Deserteure! Lassen ihre Heimat im Stich und verkriechen sich in D und F

„Was soll ich hier tun? Putzen, verkaufen?“

Sie fliehen vor den Gräueltaten Assads wie vor denen der Islamisten. Tausende Syrer suchen in Frankreich Zuflucht. Doch das Land steht wie Deutschland vor der Frage: Wie soll man sie integrieren?

http://www.welt.de/politik/ausland/article146780701/Was-soll-ich-hier-tun-Putzen-verkaufen.html


ein Leser freeWilly10 meint u.a.: als ich bei “ als die beiden Ärzte “ angekommen bin, habe ich aufgehört den Artikel zu lesen!

H.J.v.Ziethen antwortet ihm:

warum haben sie den Hof nicht mit der Waffe verteidigt und sind statt dessen nach Frankreich desertiert? Wenn es wirklich Ärzte sind, warum haben sie ihre Patienten im Stich gelassen?

darauf meldet sich ein Leser Medley63: Ziemlich harter Vorwurf. Warum haben die Ostpreußen und die Schlesier nicht ihre Höfe bis zum letzten Blutstropfen verteidigt und sind stattdessen vor den Russen geflohen? Vielleicht, weil ihnen ihr Leben wichtiger war als ihr materieller Besitz?

H.J.v.Ziethen antwortet ihm:

Die, die geflüchtet sind, waren Frau und Kinder und Greise. Wer zurück blieb, wurde erschlagen, wie die 2.000 in Marienburg (heute polnisch Malbork) oder ist verhungert wie die 90.000 in Königsberg.
Die Verteidiger sind nicht geflohen – sie kämpften wie die Löwen in aussichtsloser Situation. Eines Tages wird man sie wie die Helden an den Thermopylen feiern. 1 Million sind für Deutschland gefallen und haben sich lieber erschlagen lassen, denn zurück zu weichen.
Königsberg, Breslau… Heldenstädte! Letztlich wichen sie der Überlegenheit oder gebrochenen Zusagen. Sie fügten den Sowjets furchtbare Verluste zu, die in jeder andere Armee der Welt – außer in einer bolschewistischen – zur Kriegsgerichtsverhandlung gegen den Befehlshaber geführt hätten. von der „Die Welt“ zensiert


schreibt die „Die Welt“ am 28.09.2015

Der Sieg der Taliban heißt noch mehr Flüchtlinge

Der Fall von Kundus zeigt: Die Gotteskrieger breiten sich in Afghanistan wieder aus. Dies ist das blutigste Jahr seit dem Einmarsch der USA. Die Angst treibt immer mehr Afghanen aus ihrer Heimat – nach Europa.

http://www.welt.de/politik/ausland/article146971322/Der-Sieg-der-Taliban-heisst-noch-mehr-Fluechtlinge.html


schreibt ein  u.a.: Das war dann für die Nato und die Bundeswehr ein verlorener Sieg

H.J.v.Ziethen antwortet ihm:

Wie kommen Sie darauf, dass es ein Sieg war? Es ist eine Niederlage, weil das Engagement nicht nachhaltig geholfen hat. Hunderte Brunnen umsonst gebohrt. Jetzt, wo so viele Islamisten hier einsickern und kein ernsthafter Widerstand seitens der Regierung zu sehen ist – im Gegenteil, die Kanzlerin ruft sie gar, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann der Taliban vor der Tür steht

schreibt ein u.a.: Wie wäre es mal mit kämpfen statt auswandern?

H.J.v.Ziethen antwortet ihm:

Solange Deutschland die Deserteure aus SYR und AFG und potentielle, getarnte Kämpfer des IS hier freudig aufnimmt, arbeitet Deutschland dem IS, den Taliban und wie diese ganzen „Banden“ heißen und deren Zielen nur zu.

Ich denke und befürchte, es wird, wenn es darauf ankommt, nur ein kleiner Kreis sein, der dann noch zusammen halten wird, die eigenen Familien zu verteidigen. Leider habe ich angesichts der Willkommensfeiern immer mehr den Eindruck, dass die Masse der Deutschen nicht bereit ist, die Werte von Freiheit und Demokratie – das Vaterland – zu verteidigen. ZENSIERT

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