Wieder einmal, die „friedliche“ Sowjetunion Stalins …

„Nur ein Windhauch in den russischen Steppen“

Weil der Krieg gegen die Sowjetunion ein Blitzkrieg sein sollte, verzichtete das NS-Regime 1941 auf massive Aufrüstung. Nicht einmal die eklatanten Mängel der deutschen Panzer wurden behoben.

Auch wenn man Unsinn immer wieder wiederholt, wird er nicht wahrer!

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:
Zensiert, nach dem 2. Versuch frei geschaltet, nach 10 likes wieder zensiert

Der Krieg gegen die Sowjetunion war kein geplanter Krieg. Der Plan für einen Feldzug – „Barbarossa“ – wurde erst im Dezember 1940 in Auftrag gegeben, als die Aggressivität der Sowjetunion (Überfall auf Ostpolen, Finnland, die 3 baltischen Staaten, Bessarabien…) und die Forderungen Stalins 3 Wochen zuvor gegenüber Deutschland – z.B. die dänischen Ostseeausgänge immer bedrohlicher wurden. Einen Angriffsplan gegen Deutschland gab es dagegen sowjetischerseits schon 1930!

(Einfügung) siehe hier: Britische Bomben auf Molotow 1940

Der Feldzug war auch nicht produktionsmäßig vorbereitet, sondern man kratzte zusammen, was vorhanden war. Divisionen wurden zahlenmäßig verstärkt, in dem man vorhandene „schlanker“ machte. So hatte eine sowjetische Panzerdivision 3 Panzerregimenter mit 3 Abteilungen, eine deutsche nur 2 Regimenter mit 2 Abteilungen. Ähnlich lief es bei der Artillerie.
Auf Grund der Unmöglichkeit, genaue Aufklärungsergebnisse zu bekommen, (massivste Geheimhaltung, der Spionage Verdächtigte wurden dort kurzerhand erschossen), wusste man zwar, das die Sowjetunion massivst aufrüstete, dass sie aber dem deutschen Heer um das 7-fache bei Panzern, das 9-fache bei Flugzeugen und personell 3-fach überlegen war, entpuppte sich als erste Überraschung. Diese Kräfte konnten innerhalb der ersten Feldzugswochen zerschlagen werden. Die zweite Überraschung war die Produktionsbereitschaft des in höchster Geheimhaltung entstandenen Militärisch-Industriellen-Komplexes hinter dem Ural, der in der Lage war, die erlittenen Verluste innerhalb kurzer zeit nicht nur auszugleichen, sondern auch die deutsche Produktion weit zu übertreffen.

Volk ans Gewehr:

enau wegen dieser stalinistischen Verbrechen haben sich die sowjetischen Soldaten bereitwillig den Deutschen als Befreiern ergeben.
Gardes du Corps antwortet darauf wartet noch auf die Zensur

so viele Sowjetsoldaten gaben sich nicht gefangen. Nur etwas mehr als 5.000.000*. Und nur etwa 1.000.000 erklärte sich bereit, mit oder ohne Waffe gegen die Sowjetunion zu kämpfen. Nach Ende des Krieges büßten dies 100.000-e. Stalins Rache war furchtbar

*die Wehrmacht griff Juni 1941 mit 2,5 Mio Soldaten an – nach 5 Monaten waren mindestens genau so viele sowjetische Soldaten tot und >3 Mio sowjetische Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft. Das heißt, als der harte Winter 41/42 kam, hatte die deutsche Wehrmacht zu jedem deutschen Soldaten noch 1 Russen zu versorgen – eine Unmöglichkeit, weswegen mehrere zehntausend Gefangene von 1941 starben. Noch bis Anfang 1945 liefen 10x mehr Sowjetsoldaten zu den Deutschen über, als umgekehrt!

Der Größenwahn eines deutsche/östereichischen Einzelnen und seiner „berliner Einklatscher“, die keinen Respekt vor Menschenleben und der keine Ahnung hatte von Technik und Versorgung, hat das Desaster zum Glück verkürzt für millionen Menschen.

Nicht auszudenken, wenn der Rußlandfeldzug geglückt wäre, was in Europa passiert wäre.

antwortet darauf:

dann hätte es sehr wahrscheinlich einen Frieden mit Großbritannien gegeben und die EU wäre schon 1942 gegründet worden.

aus dem Text im Artikel:

Hitlers Weisung an die Wehrmacht vom 18. Dezember 1940, den „Aufmarsch gegen Sowjetrussland“ vorzubereiten, brachte die deutsche Rüstungswirtschaft in eine fatale Lage. Nach dem schnellen Sieg über Frankreich hatten die beteiligten militärischen und zivilen Stellen sich zwar umgehend bemüht, die entstandenen Verluste auszugleichen. Aber statt durch die Umstellung auf eine konsequente Kriegswirtschaft Ressourcen für den nächsten Feldzug anzusammeln, hatte man die industriellen Kapazitäten geradezu eingefroren und war bemüht, die Hochstimmung in der Bevölkerung nicht durch weitere Einschränkungen der ohnehin heiklen Versorgungslage zu trüben.

Der Autor schreibt doch selbst, dass Hitler die Weisung an die Wehrmacht – nicht ganz, die Weisung ging an das Oberkommando! – einen Aufmarsch vorzubereiten. Falsch: es sollte der Plan (!) für den Aufmarsch vorbereitet werden und zwar bis März 1941

„man (hatte) die industriellen Kapazitäten geradezu eingefroren“ – was der Autor aber nicht schreibt war, dass Deutschland nach dem Frankreichfeldzug bereits massiv abgerüstet hatte, die Rüstungsproduktion um 1/3 zurück fuhr, diverse Divisionen (>35) wieder nach Hause geschickt hat und ein Dutzend Friedensvorschläge an Großbritannien richtete.

 

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