Wieder einmal Zensur?

am 17.12.2014 schreitbt ein Felix Kellerhoff in der „Die Welt“

80 GIs wurden von der SS bei Malmedy ermordet

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article135478120/80-GIs-wurden-von-der-SS-bei-Malmedy-ermordet.html#disqus_thread

GdC kommentert: es kann keinesfalls so gewesen sein, wie vom Autor geschildert. Er orientiert sich hier offenbar am „Malmedy-Prozess“, der von Rechtsstaatlichkeit sehr weit entfernt war, wie selbst US_Untersuchungskommissionen feststellen mussten. Im Netz, z.B. bei youtube gibt es Dokumentationen, in denen man erfahren kann, wie die „Geständnisse“ – nämlich durch Folter – zustande kamen. Einer der Hauptbeschuldigten kam erst kürzlich zu Wort. Der amerikanische Pflichtverteidiger der beschuldigten deutschen Soldaten, setzte sich bis an sein Lebensende für die vollständige Rehabilitierung seiner Mandanten ein,
Nicht von ungefähr wurde auch keines der verhängten Todesurteile vollstreckt.

Sehr einducksvolle Schilderungen findet man von der „anderen Seite“ in den Memoiren des Ernest Miller Hemingway, der sich damit brüstet, als Kriegsberichter (!) eigenhändig deutsche Gefangene erschossen zu haben. Lange vor Malmedy … Von der „Die Welt“ ZENSIERT

ein Gast kommentiert (wahrscheinlich S.K. selber 😉 ) : Ein gut geschriebener, umfassender und objektiver Artikel. Alle Achtung

GdC antwortet: man kann es auch anders sehen. Die Zahl der ermordeten Deutschen – vor und nach Malmedy – findet man nirgends. Chenogne beispielsweise


ein Florian Stark kommentiert in der „Die Welt“ einen Beitrag auf N24

Rammjäger waren Hitlers Kamikaze-Version

Ende 1944 verfiel die Luftwaffe auf eine neue selbstmörderische Taktik. Jagdflieger sollten die alliierten Bomber rammen und damit zum Absturz bringen. N24 sprach mit Überlebenden.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article134573800/Rammjaeger-waren-Hitlers-Kamikaze-Version.html#disqus_thread

Ein Leser  kommentiert: Menschenverachtende Führungsgrundsätze? Das war offensichtlich eine echte Verzweifelungstat, weil man keine anderen Waffen mehr hatte, um die Bomberflotten zu stoppen, die oft systematisch Wohngebiete bombardiert haben!

Gardes du Corps antwortet ihm: genau das stiess mir auch auf. Zu Zeiten der künstlich erzeugten Feuerstürme, in denen Zivilisten „menschenverachtend“ verbrannt wurden, um die Zivilbevölkerung zu demoralisieren, wurde krampfhaft nach Möglichkeiten gesucht, diesen Terror aus der Luft zu bekämpfen. Die Junges, die sich in die Maschinen setzten, hatten die Schrei der Verbrannten im Ohr, sahen als Flackhelfer, als Aufräumer die Leichen der Zivilisten vom Baby bis zum Greis … p.s. „die anderen starben beim Absprung“ – es sind keine Beispiele dafür bekannt, dass deutsche Piloten abgeschossene feindliche Piloten am Fallschirm bekämpften … bei den US-Piloten war das üblich. Ganz besonders bevorzugte Opfer waren Düsenjägerpiloten. teilweise ZENSIERT

ein Leser Gast meint u.a., dass beide Seiten Piloten abgeschossen hätten, Allierte wären entweder in Gefangenlager transportiert worden oder von der Gestapo ermordet …

Gardes du Corps antwortet ihm: „Beide Seiten“ – was zu beweisen ist. Abgeschossene Alliierte wurden in Kriegsgefangenlager gebracht – wohin denn sonst?

ein Leser  meint u.a.: Wirklich erfolgreich konnte diese Taktik aber nicht sein, schon mengenmässig nicht. So etwas war verheizen.

Gardes du Corps antwortet ihm: diese Taktik war eine Notlösung, darin war sich die Luftwaffenführung einig. Und ganz so sinnlos war der Einsatz ja wohl auch nicht. Mit jedem zum Absturz gebrachten Bomber erreichten 2.000 – 5.000 kg Bomben NICHT ihr Ziel und ging eine ausgebildete Besatzung (bis 10 Mann) verloren. Ein Bomber verbrauchte in der Herstellung mehr Ressourcen als ein leichter Jäger. Gegen Ende 1944 erreichte die deutsche Industrie ihren höchsten Ausstoss. Es standen massig Flugzeuge zur Verfügung (allein 1.600 Düsenjäger Me-262) – allein es fehlten die Piloten und der Sprit.
Eine Verlustquote von etwa 20% unter den Bombern hätte die Besatzungen demoralisiert und der „Heimatfront“ Luft verschafft.
Der Soldat von 1944/45 kämpfte nicht nur für ein Regime … er sah, was in der Heimat geschah, er kannte die Beschlüsse von Jalta, er wusste, was mit Deutschland 1919 geschah.

Und vielleicht noch etwas! Die deutschen Piloten hatten Fallschirme und die Wahl, sie flogen freiwillig! Sowjetischen Piloten wurden 1941/42 die Kabinen verschraubt – sie konnten nur siegen oder sterben


2014 jährt sich zum 75. mal der heimtückische und erpresserische Überfall der „Union der Sowjetischen Sowjetrepubliken“ (UdSSR) auf das kleine Finnland. Anlass für  einen Artikel darüber in der „Die Welt“ zu veröffetlichen, nicht ohne zu erwähnen, dass ja eigentlich das pöse Deutschland Stalin dazu ermuntert hätte >augenrollend<

Als Stalin den Angriff auf Finnland befahl

Vor 75 Jahren scheiterten die Verhandlungen zwischen der Sowjetunion und Finnland. In Helsinki hoffte man auf ein Bündnis gegen Moskau. Inzwischen bereitete die Rote Armee eine Attacke vor.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article134313440/Als-Stalin-den-Angriff-auf-Finnland-befahl.html#disqus_thread ein Leser  meint u.a.: Hitler wäre gut beraten gewesen, die sowjetische Bewaffnung und die finnische Taktik genau studieren zu lassen – mit Beidem bekam es die Wehrmacht knapp 2 Jahre später reichlich zu tun. Gardes du Corps entgegnet ihm: die deutsche Militärführung hat sehr wohl versucht, die Sowjetunion zu studieren – allerdings war es extrem schwierig, in einem Land, in dem alles kontrolliert wurde, wo man selbst zum Bus fahren einen Reisepass (bis heute!!!) brauchte, jeder jedem misstraute, jeder jeden missäugte, ein Informationssystem aufzubauen. Agenten wurden in diesem Klima des Misstrauens und der pauschalen Verdächtigung sehr schnell entdeckt. Was genau der Nachrichtendienst heraus fand, wissen wir nicht, wissen wir nicht, weil alle Unterlagen „verschwunden“ sind. (Mitgenommen von den Russen 1945) Wir wissen nur, dass über die Rüstungsbetriebe außerhalb der Reichweite der deutschen Luftaufklärung – also ab dem Uralgebirge etwa – fast nichts bekannt war. Wir wissen nur, dass über die Rüstungsbetriebe ausserhalb der Reichweite der deutschen Luftaufklärung – also ab dem Uralgebirge etwa – fast nichts bekannt war. Ende 1939 lief die Produktion des T-34 mit einer 7,6 cm Langrohrkanone an, von dem am 22.06.41 mindestens 1.600 Exemplare bereit standen (zur Erinnerung: der schwerste deutsche Panzer zu der Zeit war der P-IV mit einer 7,5 cm Kurzrohrkanone. Von ihm waren nicht einmal 500 einsatzbereit, über 1/3 aller deutschen Panzer waren leichte Typen) Die Rolle der Kommissare wurde erst ab 1942 etwas beschnitten, diese konnten dann nicht mehr so ohne weiteres jemanden erschiessen. Bis zur Auflösung der Sowjetarmee in den 90-ern hat sich kein Kommandeur ernsthaft mit einem Kommissar oder Politruk anlegen können! Von der „Die Welt“ ZENSIERT anderes wurde veröffentlicht, so: –

Die deutsche Führung war weit davon entfernt, in der Roten Armee einen traurigen Haufen zu sehen. Deswegen entschied man sich auch zum präventiven Angriff auf die angriffsbereite und immer stärker werdende, immer näher an die Demarkationslinie herannahende Rote Armee Ende 1940 / Anfang 1941. Der Aufbau der Militärisch Industriellen Komplexe begann auch nicht erst nach dem Finnlandkrieg – sondern schon 1935/36- als Stalin die Menschen in seinem Paradies (Korn gegen amerikanische Rüstungsgüter) verhungern liess oder sie in 7 Tage-Wochen 12 Stunden täglich schuften liess. Jedenfalls die Nicht in den GULAGs einsitzenden. Die 20 Millionen in den GULAGs einsitzenden waren noch schlimmer dran. Am 22. Juni 1941 stiess die Wehrmacht in ein Wespennest und ja, man wusste nicht, dass die Rote Armee stärker war, als in den schlimmsten Befürchtungen angenommen. Innerhalb 6 Monate schaltete die Wehrmacht viermal so viele Rotarmisten aus, wie sie selbst stark war, hatte doppelt so viele Gefangene eingebracht wie ihre eigene Verpflegungs-Stärke betraf, 10 mal mehr Panzer vernichtet, als sie selbst hatte. Das führte dazu, Ende des Sommers fälschlicherweise anzunehmen, man hätte die Rote Armee schon zerschlagen… Stalins Angriff auf Europa wurde nur um wenige Tage/Wochen/Monate – je nach Quelle – zuvorgekommen. Es war der Stalinsche / Kommunistische Schlenderjahn, der dazu führte, dass die Wehrmacht schneller war. – Bitte lösen Sie sich von diesem Kenntnisstand! Die Rote Armee war zwar dem Schlenderjahn verfallen – aber nicht desolat. Mit der „Säuberung“ hatte Stalin erreicht, dass die Überlebenden nur ihm „treu“ waren – dafür nahm er bewusst mangelnde Erfahrungen in Kauf. Ab Juli holte er Kommandeure aus den Straflagern zurück. Die sahen zwar mit ihren zerschlagenen Leibern nicht mehr so gut aus, taten aber alles, weil sie dem Tod ins Gesicht sahen Die Rote Armee erfuhr deshalb so fürchterliche Verluste, weil sie permanent anzugreifen hatte. Verteidigungsstellungen gab es am 22. Juni so gut wie keine, Draht- und Minen-Sperren waren geräumt. Die 2. Staffel – die der angreifenden 1. Staffel – folgen sollte, befand sich auf Eisenbahnen verladen unmittelbar in Frontnähe, genau wie alle Munition, Versorgungsgüter … ein Fressen für die Luftwaffe Verzögerungshandlungen, elastisches Ausweichen gab es in der sowjetischen Taktik nicht – dafür stand hinter jeder Einheit ein NKWD-Kommando mit Maschinengewehren, die jeden niedermähten, der zurück ging. Vor Moskau wurden mehr sowjetische „Deserteure“ vom NKWD erschossen, als deutsche Soldaten vor Moskau standen

2015 jährt sich zum 200. mal die Schlacht bei Waterloo … Dem leitenden Redakteur  bei „Die Welt“ Anlass, einen Artikel zu schreiben.

Am Volkstrauertag ehrt London das alte Preußen

199 Jahre nach der Schlacht von Waterloo gegen Napoleon I. werden in London die Ehrenmedaillen an die Sieger überreicht. Für Preußen ist der deutsche Botschafter geladen

http://www.welt.de/geschichte/article134215872/Am-Volkstrauertag-ehrt-London-das-alte-Preussen.html#disqus_thread

Ein Leser ThomasD meint u.a.: Der preußische Militarismus galt den Westalliierten nun mal als deutsches Grundübel und Urheber beider Weltkriege. Und ich komme auch ohne Preußen ganz gut klar heutzutage!

Gardes du Corps entgegnet ihm: Preußen – der Staat, der in den knapp 250 Jahren seines Bestehens überwiegend friedlich lebte und auch über große Zeiträume den Frieden in Mitteleuropa garantierte, während seine Nachbarn fortwährend Kriege, auch in Übersee führten, wurde aufgelöst nach dem 2. Dreissigjährigen Kriege (nach Curchill) gegen Deutschland … Nicht alle seine Könige waren Staatsmänner, aber die überwiegende Mehrheit machte Preussen zu einem Staat für seine Bürger, stark und wehrhaft, gerecht und tolerant. Ein Staat, in dem jeder nach seiner Facon glücklich werden konnte. Aber es kann der Friedlichste nicht im Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt und er neidisch auf seine Entwicklung von „des Herrgotts Streusandbüchse“ zur führenden Industrienation Europas wird… Das „Grundübel“ wie Sie es bezeichnen, ist ja spätestens seit diesem Jahr als Propaganda entlarvt. Unsere Vorfahren waren keine Monokel tragenden Monster. Die Preußen trugen im Feldzug von 1815 die Hauptlast. Sie liessen sich bei Ligny zusammenhauen und eilten trotzdem dem Herzog von Wellington zu Hilfe, um die Schlacht zu ENTSCHEIDEN Es waren die Preußen unter Blücher, die dem Flehen des Briten nach: „Ich wünschte, es wäre Nacht oder die Preußen kämen“ nachkamen. In Eilmärschen enkamen sie den Verfolgern Grouchy und Gerard und stürzten sich auf die französische Junge Garde. Beim ganzen Gedenken an diese Schlacht würde ich mir wünschen, dass die Teilnahme der vielen Deutschen und Niederländer unter Wellington stärker herausgehoben würde. Es waren nicht nur Nassauer, die deutsch-britische Legion und die Braunschweiger (die ihren 3. Herzog gegen Napoleon verloren) … Von der „Die Welt“ ZENSIERT Ein Leser Arminius kommentiert u.a.: Waterloo findet im deutschen Geschichtsunterricht doch gar nicht statt. Gardes du Corps entgegnet ihm: Dann sehen Sie es doch als Ihre Aufgabe „Gegen das Vergessen“ an 😉 und Blücher, Gneisenau, Scharnhorst, Lützow, Bülow … und die vielen anderen Patrioten werden nicht vergessen! Von der „Die Welt“ ZENSIERT andere Beiträge wurden veröffentlicht – Werter Ex-Kamikaze. Ich gehe mit Ihnen mit, wenn es um den entscheidenden Anteil der Preussen im Feldzug von 1815 gg den Ursupator ging. Sie haben sich bei Ligny zusammenhauen lassen und sind trotzdem, sich aufraffend im Regen marschierend dem Wellington zu Hilfe gekommen, der sich auf den Höhen bei Mont St. Jean stellte. Die Rolle der Deutschen in seinen Reihen und der Holländer wurde ja schon erwähnt. Die tapferen britischen Garden, Scotch Greys, Schottische Linie … wir sollten auch ihrer gedenken! (Ein Gang übers Schlachtfeld ist sehr interessant, am Besten noch mit Victor Hugos Bericht über den Angriff der Milhaudschen Kürrassiere in der Tasche)


 kommentiert einen Sendebeitrag von N24 (über die Eigentumsverhältnisse und dem daraus schliessenden Sendeauftrag ist es interessat, sich zu informieren

Kommando Spezialkräfte, Elite der Bundeswehr

Die meisten modernen Armeen verfügen über Kommando-Truppen. Die Elitekämpfer sind die Speerspitze heutiger Militäreinsätze. Schon ihr Ruf ist eine Waffe, zeigt eine Reportage von N24.

http://www.welt.de/geschichte/article134345515/Kommando-Spezialkraefte-Elite-der-Bundeswehr.html#disqus_thread Gardes du Corps entgegnet ihm: Das Problem ist, dass die Jungs, die sich für den Einsatz aus patriotischen Gründen melden würden, politisch nicht korrekt sind. Und die, die politisch korrekt wären, lehnen die Werte des Staates ab. Darüber hinaus hätte die Truppe auch mit einer Frauenquote zu kämpfen. Und wie soll das gehen? Was solls also. Im Übrigen haben nicht nur die britischen Commandos Erfolge – wenn auch fragwürdiger Art (Fesselungen die zur Selbststrangulation führten) – zu verbuchen gehabt. Es gab auch sehr viele erfolgreiche deutsche Unternehmungen und nicht nur derer aus der Generalfeldzeugmeister-Kaserne in Brandenburg/Havel von der „Die Welt“ ZENSIERT

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