Politisch nicht Korrektes wird zensiert

schreibt am 21.02.2015 in der „Die Welt“

Binnen 16 Minuten starb jeder Dritte in Pforzheim

Am 23. Februar 1945 griff die Royal Air Force die Stadt Pforzheim an. Relativ gesehen war es der folgenreichste konventionelle Luftangriff aller Zeiten: 31,4 Prozent der Bevölkerung kamen ums Leben.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137691798/Binnen-16-Minuten-starb-jeder-Dritte-in-Pforzheim.html#disqus_thread

auf einen Beitrag von GdC antwortet  u.a.: ich weiß ja längst, dass Sie schräge Auffassungen haben (die Sie haben dürfen, ich muss sie nur nicht ernst nehmen).

Gardes du Corps antwortete: Werter Herr Kellerhoff, danke für die Blumen.
„GdC“ ist natürlich ein Nick, aber da Sie sich an meine Beiträge erinnern, auch wenn Sie diese nicht teilen (müssen), dürfen Sie mich korrekt „Herr Hauptmann“ nennen.
Ich finde Ihre Beiträge jedenfalls sehr interessant und freue mich immer, wenn meine Kommentare dazu veröffentlicht werden – auch wenn ich Ihre Ansichten nicht immer teile.
Ich bin kein Historiker, sondern Militär (ret.) und so beurteile ich auch Dinge, aus meiner Sicht.
Nette Grüße aus Berlin – nach ZENSUR am 21.02.2015 am 22.02. nach erneuter Eingabe lesbar

im Weiteren kommentiert einen Leserbeitrag von  York u.a.: das ist nur zum kleineren Teil richtig. Ich zitiere aus dem Einsatzbericht eines bei der Bombardierung Belgrads 1941 

Gardes du Corps antwortete: Belgrad war eine zur Festung erklärte Stadt, die im Handstreich durch ein 12-köpfiges Kommando Kradschützen unter Fritz Klingenberg eingenommen wurde, worauf die >tausend Mann starke Besatzung kapitulierte.

Dass nach einem Einsatz Berichte geschrieben werden ist normal, beweist aber – zumal aus dem Zusammenhang gerissen – nicht, dass vorsätzlich nicht-militärische Ziele angegriffen wurden.

Wie in Rotterdam war dies ein taktischer Unterstützungsangriff für die Bodentruppen ZENSIERT wieder lesbar

kommentiert einen Leserbeitrag und vergleicht Pforzheim mit Wielun/PL

Gardes du Corps antwortete: Werter Herr Kellerhoff,

ich verstehe nicht, warum Sie Ihren doch recht guten Ausgangsartikel jetzt mit einem Vergleich Pforzheim/DR vs. Wielun/PL versehen.
Pforzheim war eine unverteidigte Stadt, die von 1.550 to Bomben getroffen wurde, militärisch sinnlos.
Wielun lag in unmittelbarer Grenze zum Reich, nahe der Hauptstraße Breslau-Warschau (heute E67). Durch sie verlief eine Eisenbahnlinie und zwei überregionale Straßen kreuzten sich dort (die heutigen 74/45 und 43)
Wielun wurde von einem Stuka-Geschwader, nacheinander von je einer Gruppe, angegriffen. Das Geschwader hatte eine Sollstärke von ~90 Flugzeugen, die maximal 0,5 to Bomben mitführen konnten. Das heißt maximal 45 to Bomben wurden überhaupt abgeworfen. Um die Bombenlast von Pforzheim zu erzielen, hätten 3.100 Stukas angreifen müssen. Deutschland hatte aber nur ~160 an der Front, ein Viertel davon überhaupt.
Am Vortage des Angriffs wurden in Wielun 1 Infanterie- und 1 Kavalleriedivision aufgeklärt. Sehr wahrscheinlich lagen also die Stäbe, Nachrichteneinheiten und Versorgungseinrichtungen in der Stadt bzw. ihrer unmittelbaren Umgebung. Wenn das Geschwader nach dem Angriff meldete, dass keine Ziele erkannt wurden, dann lag das nicht daran, dass keine da waren, sondern weil Bodennebel herrschte.
Wielun lag in der Vormarschrichtung der 10. Armee. Warum hätte man eine Vormarschstraße dermaßen durch Trümmer blockieren sollen in einer Gegend, die sonst von zahlreichen Wasserläufen schwer passierbar war? Wer auch nur ansatzweise sich mit Planung von Straßen für militärische Bewegungen beschäftigt hat, weiß, dass Nadelöhre ungemein behindern und äußerst angreifbar sind. Es machte also aus militärischer Sicht überhaupt keinen Sinn, einen solchen Verkehrsknoten zu zerstören. Deutschland hatte bei Ausbruch des II. WK kaum Munition für 4 Wochen Großkampf. Warum sollte man bei diesem Mangel, wo doch ein Angriff aus Ri. Frankreich möglich war, Munition verschwenden?
Aus militärischer Sicht macht es aber sehr wohl Sinn, feindliche Kräfte, immerhin etwa 15.000 – 20.000 Kämpfer, die die Flanken der 8. bzw. 10. Armee bedrohten, anzugreifen.

Nette Grüße, Ihr treuer, kritischer Leser

p.s. ich beschränke mich allein auf eine militärische Einschätzung. Politiker machen Krieg – Soldaten müssen es ausbaden wartet auf Veröffentlichung


schreibt am 19.02.2015 in der „Die Welt“

„Mein Kampf“ wird 2016 rund 2000 Seiten dick

2000 Seiten, 5000 Kommentare, voluminöse Einführung: Das Institut für Zeitgeschichte nennt erstmals Details seiner geplanten Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“. Brisant bleibt der Erscheinungstag.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137615744/Mein-Kampf-wird-2016-rund-2000-Seiten-dick.html#disqus_thread

ein Leser user kommentiert u.a.: Ich finde die ganze Aufregung etwas lächerlich.

Gardes du Corps antwortete: Es ist doch niemand zum Nazi geworden, weil er sich dieses Buch eines Autodidakten aus einfachsten – teils zerrütteten – Verhältnissen vornahm. Wenn dem so gewesen wäre, müsste man am Geisteszustand der vielen Gebildeten und Studierten zweifeln, die dann hinter dem in demokratischer Wahl gewählten und ordnungsgemäß vom Reichspräsidenten berufenen Kanzler standen und seine Politik mit trugen. Nach 7-jähriger Kanzlerschaft gab es kaum nennenswerte inländische Kritik an seiner Politik mehr und spätestens im Juli 194o kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Übrigens eine Zeit, in der die Gefängnisse und Lager viel leerer waren, als zu Beginn der „Diktatur“, weil viele „Schutzgefangene“ schon auf Ehrenwort entlassen waren. (95.000 unter den Nazis verfolgte Kommunisten starben dann im selbstgewählten Moskauer Exil an Genickschuss)
Ein Hitler konnte nicht wegen eines Buches an die Macht kommen und von diesem Buch geht auch keine Gefahr aus. Wie auch die Bibel keine Kreuzzüge oder Hexenverbrennungen organisierte.
Die Gefahr kam aus dem roten Terror, von Moskau über die KOMINTERN gesteuert wurde und den demütigenden und erpresserischen Folgen des Versailler Diktats, die von ALLEN in Deutschland wählbaren Parteien, bis auf die kommunistische, scharf VERURTEILT wurde.
Von daher sollte man das Buch nicht versuchen zu werten, sondern als Zeitdokument zu verstehen.
Wenn es nicht von Privatpersonen gekauft wird, wird es für seine Herausgeber trotzdem ein tolles Geschäft, weil es dann in keiner öffentlichen Bibliothek fehlen darf – bezahlt vom Steuerzahler. ZENSIERT

ein Leser Zagreus kommentierte u.a.: Auch sollte man nicht glauben, dass niemand dieses Buch gelesen hätte – ich befürchte, dass es mehr als genug gab, die es lasen und ihm zustimmten!

Gardes du Corps antwortete: Wären Bücher gefährlich, wäre auch „Das kommunistische Manifest“ eines Karl Marx verboten. Kein anderes Buch der gegenwärtigen Welt ruft so massiv zum Umsturz und Beseitigen der staatlichen Ordnung auf, wie dieses.
Auch Bücher des Staatsterroristen Lenin, der zur Ermordung der Bourgeoisie und zum Terror gegen jeden, der „keiner von uns ist“ aufruft sind nicht verboten.
Und ganz davon abgesehen … die Bibel ist ja auch sowas von geistig arm geschrieben ZENSIERT


ein schreibt am 13.02.2015, anlässlich des 70. Jahrestages des Terrorangriffs auf die Dresdner Innenstadt voller Flüchtlinge:

Die Trauer um die Toten kommt in Dresden zu kurz

Dresdens Bombardierung wurde schon vom SED-Regime für das Schüren antiwestlicher Propaganda instrumentalisiert. Auch am 70. Jahrestag zeigt sich: Ressentiment überlagert das Gedenken an die Opfer.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article137444761/Die-Trauer-um-die-Toten-kommt-in-Dresden-zu-kurz.html#disqus_thread

Gardes du Corps kommentierte: Der 2. Dreissigjährige Krieg gegen Deutschland begann im Sommer 1914.
1918 legten das Deutsche Militär, im Osten siegreich, im Westen angeschlagen aber noch unbesiegt, die Waffen im Vertrauen auf den 14-Punkte-Friedensplan Woodrow Wilsons nieder – und wurden bitter enttäuscht. Der nun folgende erpresserische Raub-Frieden schuf keine Basis für ein künftiges friedliches Zusammenleben der
Völker. Er demütigte die Deutschen und plünderte sie aus. Bester Nährboden für das, was dann kam. Die Menschen, die in Dresdens Kellern erstickten oder auf den Strassen verbrannten, waren am Wenigsten daran schuld.

„Unser“ Bundespräsident kann mich nicht mehr enttäuschen … ZENSIERT


am 11.022015 schreibt   in der „Die Welt“ unter dem Titel:

Nach Jalta witterte die NS-Führung Morgenluft

NS-Propagandaminister Joseph Goebbels beschäftigte sich intensiv mit dem Treffen der „Großen Drei“ auf der Krim. Aber er machte sich immer noch Illusionen, der totalen Niederlage entgehen zu können.

Quelle: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137334133/Nach-Jalta-witterte-die-NS-Fuehrung-Morgenluft.html#disqus_thread

Gardes du Corps kommentierte: Der Soldat an der Front witterte keine Morgenluft. Er wusste, der Krieg ist verloren. Er wusste aber auch, dass Deutschland keine Zukunft mehr hatte. Er konnte nicht wissen, dass sich in wenigen Wochen die ehemaligen Verbündeten gegeneinander wenden würden und Deutschland – jeder seinen Teil für sich – wieder brauchte und zwar als Pufferzone gegeneinander in Europa. Der „Dolchstoß“ von 1918/19 war allgemein bekannt, die Folgen von Versailles auch, das Chaos der anschliessenden Jahre, geprägt von der Willkür der Sieger. Welche Alternative hatte er, als gemeinsam mit seinen Kameraden die Waffen fester zu packen und solange wie möglich Widerstand zu leisten? War es nicht auch so, dass im letzten fünftel des Krieges plus 6 „Friedensmonate“ mehr Soldaten und Zivilisten starben, als in den 5 Jahren zuvor? Stand nicht der Feind plündernd, mordend und vergewaltigend im Reich? Wurden nicht die Städte systematisch zerbombt? Ich habe heute andere Quellen, mich zu informieren, mehr Wissen zum Tagesgeschehen und zur Vergangenheit – das hatten die Deutschen im Frühjahr 1945 nicht und deshalb kämpften sie bis zum bitteren Ende. Dabei hätten die Alliierten die Möglichkeit gehabt, Hoffnung zu geben … schon 1919 ZENSIERT 2. Versuch 20:00 :

Die Soldaten und Offiziere an der Front witterte keine Morgenluft. Sie wussten, der Krieg ist verloren. Und gnade Ihnen Gott… das „Vae victis“ – noch aus dem verlorenen Weltkrieg (wie der 1. damals genannt wurde) war nicht vergessen und dieses mal würde es – so wie es die Alliierten angekündigt hatten – noch katastrophaler enden, als 1918, als ihre Väter im Vertrauen in Wilsons 10 Punkte die Waffen niederlegten.Sie wussten aber auch, dass ein zerteiltes und desindustrialisiertes Deutschland keine Zukunft haben konnte. Sie konnten nicht wissen, dass sich in wenigen Wochen die ehemaligen Verbündeten gegeneinander wenden würden und das geteilte Deutschland wieder brauchen würden und zwar als Pufferzone der Blöcke. Die „Dolchstoß-Legende“ von 1918/19 war allgemein bekannt, die Folgen von Versailles auch, das Chaos der anschliessenden Jahre, geprägt von der Willkür der Sieger. Der Hunger, die Not nicht vergessen. Welche Alternative hatten die Soldaten und Offiziere, als gemeinsam mit den Kameraden in gewachsener Verbundenheit die Waffen fester zu packen und solange wie möglich Widerstand zu leisten? „Das Leben so teuer wie möglich zu verkaufen“ – wie sie es nannten. War es dann nicht auch so, dass im letzten fünftel des Krieges (plus 6 „Friedensmonate“) mehr Soldaten und Zivilisten starben, als in den 5 Jahren zuvor? Stand nicht der Feind plündernd, mordend und vergewaltigend im Reich? Wurden nicht die Städte systematisch zu Staub (ein US-Soldat sagte: „zu Mineralien wie auf dem Mond“ zu Dresden) zerbombt? Wir haben heute andere Quellen, uns zu informieren, mehr Wissen zum Tagesgeschehen und zur Vergangenheit – das hatten die Deutschen im Frühjahr 1945 nicht und deshalb kämpften sie bis zum bitteren Ende, bis zum Tod.

schreibt am 03.02.2015 in der „Die Welt“ unter dem Titel:

Als die Bomber-„Apokalypse“ Berlins Mitte verwüstete

Rund Tausend „Fliegende Festungen“ bombardierten am 3. Februar 1945 die Reichshauptstadt. Es war der bis dahin schwerste Angriff auf Berlin – und wohl die schlimmsten 50 Minuten in der Geschichte der Stadt.

Quelle: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137061618/Als-die-Bomber-Apokalypse-Berlins-Mitte-verwuestete.html#disqus_thread

Gardes du Corps kommentierte: „Die Stimmung der Berliner ist … ernst und bedrückt“ – ja, wie hätte die Stimmung denn sonst sein sollen? Nach dem katastrophalen Ende des I. Weltkrieges mit den erpresserischen Folgen des Versailler Vertrages, der Blockade weit in den Waffenstillstand hinein, dem Hungerwinter und dem Chaos der 20-er Jahre? Golden waren die 20-er nur für einige Bohémes und Kriegsgewinnler … Dann kam der Aufschwung und ein gewisses Selbstbewusstsein kam zurück. Was uns heute als Nazi-Hetze bekannt ist, war den Leuten früher eben nicht klar. Radio London war ein Feindsender, französische Pressemeldungen ohnehin. Zutiefst saß der Verrat von 1918. Auch die Kriegsgründe als „Selbstverteidigung“ – wie auch immer – waren den meisten Deutschen plausibel. Die zahlreichen Friedensvorschläge Hitlers klangen vernünftig. Auch die Judenverfolgung kann von den meisten gar nicht wahrgenommen worden sein, weil es ja mit 0,5% der Bevölkerung so viele gar nicht gab. Die oft genannte Bemerkung von den plötzlich leeren Schulbänken kann so nicht stimmen, weil es eigene Schulen für Juden gab. Hier sei erinnert an die Schule/Gymnasium der Lea Adler, der Mutter des Steven Spielberg, die vor einigen Jahren zum Schultreffen eingeladen hatte. Es fehlte kaum einer … Hänschen Rosenthal, der bekannte Entertainer, war vorher verstorben. Mit keiner Silbe haben die Alliierten erwähnt, dass sie Krieg gegen Deutschland führten, um die Juden zu retten. Die Ergebnisse der Konferenzen von Casablanca, Jalta waren den Deutschen nicht unbekannt … sie Deutschen wussten, dass es keinen ehrenvollen Frieden geben wird. „Bedingungslose Kapitulation!“ – nein, nicht Hitlers und seiner engsten Vertrauten – die Deutschlands wurde gefordert! Sie wussten, was die Alliierten 1919 trotz scheinheiliger Versprechen (Wilsons 10 Punkte!) den Deutschen antaten. Woher sollte also Hoffnung kommen? Deshalb standen auch die Berliner wieder auf und gingen zur Arbeit, deshalb fassten die Soldaten ihre Gewehre fester. Wenn die Alliierten wirklich Deutschland von Hitler hätten befreien wollen, hätte es andere Möglichkeiten gegeben. nach 2 Stunden und mehr als 40 Zustimmungen ZENSIERT auch so etwas passiert 🙂 wieder frei geschaltet


schreibt in der „Die Welt“ unter dem Titel:

„Mein Vater war SS-Mann in Dachau“

Noch heute, nach mehr als 70 Jahren, verschweigt Hartmut H., was genau er im Zweiten Weltkrieg getan hat. Seine Tochter Gertrud B. berichtet, wie sein Vertuschen ihr Leben vergiftet hat.

Quelle: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article136775921/Mein-Vater-war-SS-Mann-in-Dachau.html#disqus_thread

Gardes du Corps kommentierte:

– Wäre er auch zum Kriegsende im Lazarett gewesen, wäre er bestimmt auch an der Mauer aufgestellt und mit einem amerikanischen MG nieder gemäht, wie ~120 andere Verwundete auch. Das hätte Gertrud die Peinlichkeit erspart. ZENSIERT

– Wäre der Vater zum Kriegsende im Lazarett gewesen, wäre er bestimmt auch an der Mauer aufgestellt und mit einem Browning MG erschossen worden, wie ~120 andere Verwundete auch. Das hätte Gertrud die Peinlichkeit – eine Nazitochter zu sein – erspart. ZENSIERT

– Wäre der Vater am Tage der Befreiung Lazarettinsasse in Dachau gewesen, wäre der Tochter die Peinlichkeit, einen Vater zu haben, erspart geblieben. ZENSIERT

– @moderation: was passt Euch an dem Beitrag nicht? Am Tag der Befreiung wurden die Lazarettinsassen an die Wand gestellt und mit einem großkalibrigen Browning-MG erschossen. Ist das politisch nicht korrekt? Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/D… Wäre der Vater am Tage der Befreiung Lazarettinsasse in Dachau gewesen, wäre der Tochter die Peinlichkeit, einen Vater zu haben, erspart geblieben. ZENSIERT Am Tag der Befreiung wurden sowohl Wachmannschaften, als auch Insassen des Lazaretts auf Befehl des Lt. Jack Bushyhead „Let them have it!“ („Gebt es ihnen!“) erschossen Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dachau-Massaker#mediaviewer/File:Dachau_execution_coalyard_1945-04-29.jpg Anmerkung zum Foto: Hier handel es sich um Verwundete von der Front – keine Bewachungsmannschaften. Bewachungsmannschaften hatten den Totenkopf und nicht die Runen auf den Kragenspiegeln (GdC) Man sieht man deutlich mehr als 12 Personen liegend. Nur „Die Welt“ schreibt: Ein weiteres Foto zeigt die Opfer der Exekution im Kohlenhof; darauf kann man etwa zwölf Männer an einer Mauer liegen sehen, die offenbar niedergeschossen wurden. Quelle: http://www.welt.de/kultur/article6535466/So-viele-SS-Leute-toeteten-die-GIs-in-Dachau-wirklich.html#disqus_thread

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