Historikerstreit

Historikerstreit: Ernst Nolte sagte zuerst, was die AfD jetzt denkt

Vor 30 Jahren begann Ernst Nolte den „Historikerstreit“, indem er den Holocaust und die deutsche Schuld relativierte. Offiziell dauerte diese Grundsatzdiskussion ein Jahr. Aber geht sie nicht weiter?

Es hat fast 100 Jahre gedauert, bis man objektiv auf den ersten Weltkrieg schauen konnte (siehe z.B. „Die Schlafwandler“ von Christopher Clark).

Warten wir also noch 20 Jahre ab, was dabei rauskommt, wenn (natürlich zuerst ansländische) Historiker anfangen den 2WK ohne die Schuld- und Beißreflexe der letzten Jahrzehnte untersuchen.
Ich bin gespannt.

Gardes du CorpsGardes du Corps antwortet:
Im Ausland ist längst die Rede davon, dass – wie es Churchill schon offen aussprach – der II. WK die Fortsetzung des I. war. Ohne den erpresserischen Vertrag von Versailles hätte es die Basis für den zweiten Teil nicht gegeben.
Der Westfälische Frieden 271 Jahre zuvor hat gezeigt, wie man Kriege beenden kann, ohne das eine Seite sich als Verlierer fühlen muss. „tabula rasa“ – war die Lösung

Gardes du CorpsGardes du Corps meint:
zwischen Relativierung und Richtigstellung ist aber ein großer Unterschied! Inzwischen wurde Deutschland von der alleinigen Kriegsschuld am I. Weltkrieg rehabilitiert. Praktischerweise erst, nach dem die letzte Rate der „Wiedergutmachung“ von Deutschland an die Sieger gezahlt wurde.
Die Frage ist, wann dies wesentliche Teile des zweiten Teil des zweiten Dreißigjährigen Krieges gegen Deutschland betrifft. Noch 25 Jahre?

aus einer amazon Rezension:

Stichwort: Aktenfund von La Charité vom 19. Juni 1940.
Dort fand ein deutscher Soldat die vollständigen Geheimakten des Alliierten Obersten Kriegsrates, „einschließlich der Protokolle aller Sitzungen dieser illustren Vereinigung. (…) Denn diese Dokumente tragen alle die eigenhändigen Randbemerkungen der Herren Gamelin, Daladier Weygand usw, usw.“, Zitat Reichstagsrede Hitler am Freitag, den 19. Juli 1940.
Diesem Aktenfund ging ein weiterer Fund voraus.
Am 9. Februar 1940 wurde eine Kuriermaschine auf dem Weg von London nach Moskau von der Deutschen Luftwaffe abgefangen, die geheime Einsatzpläne der Alliierten an Bord hatte (Vier-Fronten-Krieg gegen das Deutsche Reich). Diese Dokumente wurden fotografiert, bevor die Maschine ihren Flug fortsetzen konnte. Kopien der Pläne erhielt Marschall Mannerheim. Dem finnischen Autor Erkki Hautamäki wurden die Akten des Marschalls nach gut 50 Jahren zugänglich gemacht und das Wesentliche daraus veröffentlicht. Daraus geht eindeutig die Kriegs-Planung mit Zeitfenster der Alliierten hervor.
Die SU hätte nach diesem Zeitplan ab dem 15. Juni 1940 das Deutsche Reich angreifen sollen (dies hat B. Schwipper herausgefunden) tat es aber nicht, aufgrund des erfolgreichen deutschen Westfeldzuges. Den jeweiligen Angriffsabsichten im Westen, Süden, Norden, Osten ist Hitler, wenn auch manchmal knapp (Norwegen), immer zuvor gekommen.
Titel des Buches: Finland i stormens öga (Finnland im Auge des Sturms, schwedische Übersetzung)
Das Buch ist leider auch bei den renommierten deutschen Zeithistorikern nicht bekannt.


Antifa-Gewalt: Angriffe gegen AfD-Politiker häufen sich

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.

Exilberliner meint: „Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.“

Das ist doch seit Jahren bekannt.

 

Gardes du Corps

ja, bekannt schon, wird aber immer wieder bestritten.
Ob die 800 oben genannten Straftaten in der Statistik dem linken Spektrum zugerechnet werden?

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