Hauptsache politisch korrekt … da muss die Wahrheit auf der Strecke bleiben

Deutsches Afrikakorps: Mit einem Trick vervielfachte Rommel seine Panzer

Im Februar 1941 trafen deutsche Truppen auf dem Kriegsschauplatz Nordafrika ein. Die folgenden Kämpfe in der Wüste waren ihrer Zeit voraus: Sie waren vollmotorisiert und ein Medienkrieg.

der üblich politisch korrekte Unsinn – Geschichtsverfälschend

Dass die Wehrmacht so schlecht mit modernen Panzern ausgestattet war und auf „Übungspanzer“ zurückgreifen musste, spricht übrigens auch gegen die These, dass ein Angriffkrieg von langer Hand geplant war.

das ist aber nicht der derzeit politisch korrekte Sachverhalt. Ich bin gespannt auf einen Christopher Clark in 23 Jahren

Gardes du Corps kommentiert:

ZENSIERT

Deutsche Truppen trafen nicht in Afrika ein, um Afrika zu erobern, sich in der Sonne zu aalen oder für Fototermine, sondern dem stark bedrängten italienischen Verbündeten – auf dessen Hilfeschrei hin – beizustehen.

Und das zu einer Zeit, als der Aggressor Sowjetrussland immer unverschämtere Forderungen an das Deutsche Reich richtete und einen nach dem anderen osteuropäischen Nachbarn überfiel. Nach 1939 Ostpolen und Finnland, waren dies 1940 Estland, Lettland und Litauen, die Bukowina und 1941 Persien. Letzterer in Zusammenwirken mit den Briten, so dass sich der deutsche Reichskanzler genötigt sah, eine Aufmarschanweisung gegen den potentiellen Feind im Osten ausarbeiten zu lassen.
Der Verbündete Sowjetrussland konspirierte schon mit dem Feind des deutschen reiches Großbritannien, was sich in der Balkan-Krise wenige Monate später zeigte.

Das afrikanische Unternehmen war überhastet, mit unzureichenden Kräften und Mitteln ausgestattet und mit einer ungewissen Logistik von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Die wahrscheinlich durch Geheimnisverrat entstandenen hohen Verluste des Fallschirmunternehmens „Merkur“ auf Kreta, hielten die militärische Führung davon ab, die entscheidende britische Basis auf Malta einzunehmen, wodurch die Nachschubfrage die Feldzugsentscheidende wurde.

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Also, ob der Versailler Vertrag als Maßstab dienen kann bezweifle ich. Denn das war eher ein Diktat und hat sich nicht bewährt.
Das der Krieg im Osten kommen würde, wußte selbst die Reichsbahn – denn als die Baureihe 50 definiert wurde mit 15t Achslast (in Westeuropa gab es meist Strecken die höhere Lasten vertrugen) konnte sich jeder ausmalen wofür die gedacht war. Sie werden aber kaum bestreiten können, das es in Deutschland keine vorbereitete Massenproduktion von Kriegsmaterial und Versorgungsgüter (Tiefenrüstung) gab. gab. Selbst die Stückzahlen des P I waren sehr bescheiden, bedenkt man die zeitgleiche Produktion der Vickers 6to Derivate (7TP, T26 usw) und die geringe Kampfkraft des PI sowie den großen Rückstand Deutschlands. Erst unter Speer erreichte die Industrie einen erstaunlichen Zuwachs.

Bereits 1930 forderte der sowjetrussische Marschall Tukhatschewsky in einer Denkschrift an das sowjetische Politbüro und seinen Chef Stalin den Aufbau einer 30.000 Panzer starken Roten Armee, mit der man die Völker Europas in einem von der Sowjetunion initiierten Krieg, bei dem sie sich gegenseitig zerfleischen sollten, vom Imperialismus befreien sollte. Zu einer Zeit, in der in Deutschland ein paar Dutzend Panzerattrappen rollten, rollten tausende Panzer schweren und schwersten Typs aus sowjetrussischen Produktionshallen in Leningrad, Stalingrad, Charkow – aber die Masse aus neu errichteten Werken im Ural, wie Nishni Tagil oder Tscheljabinsk

Darauf meldet sich ein Troglauer, der das alles mit typischen Halbwissen widerlegen will, ich erspare mir, darauf zu antworten. Er kann hier scrollen, da findet er genügend Aussagen dazu

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