„Iwans Krieg“ von C. Merridale – Rezension

Angesichts der Vergewaltigungs-Vorfälle in Köln, Bielefeld, … zeitnah und aktuell! Es ist asiatische Tradition

Iwans Krieg: Die Rote Armee 1939-1945 Taschenbuch

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von Catherine Merridale (Autor), Hans Günter Holl (Übersetzer)

Die englische Historikerin Catherine Merridale hat Pionierarbeit geleistet: Sie stellt die einfachen russischen Infanteristen in den Mittelpunkt ihrer Forschung. Millionen von ihnen starben, wurden in Selbstmordkommandos in den sicheren Tod getrieben oder sie erfroren hinter Stacheldrahtzäunen von Kriegsgefangenenlagern.
Merridale hat Briefe, Tagebücher und militärische Berichte studiert, hat in den Archiven von Stalins Geheimpolizei geforscht und außerdem mit Hunderten von Überlebenden gesprochen. Daher kann sie hinter die stalinistische Propaganda schauen, die Helden schmieden wollte und doch die Soldaten mit mangelhafter Ausrüstung gegen deutsche Panzer schickte. Man versteht nun, wie ihr Mut und Patriotismus, ihre Furcht und auch die Rachegefühle zustande kamen, mit denen sie Hitlers Armeen in blutigen und verlustreichen Kämpfen besiegten.

»Glänzend geschrieben, eine ergreifende Erzählung über das Leiden und Sterben im Zweiten Weltkrieg. Merridale hat ein Meisterwerk über ein besonders in Deutschland kaum beachtetes Kapitel des Zweiten Weltkrieges verfasst.«
Prof. Dr. Jörg Baberowski, Humboldt-Universität zu Berlin

Rezension von Gardes du Corps:

Stalin hat das schlechteste im Menschen gefördert

am 22. Juli 2008
seit Tschingis Chan tut ein Asiatischer „Sieger“ 3 Dinge, um den Feind vor seinem Tod endgültig zu demütigen:

– er vergewaltigt dessen Frau
– schläft in dessen Bett (wenn er denn die Zeit dazu findet, oft wird nur wahllos zerstört)
– schei..t in dessen Hütte/Wohnung

wer sich Bilder von „befreiten“ Städten und Dörfern ansieht, wird genau das vorfinden

die meisten Vergewaltigungen fanden im „befreiten“ Osten nicht wegen Notzucht, sondern auf Befehl bzw. aus der Gruppendynamik heraus statt

– wurden Städte/Dörfer wieder erobert fiel genau das sinnlose Zerstören der Wohnungseinrichtungen, der Betten und das absichtliche „Beschmutzen“ der Wohnungen/Häuser auf.

Die Bolschewisten mussten letztendlich sogar befehlen, die sinnlose Zerstörung und das sinnlose, dadurch nicht minder brutale Töten, einzuschränken, um die organisierte Plünderung von Werten und Verschleppung von „Sklaven“ nicht zu gefährden.

Was hier passierte, hatte nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun, es war die wahre bolschewistische Fratze. Es war auch nicht Goebbels, der sie schuf, er hat sie nur nach dem Vorbild gezeichnet und nicht einmal übertrieben!

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