linker Knigge für Flüchtlinge :) „Refugees, you are NOT welcome!“

„Wenn wir uns treffen, geben wir uns die Hände“

Begrüßungsrituale, Mülltrennung, Genehmigungen einholen: Der deutsche Alltag erklärt sich nicht von selbst. Die Linke hat sich nun an einem politisch korrekten „Knigge für Flüchtlinge“ versucht.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148622647/Wenn-wir-uns-treffen-geben-wir-uns-die-Haende.html

meint: Man darf auf den Erfolg dieser Aktion gespannt sein… Vermutlich sehr lange.
Gneisenau antwortet:

jedenfalls wird es keinen Tumult mit mehreren teils Schwerverletzten geben, wenn das Papier zweckentfremdet verwendet wird.

1,5 Millionen Flüchtlinge – und die Linke druckt 5000 Heftchen – jeweils 300 müssen sich nun ein Heftchen teilen 🙂
Gneisenau antwortet:

Ich fand in dem Heftchen zwei Tippfehler: einmal ‚Parpier‘ statt Papier und auf der letzten Seite fehlt das NOT bei ‚YOU ARE NOT WELCOME!‘
Wenn Die Linke gern Menschen einladen möchte, was ihnen frei steht, auf den Ausländerämtern gibt es entsprechende Formulare „Einladung und Verpflichtungserklärung“. Diese kann man gegen Vorlage von Einkommensnachweisen, Wohnraumnachweis, einer abgeschlossenen Krankenversicherung für den Gast und der Verpflichtung zur Übernahme von Abschiebekosten ausstellen lassen.
Kostet 25 EUR pro Einladung .

Gneisenau meint:

Ich weiß nicht … trägt das nicht zur weiteren Traumatisierung der Flüchtlinge bei? Sollten nicht besser die Deutschen sich anpassen?
Der Knigge an sich ist ja nicht schlecht, aber was ist Parpier? Und was soll das in blauen Tonnen?

Wenn jemand aus Schwerin einen Ausländer aus Nicht EU einladen will, gilt:

Ausländerechtliche Besuchserlaubnis

Verpflichtungserklärung

Die Entgegennahme einer ggf. von der für ein Visum zuständigen Auslandsvertretung geforderten Verpflichtungserklärung (im allgemeinen Sprachgebrauch auch Einladung genannt) erfolgt auf einem fälschungssicheren bundeseinheitlichen Formular und setzt voraus, dass der Verpflichtungsgeber über ausreichende Existenzmittel verfügt.

Als Nachweis dafür eignen sich aktuelle Einkommensnachweise der letzten drei Monate. Die Berechnung erfolgt in Anlehung an die Pfändungsgrenzen gemäß ZPO.
Die Gebühr für die Entgegennahme besträgt 25,00 €.

http://www.schwerin.de/?&internet_navigation_id=760

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