gefährliches Halbwissen zum WK II

Wie „Syrien“ die Deutschen vom Weltkrieg ablenkte

Berthold Seewaldt schreibt:

Als im Winter 1940/41 die Vorbereitungen für den Angriff auf die Sowjetunion die Öffentlichkeit verunsicherten, reagierte das NS-Regime mit einem Gerücht: Ein geheimnisvolles Ziel macht die Runde.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:
Wartet auf die ZENSUR

„Barbarossa“ – war noch kein Angriffsplan, den gab es nämlich nicht vor April 1941 – wurde erst ein Aufmarschplan in Auftrag gegeben, nach dem die sowjetische Führung unverschämte Forderungen an das deutsche Reich stellte und bereits das Baltikum, Ostpolen, Bessarabien, Teile Finnlands und Ostpolen gewaltsam okkupiert und einverleibt hatte und zwar nach dem Molotow Besuch am 12. November 1940 in Berlin. Dieser übermittelte Stalins Botschaft an Hitler:
„Wir wissen um Eure Schwächen. Wir wissen, dass wir Euch ohne Problem besiegen können und dass wir die Gewinner dieses Krieges sein werden. Also, wehrt Euch nicht lange. Gebt uns was wir wollen (Ungarn, Rumänien, Bulgarien, ganz Finnland), ordnet Euch unter und wir bleiben Freunde. Ihr könnt uns eh nicht von dem fernhalten, was wir als unser Eigentum ansehen. Also versucht es gar nicht erst.“ 5 Wochen später erlässt der Reichskanzler am 18. Dezember 1940 die Weisung Nr. 21 „Fall Barbarossa“. Darin steht auch nichts von Eroberung und Einverleibung – soviel Historie muss sein

und zensiert,

also 2. Versuch, leicht abgewandelt:

Die Weisung „Barbarossa“ – war kein Angriffsplan, den gab es nämlich nicht vor Mai 1941 – ein Aufmarschplan wurde erst in Auftrag gegeben, nach dem die sowjetische Führung unverschämte Forderungen an das deutsche Reich stellte und bereits das Baltikum, Ostpolen, Bessarabien, Teile Finnlands und Ostpolen gewaltsam okkupiert und einverleibt hatte und zwar nach dem Molotow Besuch am 12. November 1940 in Berlin. Dieser übermittelte Stalins Botschaft an Hitler:
„Wir wissen um Eure Schwächen. Wir wissen, dass wir Euch ohne Problem besiegen können und dass wir die Gewinner dieses Krieges sein werden. Also, wehrt Euch nicht lange. Gebt uns was wir wollen (Ungarn, Rumänien, Bulgarien, ganz Finnland …), ordnet Euch unter und wir bleiben Freunde. Ihr könnt uns eh nicht von dem fernhalten, was wir als unser Eigentum ansehen. Also versucht es gar nicht erst.“
Erst 5 Wochen später erlässt der Reichskanzler am 18. Dezember 1940 die Weisung Nr. 21 „Fall Barbarossa“. Darin steht auch nichts von Eroberung und Einverleibung – soviel Historie muss sein

Fressen oder gefressen werden. Das war die Alternative für 1941.

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