Geschichtslügen …

sie werden aber nicht wahrer, selbst wenn man sie immer und immer wieder wiederholt! Denn:

Deutschland wollte 1939/40 keinen Krieg und schon gar keinen Weltkrieg

„Italien vernichtet das Prestige des Faschismus“

Im Dezember 1940 eröffnete die britische Desert Force in Ägypten eine begrenzte Offensive gegen die italienische Übermacht. Deren Front brach vollständig zusammen. Die NS-Führung war schockiert.

Was den Angriff auf Griechenland angeht, ist die Informationslage im Goebbels-Tagebuch etwas unklarer; es heißt dort unter dem 29. Oktober 1940: „Rom stellt Ultimatum an Athen. Metaxas lehnt ab. Italien rückt in Griechenland ein. Mussolini hat sich nicht davon abhalten lassen. Er sucht auch zu bekommen, was eben möglich ist. Der Führer trifft sich mit dem Duce in Florenz.“

Am 22. Dezember 1940 schließlich notiert Goebbels über ein Gespräch mit Hitler, das er wiedergibt: „Alles kommt auf den richtigen Ansatz an, eine These, die Italien heute negativ nachweist. Es hat überall, wo es kämpfte, falsche Ansätze gemacht: zuerst Abessinien, dann Frankreich, – und dabei Savoyen nicht zu besetzen – dann Albanien und dann Somaliland. Ein Dilettantismus ohnegleichen. Der Führer hat dafür die schärfsten Ausdrücke. Die Italiener haben das ganze militärische Prestige der Achse ruiniert. Darum ist heute der Balkan so halsstarrig. Die Italiener sind eben Romanen. Nun müssen wir eingreifen. Nicht um ihnen zu helfen, sondern um die Engländer zu verjagen, die sich auf Kreta festgesetzt haben. Da müssen sie heraus. Der Führer sähe am liebsten einen Friedensschluss Rom – Athen. Aber er kann so schlecht dazu raten. Mussolini ist jetzt in die ganze Sache verrannt.“

Gneisenau

Gneisenau antwortet und wird – weil er nicht die Welteroberungsabsichten propagiert – ZENSIERT

tja, wer solche Verbündete hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr.
Während Deutschland nach dem 3. September 1939 nur noch reagierte, steigerte sich sein Verbündeter in Abenteuer und berief sich auf Unterstützungszusagen bzw. erpresste sie.

2. Versuch: wer solche Verbündete hat, braucht eigentlich gar keine Feinde mehr.
Während Deutschland nach dem 3. September 1939 nur noch reagierte, steigerte sich sein Verbündeter in Abenteuer und berief sich dabei auf Unterstützungszusagen bzw. erpresste sie, wie auf dem Balkan bzw. Nordafrika. Nahm aber auch gern die Position des Siegers ein, wie beim Sieg über Frankreich Frühsommer 1940

Aus Sicht der Alliierten war es natürlich sehr vorteilhaft, daß Deutschland so einen schwachen Verbündeten hatte. Ich habe mal in einem Time Life-Buch über den Wüstenkrieg ein Bild gesehen, auf dem britische Truppen während des Sturmangriffs auf ein italienisches Fort einen Fußball vor sich her kickten. Ich glaube, daß sagt mehr als tausend Worte, wie gefürchtet die Italiener als Gegner waren.

Das sind die „Experten“, die die Zunft der politisch korrekten Historiker braucht. Dummen Kram nachplappern …

Gneisenau

Gneisenau antwortet darauf:

„während des Sturmangriffs auf ein italienisches Fort einen Fußball vor sich her kickten.“ – verweisen Sie das mal ins Reich der Legenden!
Vielleicht lag da wirklich ein Ball und irgendeiner hat gegen getreten, aber während eines Sturmangriffs liegt die ganze Aufmerksamkeit auf der feindlichen Linie und das Herz pocht bis zum Hals.

Ich musste zwar nie selbst an einem derartigen Unternehmen mit echten Kampfhandlungen teilnehmen, habe aber in der Familie mehrere bronzene und silberne Infanteriesturmabzeichen und zwei goldene Nahkampfspangen

und wie so oft, kommt jetzt ein Schlenker in eine ganz andere Richtung – nämlich zum WK I. … aber ein ganz interessanter Kommentar von:

Objektiv betrachtet hätte Kaiser Wilhelm von allen Beteiligten eigentlich das geringste Interesse an einem Krieg haben sollen. Das Deutsche Kaisserreich stand vor dem Ersten Weltkrieg glänzend da, sowohl wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich. Lebensstandard sowie Bildung der Bevölkerung hatten sich stark verbessert, die medizinische Versorgung ebenso, die Industrialisierung sorgte für wirtschaftlichen Aufschwung, international hatte man mit den Deutschen Schutzgebieten den ersehnten „Platz an der Sonne“ bereits erreicht. „Es lief“ wie man heute sagen würde.

Genau das war es dann ja auch, was den Briten Sorgen bereitete, die ihr weltumspannendes Empire und das Gleichgewicht der Kräfte auf dem europäischen Festland bedroht sahen. Weiterhin kam ein Krieg recht gelegen den Franzosen, die Elsass-Lothringen verloren hatten und auf eine Gelegenheit warteten, diese Gebiete wieder zurück zu erhalten, ebenso Zar Nikolaj, der mit Unruhen und revolutionären Bewegungen in seinem Land zu kämpfen hatte und gerne die Gelegenheit wahr nahm, die nationale Einheit durch einen Krieg gegen einen äusseren Feind zu stärken. Ähnliches gilt für auch die k.u.k. Monarchie, einem Vielvölkerstaat, der an inneren Spannungen zu zerbrechen drohte. Die Serben folgten panslawischen Grossmachtbestrebungen und die Italiener liessen sich mit der Aussicht auf Gebietsgewinne gerne ebenfalls in den Krieg verwickeln.

Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, auch der Krieg 1914/1918 hatte viele Väter…

wobei Deutschland eben der Kuckucksvater war, dem man das ganze Dilemma letztlich unterschob. 100 Jahre dauerte es und einem Briten sei Dank, dass es inzwischen auch in Deutschland so benannt werden darf.

Der absolute Kenner in Militärgeschichte meldet sich auch 🙂 hatte ihn schon vermisst:

Gott sei Dank haben wir diesen Krieg verloren. Die Niederlage brachte dem Verbrechertum der Nationalsozialisten sein verdientes Ende.

 

Und dem Verbrechertum des Stalinismus einen erneuten Aufschwung,den hernach Millionen Menschen mit dem Leben und der Unfreiheit bezahlen mussten.
ein Wunder, dass es angesichts der Alleinstellung der deutschen Schuld nicht zensiert wurde

Und Mittel und Osteuropa bis zur Elbe die linken Segnungen des Sozialismus/Kommunismus.

2. Versuch: Und Mittel- und Osteuropa bis zur Elbe fast 50 Jahre die linken Segnungen des Sozialismus/Kommunismus.

 

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