Grapscher und Rapefugees raus!

Freitagabend berichtete mir meine Frau dass sie am Freitagnachmittag auf einem Kleinstädtischen Bahnhof im nördlichen Sachsen-Anhalt von 3 Flüchtlingen betatscht und belästigt wurde und NIEMAND eingriff! Zum Glück kam bald der Zug. Bahn(Bundes-)Polizei war nicht zu sehen
Und ich konnte nicht helfen!

Und deshalb bin ich beim nächsten mal bei POGIDA wieder dabei. Ich will nicht, dass meine Frau oder Tochter von irgendwelchen Wilden und Kulturlosen angegafft oder angefasst wird!

Ein Unding war, dass ich meine Frau vor einigen Tagen in einem Wäschegeschäft gegen 3 offenkundige Asylbewerber abschirmen musste, die dort in der Damenunterwäscheabteilung herum standen und offenbar auch Fotos machten!

Ich will, dass das wieder mein Land wird!

das hatten wir doch schon mal!
https://gardesducorps.wordpress.com/2016/03/19/deutsche-blonde-frauen-fuer-refugees/

Und es betrifft nicht nur meine Familie …

Die benehmen sich hier, als wären sie zu Hause und hätten Narrenfreiheit!

http://www.pi-news.net/2016/04/berlin-rapefugee-und-niemand-half/#comment-3391763

„Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte. Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen (Auszug aus einem Artikel des Berliner Tagesspiegels).

ergänzt am 04.04.2016

Wutbürger. Das Wort soll eine Beleidigung sein. Ein Wutbürger sei ein Mensch, dessen irrationale und emotionale Natur Herr über sein Handeln und Denken geworden ist. Seine aufgestaute Aggression entlädt sich in Protest und äußert sich in der Ablehnung der herrschenden politischen Klasse, ihrer Medien und aller Instrumente ihrer Macht. Wutbürger sind wütende Haufen, die sich zusammen gerottet haben, weil sie ähnlich über ähnliche Dinge empfinden. […mehr]

Mein Kommentar:

und deshalb bin ich am Donnerstag in Potsdam wieder bei POGIDA dabei

ich will nicht, dass meine Frau oder Tochter begrapscht oder anderweitig belästigt wird, wie letzten Freitagnachmittag auf einem Kleinstadtbahnhof geschehen

ich will nicht, dass ich mich, wenn meine Frau Wäsche kauft, ich mich zwischen sie und 3 dunklhäutige Gaffer stellen muss

ich will, dass das meine Heimat und die meiner Kinder bleibt!

Ich bin viel gereist und ich möchte meine Heimat als Ort der Sicherheit, der Ordnung und Sauberkeit behalten und möchte nicht solchen Dreck, solche Zustände, wie ich sie außerhalb sah hier haben!

Wenn die Dreckschweine von außerhalb, die derzeit unser Land überfluten in Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit leben wollen, können sie gern bei sich zu Hause anfangen!

pro gloria et patria!

Deutscher-Orden-Deutschherrenorden-Deutschritterorden-Teutonic-Knights-Rahn-Hitler-Occult-Third-Reich-Peter-Crawford-2013-

Raus mit ihnen!

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