.

GdC kommentiert: Das Deutsche Heer von 1914 war das Beste der Welt – nicht, weil es die besten Waffen hatte, nicht, weil es zahlenmäßig überlegen war – das waren die anderen. Nicht mal das aggressivste und kriegserfahrenste – denn seit 1871 garantierte es den Frieden in Mitteleuropa – 43 Jahre lang!
Aber es basierte auf einem Vertrauen, welches seit den Befreiungskriegen stets gewachsen ist und es lebte diese Traditionen. Es hatte ein hervorragend ausgebildetes Unteroffizierskorps, einen auf der Welt einmaligen – was Können und Effizienz betraf – Generalstab … und es hatte ein 1871 geeintes Volk hinter sich, selbstbewusst und stolz auf seine Armee, in dem jeder das Recht und die heilige Pflicht hatte, seinem Vaterland selbstlos und tapfer zu dienen.
Dazu kam, dass unter Hindenburgs Kommando nahezu nur Ostpreußen kämpften – Männer, die ihre Heimat verteidigten unter dem Motto: „Pro Gloria et Patria“ und mit Ihnen die wehende Fahne mit dem schwarzen Adler …
Für nichts von dem steht die heutige Bundeswehr – leider. ZENSIERT

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selbiger Seewald schrieb 5 Tage zuvor unter dem Titel:

Eine Niederlage führte zur Schlacht bei Tannenberg

http://www.welt.de/geschichte/article131377225/Eine-Niederlage-fuehrte-zur-Schlacht-bei-Tannenberg.html#disqus_thread

eigentlich hätte die Schlacht – die nach Cannae als die größte Vernichtungskesselschlacht aller Zeiten gilt – für die Deutschen, die ja ohnehin nur die Interessen der „Juncker“ (hier sieht man gleich die DDR-Affinität des Autors) berücksichtigte, gerechterweise (man beachte die Leninsche Definition!) für den Fortschritt, hier vertreten durch die aggressiven Russen, verloren gehen müssen. Ein junger Generalsstabschef, der Befehle gibt, unfähige Generale …

Das Ostpreussen für Deutschland als Kornkammer und Gestüt für Deutschland überlebenswichtig war, und dass hier Menschen ihre Heimat gegen einen unprovozierten Angriff verteidigten, ist Seewald keine Erwähnung wert. Hauptsache p.c. …

GdC kommentiert: Hier merkt man wieder deutlich, dass der Artikel von jemandem geschrieben wurde, der a) entweder selbst nicht gedient oder b) keine Ahnung von militärischen Hierarchien hatte.
Ein Generalstabschef, auch wenn er Moltke d.J. heißt, hat Armeeoberbefehlshabern nichts zu befehlen. Befehlshaber von Armeen haben sich auf gar keinen Fall „einem Generalstab unterzuordnen“! Sondern die Befehle des Oberbefehlshabers – in dem Falle des Deutschen Kaisers – zu befolgen.
Der russische Zar ließ nicht angreifen, um seinen Bündnispartner zu stärken, sondern wie in den Jahren zuvor (Krim u.v.a.) verfolgte er eigene Eroberungsziele, nämlich Ostpreußen.
Nur mal so am Rande: Die Deutschen hatten keine Eroberungsziele!

Während im heutigen Deutschland „Tannenberg“ kaum bekannt ist – obwohl es eine entscheidende Rolle im Weltkrieg spielte, spielt „Grunwald“ – das polnische Pendant – sehr wohl eine Rolle, selbst im heutigen Polen um seine angebliche Überlegenheit ggü. Deutschland zu behaupten. Dabei ganz vergessend, dass es 1939 ganzer zwei Wochen bedurfte, das mobilgemachte polnische Heer zu zerschlagen. Erst nach 1945 wurden die Doppelschwerter – das Symbol des Sieges bei Grunwald – über der Silhouette von Danzig/Gdansk errichtet. ZENSIERT

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eine Sophie Winter schrieb am 06.08.2014 in der „Die Welt“:

Der deutsche Kriegsplan hatte nur einen Fehler

Deutschlands Militärs hatten 1914 allen Grund, auf einen schnellen Kriegsausbruch zu drängen. Ihr Kalkül sah eine schnelle Offensive im Westen vor. Das setzte die Akteure unter Zugzwang.

http://www.welt.de/geschichte/article130899094/Der-deutsche-Kriegsplan-hatte-nur-einen-Fehler.html

ein Leser kommentiert: Krieg ist immer ein Fehler !!!

GdC entgegnete: deswegen vermieden die Preussen ja auch Kriege, so weit es eben die Nachbarn zuliessen 😉
Preussen garantierte von 1971 bis 1941 eine der längsten Friedensetappen in Europa. In den 100 Jahren davor musste es sich 2x gegen Frankreich erwehren* ZENSIERT

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*Herbst 1906 überfallt Frankreich unter Napoleon Bonaparte Preussen – wird 1815 in Waterloo (Belle-Alliance) von Blücher vernichtend geschlagen, am 02.08.1870 greift Frankreich unter Napoleon III. Deutschland – Napoleon III: muss bei Sedan kapitulieren – an und Sommer 1914 marschiert Frankreich gegen Deutschland auf

am 16.10.2014 meldet „Die Welt“

Bundeswehr-Soldat desertiert zu Separatisten

Ein Fallschirmjäger der Bundeswehr soll Fahnenflucht begangen und sich den prorussischen Aufständischen in der Ostukraine angeschlossen haben. Der Deserteur soll dort schon in Gefechten gewesen sein.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article133332222/Bundeswehr-Soldat-desertiert-zu-Separatisten.html

GdC kommentiert: die Nachfahren der Deutschen, die die deutsche Katharina die Große* zur Kultivierung des ausserst rückständigen Landes angeworben hat – waren Opfer des Erlasses des Obersten Sowjets vom 28. August 1941. Sie wurden unter unsäglichen Bedingungen deportiert, so dass es nur wenige Überlebende gab. Frauen wurden zumeist zwangsverheiratet, die allermeisten Männer starben in Arbeitslagern oder in den berüchtigten Strafbataillonen. Wer zur Deutschen Wehrmacht überlief, wurde von den Westalliierten auf Grund der Repatriierungsbeschlüsse der Konferenz von Jalta nach der Kapitulation an Stalin ausgeliefert und sah zumeist als Letztes einen Mündungsblitz aus einem der vielen Erschiessungskommandos
Die Masse derer, die sich heute „Russlanddeutsche“ nennen, sind keine! Genügend reisten nach Deutschland ein mit verfälschten und gefälschten Dokumenten … Und so leben sie auch. Sie nehmen alle Möglichkeiten, die Deutschland ihnen bietet mit, nutzen die Deutschen aus – sind aber „im Herzen“ weiter Russen, die gern auch ihre Farben weiß-blau-rot zeigen – bei jeder Gelegenheit! ZENSIERT
*Sophia von Anhalt-Zerbst

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