zu 60 Jahre Bundeswehr

Bundeswehr: Bei Wiederbewaffnung gelang ein kluger Panzer-Deal

Gneisenau

Gneisenau zur Frage, der „überlegenen Sowjetpanzer“

sehen Sie sich mal das Projekt Panther II mit Schmalturm an. Nachtsichtgerät, optischer Entfernungsmesser, stabilisierte Kanone …
Und die IS-Reihe war so erfolgreich nicht. In Chelyabinsk können Sie sich das ansehen. Serie 3 wurde gar eingestellt

Gneisenau

Gneisenau zur Frage ob die Kalaschnikow eine deutsche Konstruktion sei:

Als die Sowjets im Juli 1945 Thüringen besetzten, verhafteten sie Suhler Ingenieure und den Konstrukteu zahlreicher Schützenwaffen Hugo Schmeisser und verschleppten* sie nach Ishewsk. Nahezu alle Werkzeugmaschinen und Anlagen wurden ebenfalls dort hin verbracht, die Konstruktionsunterlagen gestohlen.
Das Revolutionäre am StuG-44 war die Kurzpatrone – ein Mittelding zwischen Pistolen- und Gewehrpatrone. Und genau um diese Patrone herum wurde die Kalaschnikow gebaut.
Aus der Erfurter Waffenfabrik ERMA floss die Blechprägetechnik ein

* auf mdr lief eine Interessante Reportage zur Verschleppung deutscher Waffentechniker u.a. aus Dessau, Peenemünde … danach hatten diese unter Androhung von Gewalt gegen die ganze Familie, nach Russland zu verziehen, wurden dort im ‚Goldenen Käfig gehalten‘ während ihr Wissen und Können abgesaugt wurde. Nach etwa 5 Jahren wurden sie abgeteilt, durften weitere 5 Jahre die Sowjetunion nicht verlassen, durften an ihren Projekten nicht weiterarbeiten und wurden dann in die DDR zurück verfrachtet

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