Erfundene sowjetische Helden …

Dazu schreibt Nikolai Klimeniouk am 28.07.2015 in der FAZ:

Kriegsdenkmäler in Russland Die unfassbare Lüge dieser Helden

In Russland stehen Denkmäler für im Krieg gefallene Soldaten, die nie gefallen sind. Die Russen sind empört. Aber nicht über die Lüge der Fälscher, sondern über die Zerstörung des Heldenmythos.

[zum Artikel]

Und jetzt kommt eine dieser ungeheuerlichen Lügen in die deutschen Kinos*… zur Festigung der alleinigen „deutschen Kriegsschuld“ – dabei kam der Deutsche Angriff vom Juni 1941, dem seit 1939 geplanten sowjetischen nur um wenige Tage zuvor …

Entlang der Wolokolamsker Chausse griff das deutsche XXXX. Panzerkorps in Richtung Istra an, dabei die SS-Infanteriedivision (mot.) „Reich“, die vorher die Stalinsche Garde bei Borodino vernichtend geschlagen hat.

Laut sowjetischer Propaganda war die Schlacht am 16. November. Vom 15.-18. November aber, griffen die Deutschen gar nicht an! Wo sollen also die Panzer hergekommen sein? Warum sind von den 18 gefallenen „Helden“ mindestens 8 später in deutschen Diensten gewesen?

*“28 Panfilovzev / Gardisten“

 

 

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