Ein ungesühntes US-Kriegsverbrechen

eines von sehr vielen …

heute schriebt der Leitende Redakteur Kultur- und Zeitgeschichte in der „Die Welt“,

In Dachau stellten GIs die SS-Männer vor ein MG

„Das ist nicht die amerikanische Art zu kämpfen“: Als GIs im April 1945 das KZ Dachau befreiten, nahm eine Einheit spontan Rache an SS-Leuten. Mindestens 39 wurden erschossen.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article140253742/In-Dachau-stellten-GIs-die-SS-Maenner-vor-ein-MG.html#disqus_thread

Gardes du Corps kommentierte: von der Redaktion ZENSIERT

Es war ein Kriegsverbrechen und wurde bisher nicht gesühnt! Wer die Moral verteidigen will, sollte selbst moralisch* auftreten!

Personal von den Türmen trug i.d.R. lange Postenmäntel. Keiner davon ist auf den Fotos zu sehen. Die Erschossenen am Lagertor trugen Kampfanzüge/Wintertarn, mit denen das Lagerpersonal nicht ausgestattet war (Kellerhoff schreibt, dass diese mit erhobenen Armen den Amerikanern entgegen kamen). Aus dem – nicht zum Lager gehörenden! – Lazarett wurden verwundete bzw. genesende Frontkämpfer getrieben und mit einem extra aufgestellten schweren 12,7 mm MG erschossen. Das war kein „Versehentlich mal an den Abzug gekommen“, das wurde aufgebaut!

In der Regel hatten die Verwaltungsgebäude und die Lazarette mit dem eigentlichen – hermetisch abgeschlossenen – Lager wenig bis gar nichts zu tun.

Die Befehle „Keine Gefangenen!“ wurden von den zumeist US-amerikanischen Kommandeuren auch nicht erst seit Malmedy oder Dachau ausgegeben. Die ersten Befehle dazu ergingen bereits am Vorabend der Invasion (D-Day) an die US-Fallschirmjäger und US-Ranger. Systematisch wurden Gefangene erschossen – hinterher auch mit dem alles entschuldigenden Hinweis „SS“, aber es wurden von allen Wehrmachtsteilen Angehörige erschossen, besonders häufig aber Waffen-SS und Fallschirmjäger, wo es sogar konkrete Befehle ab Divisionskommandeur aufwärts gab. Auf Reichsgebiet dann egal wer, Hauptsache in Uniform (also auch Feuerwehrleute) oder ohne …

*hätte Hollywood einen moralischen Auftrag, würde es nicht solche Filme mit massenhaften Kriegsverbrechen produzieren wie „Saving Private Ryan“, „Inglourious Basterds“, „Fury“ oder viele andere

ein weiteres Massaker, kaum erwähnt, ist das Chenogne Massacre vom 1. Januar 1945

Bezeichnend auch, dass sich der kommunistische Schmierfink Ernest Hemingway damit brüsten durfte – als Kriegsberichterstatter! der nicht zu den Kombattanten zählte, also gar keine Waffe tragen durfte – mehrere Kriegsgefangene eigenhändig ERMORDET zu haben. Davon mindestens einen ins Gesicht schoss, einen weiteren in den Rücken. In seiner eigenen Biografie gibt er an – dieser miese Feigling! – 122 deutsche Gefangene erschossen zu haben

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