Die Flüchtlingsdebatte schafft es in den Geschichtsteil

gestern mit, heute mit ausgeschalteter Kommentarfunktion schreibt

Migrationen in der Spätantike

„Das war es dann mit der römischen Zivilisation“

Migranten aus dem Norden trieben im 5. Jahrhundert das Imperium in den Untergang. Warum Rom den Ansturm zunächst bewältigen konnte, am Ende aber scheiterte, erklärt der Historiker Alexander Demandt.

http://www.welt.de/geschichte/article146277646/Das-war-es-dann-mit-der-roemischen-Zivilisation.html#disqus_thread


die >33 Kommentare sind auch nicht mehr zu finden …

eine Leser schreib auf einen Beitrag eines tom:

bis sie überrannt wurden. Interessant finde ich den Aspekt mit dem Kaiseropfer s.o. eigentlich war es ja kein Bekenntnis zur Person, sondern zum Staat.
Wir fordern auch nur die Anerkennung des Grundgesetzes und unserer Werte. Nun hat aber Rita Knobel-Ulrich in Ihrer Reportage „Ein Staat – Zwei Welten?“ ganz klar heraus gearbeitet, dass nicht nur die erste Generation der Migranten, sondern auch die Folgegenerationen, die, die schon einen deutschen Pass haben und wahlberechtigt sind, diese Werte weder anerkennen, noch meinen, sie leben zu müssen.

Und wenn das umkippt, war es das mit Deutschland und Europa.


am 13.09.2015 beruft sich ein Leser Parallele auf obigen Artikel im Beitrag:

München nah am Kollaps – 12.300 Flüchtlinge an einem Tag

Erstmals gibt es zu wenig Notunterkünfte für die in München ankommenden Flüchtlinge. Der Oberbürgermeister greift die anderen Bundesländer wegen mangelnder Unterstützung scharf an.

http://www.welt.de/politik/article146343695/Muenchen-nah-am-Kollaps-12-300-Fluechtlinge-an-einem-Tag.html


er schreibt u.a. : Besonders schön war die Parallele, dass eine Religion, die sich an die bestehenden römischen Praktiken nicht anpassen wollte, das römische Reich von innen heraus zersetzt hat.

F.W.Seydlitz antwortet ihm:

es gibt aber schon einen Unterschied. Das Christentum bildete sich in einer römischen Provinz heraus. Die Religion, die sie meinen, ist laut Ex-Bundespräsidenten Wulff und Nachfolger Teil Deutschlands, obwohl sie erst mit den Gastarbeitern zu uns kam, also offenbar unterschwellig schon hier war und die Bemühungen und Opfer der Verteidiger von Wien 1529 bzw. 1683 demzufolge umsonst waren

Ausgnag war ein Beitrag eines

Wer ein wenig in römischer Spätgeschichte bewandert ist, wird diese Situation an die des Kaisers Valens erinnern.

F.W.Seydlitz antwortet ihm:

ich habe nicht verstanden, wo die ganzen Kommentare unter diesem Artikel hin sind. Einen habe ich auf meinem Blog gerettet ZENSIERT von „Die Welt“

MG gegen Grenzdurchbrüche und illegale Einwanderung!

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