Polen – Opfer oder Täter?

auweia, wie wird sich da verbogen! Da darf es doch nur einen Schuldigen geben – die Deutschen. Und dann wagt es doch tatsächlich jemand, ein „Unschuldslamm“ zu verdächtigen …


schreibt ein Paweł Ukielski in der „Die Welt“:

Welche Schuld könnte die Polen treffen?

Der Geschichtsprofessor Jan T. Gross begründet die vermeintliche Fremdenfeindlichkeit der Polen mit der Schuld des Landes im Zweiten Weltkrieg. Das klingt scharfsinnig, ist aber völlig falsch.

http://www.welt.de/debatte/article146443861/Welche-Schuld-koennte-die-Polen-treffen.html

Am 14. September schrieb Jan T. Gross einen Essay („Kein Schamgefühl“) über die heutige angebliche Fremdenfeindlichkeit in Polen im Kontext von Schuld aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der in Princeton lehrende Historiker beginnt seine historischen Erörterungen mit der ebenso effektvollen wie falschen Behauptung, die Polen hätten während des Krieges „mehr Juden als Deutsche“ getötet. usw.


F.W.Seydlitz meint dazu:

Polen war aber nicht nur Opfer! Polen war seit seiner Wiederentstehung 1919 aggressiv nach allen Seiten und auch aggressiv zu seinen Minderheiten, zu denen nicht nur Deutsche zählten. Den deutschen Einmarsch provozierte es auch durch seine eigene Mobilmachung lange vor der deutschen und dem provokativen Auftreten im Vertrauen auf einen
westlichen Angriff, sollte Polen angegriffen werden. Dass dies nicht passierte, führte dazu, dass Polen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, die 17 Tage nach der Deutschen Armee angriff, aufgeteilt wurde. ZENSIERT von „Die Welt“

 

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