An uns kommt ihr nicht vorbei!

Kriminelle Abenteurer wüten in Schorndorf*, Linksfaschisten randalieren in Hamburg und Pickelgesichter ziehen durch die Straßen und fordern „Deutschland verrecke!“
Das kann es doch nicht sein!
Findet Euch, damit wir uns dem entgegen stellen können …Kreuzritter2

Zum Schutz unserer Familien, unserer Frauen und Töchter

$_35

an uns kommt

zur Geschichte der Deutschen …

fahne4aals kleiner Beitrag zu einem FB-Beitrag:

C.H. meint: Wir müssen nicht uns überzeugen, sondern versuchen, die Menschen aus ihrer Lügen-Matrix herauszuholen, da jeder gerettete Mensch etwas wert ist. Es kann natürlich sein, dass Herr M. G. gar nicht gerettet werden kann oder will, da er eine Systemmarionette ist, oder ggf. sogar für diesen Unsinn den er schreibt bezahlt wird. Um diesen Unterschied zu erkennen, darf er hier etwas schreiben. Momentan sieht es allerdings schlecht aus.

GdC antwortet ihm:
Verstehe ich. Allerdings ist das, was er (M.G.) schreibt, so verworren und Knoppscher – bzw. Kellerhoffscher Stil, dass es schon fast weh tut, nur beim Lesen. Und man müsste beim Urschleim anfangen, ihn zu widerlegen.

Besser, man legt sich, ohne sich in Details zu verlieren, zurecht:

– Unsere Vorfahren waren fleißige und tüchtige Menschen, keine notorischen Verbrecher, nicht wilder, nicht aggressiver, als ihre Nachbarn – im Gegenteil!
– auf Grund ihrer geografischen Lage waren sie besonders häufig feindlichen Zugriffen ausgesetzt, Deutschland war im Mittelalter Ort zahlreicher Fehden ausländischer Mächte, was sie wehrhaft gemacht hat
– das hat sie auch hart werden lassen, aber nicht brutal oder eroberungssüchtig
– sie waren nicht schlechter, als ihre Nachbarn im Europa, allerdings in den letzten 400 Jahren die Friedlichsten!
– der letzte Kaiser – Wilhelm II., von den Feinden Deutschlands und den linksrotgrünen / Gutmenschen- / Verbrechern am Deutschen Volk gern als Depp dargestellt – war ein Friedenskaiser – im Gegensatz zu seinen Cousins Georg V. von England und Nikolaus II. von Russland – er erhielt Deutschland 26 Jahre lang den FRIEDEN
– in den letzten 400 Jahren war Deutschland die friedlichste Nation in Europa
– der Reichtum und Wohlstand und das Ansehen der Deutschen in der Welt beruhen nicht auf Sklaverei, auf kriegerische Eroberungen oder Unterdrückung von Nachbarstaaten, sondern auf Fleiß, Tüchtigkeit, Erfindungsgeist.
– Deshalb musste Deutschland 800 Jahren geteilt bleiben und war Schauplatz des grausamsten Krieges des Mittelalters (1618-1648) und
– als endlich Deutschland 1871 vereinigt war, taten die Großmächte alles, seine wirtschaftliche, völkische und militärische Kraft zu zerschlagen und
– von 1814 bis 1864 – also 50 Jahre lang – war Preußen der Garant für Frieden in Mitteleuropa und von 1871 bis 1914 – also 43 Jahre lang – das wiedervereinigte Deutsche Reich, solche langen Friedensperioden gab es vorher nicht

– taten dies gründlich in einem zweiten Dreißigjährigen Krieg der den Deutschen große Siege in aufgezwungenen Kriegen brachte, aber auch zwei furchtbare Niederlagen und einer anschließenden 70-jährigen Umerziehung

 

arndt_eisen_kreuz_erbert__300x473_

Wozu tapfer sein? Für wen?

Truppenstärke: Bundeswehr setzt verstärkt auf Ausnahmegenehmigung

Gesundgemustert: Die Bundeswehr hat Nachwuchsprobleme und nutzt Ausnahmegenehmigungen, um Bewerber für tauglich zu erklären. So auch im Fall Sarah Lena Seele, die 2010 auf der „Gorch Fock“ starb.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:

Die, die sich gern für ihr Vaterland engagieren würden, will man nicht, und die, die man will, bekommt man nicht.
Wozu in einer Armee, die vorrangig im Ausland verheizt werden soll, während schon eine unbekannte Zahl, wahrscheinlich aber schon mehrere Tausend potentieller Kämpfer, die uns hassen, unsere Werte verachten und hier ihren Staat aufbauen wollen, eindrangen, dabei auch noch von einem Gutteil der Gesellschaft nicht nur begrüßt, sondern auch unterstützt werden, tapfer sein?
Ich habe 12+ Jahre gedient und bin froh. dass ich ausser meine Familie, meine Kinder und Kameraden zu verteidigen, keine Verpflichtung mehr habe, Doppelname-Bindestrich oder Gutmenschen zu schützen!

Die Bundeswehr als Arbeitgeber ist zu unattraktiv. So gewinnt man keinen guten Nachwuchs. Das ist die Hauptursache. Wer heute zur Bundeswehr geht, macht das hauptsächlich aufgrund fehlender Alternativen und weniger wegen der Überzeugung vom Soldatenberuf. Da kann man sich denken, dass das mehrheitlich nicht die gefragtesten Personen auf dem Arbeitsmarkt sind.

Soldat des Geldes wegen wird man nicht! Man(n) wird es, weil man das Bedürfnis hat, eine wichtige Aufgabe für sein Vaterland zu übernehmen, welche gesellschaftlich anerkannt und geachtet ist. Man(n) sucht die sportliche Herausforderung, will fit sein, um im Fall der Fälle seine Kinder, seine Familie, sein Volk zu schützen.
Ein Soldat braucht neben der Anerkennung auch Ideale, braucht Traditionen, auf die er stolz sein kann und denen er nacheifert.
Den Sold betrachtet er als Aufwandsentschädigung und als Notwendigkeit, seine Familie zu ernähren.
Ich bin stolz darauf, dass ich der 5. in Generation bin, der für sein Vaterland den „bunten Rock“ anzog.
Leider ist das gesellschaftliche Ansehen so niedrig, wie jemals zuvor

Wenn es hart auf hart kommen sollte, will ich keinen Gutmenschen hinter mir haben, keine Doppelname-Bindestrch und keinen Linken – zu groß die Gefahr, dass die einem in den Rücken fallen. Und ich denke, gegen die Kopfabschneiden und Vergewaltigungen brauchen die meine Unterstützung nicht.

Warum sollen die Rekruten in einem besseren Zustand sein als das zur Verfügung gestellte Material?

Avatar jeder Rekrut ist wie ein roher Diamant – erst durch Vormachen und Vorbild in der Ausbildung, Strenge aber Gerechtigkeit in der Führung wird er zum Brillanten! Das ist seit >200 Jahren das Wesen deutscher militärischer Führung!

Die Unterstellten sind das Wertvollste, was ein Offizier hat – jedes Material ist ersetzbar – der Mensch nicht!

Diesen Idealismus finde ich durchaus bewundernswert. Aber Sie müssen schon zur Kenntnis nehmen, dass so eine Einstellung heutzutage die Ausnahme ist. Deshalb entstehen ja die Personalsorgen. Die Bundeswehr steht also im Prinzip wie ein Arbeitgeber im Konkurrenzkampf um fähige Arbeitskräfte und muss daher eben attraktiver werden. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht, so sieht heute die Realität aus.

Davon mal abgesehen, und da liegt die zusätzliche Schwierigkeit: Es wird für viele Menschen immer schwerer vermittelbar, warum deutsche Soldaten irgendwo auf der Welt eingesetzt werden für Stabilisierungs- und Friedensmissionen und nach deren Ende und dem Abzug der Truppen geht das Land postwendend wieder den Bach herunter – siehe Afghanistan. Da fragt sich jeder nach dem Sinn der Mission.

Avatar Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, aber: ich bin GEGEN Auslandseinsätze!
Und Attraktivität kann ich auch mit nichtmonetären Mitteln erreichen, da muss ich nicht mehr bieten, als ein privater Schießbudenverein, wo Halbstarke mit Sonnenbrillen und Goldkettchen herum laufen.
In diesem Lande fehlt es an Stolz, stolz auf etwas zu sein, was unsere Väter taten und deren Väter …
Und weil das eben nicht so ist, bekommt die heutige Bundeswehr fast nur die Bewerber (oder eben nicht), die sie verdient!


Union legt bei Wählern wieder zu, die AfD verliert

Ist das ein Kurswechsel der Wähler? Eine neue Umfrage sieht die Union so stark wie lange nicht mehr, die AfD verliert. Der Ton in der großen Koalition wird derweil allerdings rauer.

Was ist denn so in der letzte Woche passiert, dass Frau Merkel dafür Zuspruch bekommen könnte? Ich glaube, da denkt man heute abend noch nach und wird einfach nicht fündig. Wahrscheinlich schnell noch vor den Wahlen die Wähler verunsichern, das passt eher zu dieser seltsamen Aussage.

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

es ist nichts von Seiten der Regierung gekommen, was die Situation verbessert hätte. Im Gegenteil! Es waren das Winterwetter, die das Übersetzen erschwerten und unsere Nachbarn, die dicht machen.
Deutschland steht zunehmend isoliert da und wird sich in den nächsten Tagen von Herrn Erdogan so richtig vorführen lassen.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:

Es wäre wirklich sehr traurig für unser Land, wenn das Ergebnis stimmen würde und die Regierung, die Deutschland in diese Situation gebracht hat, auf Grund einiger „Stimmungsmache“, damit davon käme.
Ich werde auf keinen Fall eine der im BT sitzenden Parteien wählen, meine Stimme gehört der AfD


SPD-Chef Sigmar Gabriel: „AfD und Pegida bringen unser ganzes Land in Verruf“

SPD-Chef Sigmar Gabriel gibt Bundeskanzlerin Merkel indirekt eine Mitschuld an der Radikalisierung und am Aufstieg der AfD. Er fordert zudem ein Integrationspaket als Bedingung für den Haushalt 2017.

Ja, diese kleine Gruppe heißt „Regierung“!

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

Stimmt und genau deshalb muss diese kleine Gruppe, die unser Land in Verruf brachte und zu der Herr Gabriel als besonderes Beispiel zählt, so schnell wie nur irgend möglich, abgewählt werden! Damit der bereits angerichtete Schaden nicht noch größer wird.

 

Kann man diesen adipösen Schwätzer eigentlich noch ernst nehmen? Spätestens seit Heidenau tue ich es jedenfalls nicht.

Jagen wir dieses Pack davon!Luetzows_verwegene_jagd_aquarellreproduktion_1900

 

Wo bleibt der Ruf „Zu den Waffen!“?

Deutscher-Orden-Deutschherrenorden-Deutschritterorden-Teutonic-Knights-Rahn-Hitler-Occult-Third-Reich-Peter-Crawford-2013-

Jagd sie raus! Für die Heimat, unsere Kinder!

Flüchtlingszustrom nimmt plötzlich drastisch zu

In der Ägäis steigt die Zahl der Flüchtlinge aktuell stark an. Damit erhöhen sich die Chancen der Türkei, bei den Verhandlungen mit der EU weitreichende Forderungen bewilligt zu bekommen.

Gardes du Corps

Findet sich denn wirklich Niemand, der aufsteht und zur Verteidigung des Vaterlandes aufruft? Ich wäre sofort bereit, mich für den Schutz meiner Frau und Kinder, an die Grenze zu stellen und Eindringlinge abzuwehren! Auch mit der Waffe in der Hand! Gelernt ist schließlich gelernt!

Da scheinen ganze Länder komplett umzuziehen. Und was, wenn der Krieg in Syrien noch Jahre dauert (was wahrscheinlich ist)? … Wo soll das alles hinführen? Wie und wann soll das enden? Niemand von den Verantwortlichen scheint das zu Ende zu denken.

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

nein, die kommen nicht nach Europa – die kommen nach Deutschland!

3200 dürfen täglich nach Deutschland weiterreisen. O.K., damit kann man leben

Wären dann nach Adam Ries 3.200×365 Tage = 1.168.000 im Jahr.

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

das ist im Monat doppelt so viel, wie das Heer der Bundeswehr stark ist. Aber die steht ja in Afghanistan, Mali…

Merkel hofft darauf, dass das Volk absäuft. Zumindest geht es jetzt schnell. Ich habe vorausblickend seit etwa 4 Jahren ein Gummiboot aufgeblasen und bin darauf vorbereitet abzulegen. Ich werde keinen, der sich nicht vorbereitet hat mitnehmen.

Gardes du Corps

Dann müssen die Deutschen, wenn sie denn weiter als freies Volk existieren wollen, dafür sorgen, dass die Frau Merkel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann!

Kreuzritter2 Steht auf, wenn ihr eure Heimat behalten wollt!


Die EU will die Ägäis streng sichern, doch in Nordafrika warten bereits 200.000 Migranten auf besseres Wetter: Sie wollen übers Mittelmeer. Auch andere Flüchtlingsroute könnte populärer werden.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:

Zu den Waffen! Wir sollen die Heimat schützen, wenn wir sie nicht verlieren wollen.

kommentiert:

Der historische Fehler Merkels war es, dass sie mit Grenzoeffnung und „Einladung“ den Zustrom verzehnfacht und Aufbruchstimmung von Marokko bis Bangladesh erzeugt hat
Merkels historische Schuld ist es, dass sie seither an dieser katastrophalen Politik festhaelt und noch nicht einmal ihre „Einladung“ widerrufen hat.

Verzehnfacht? Verhundertfacht! Im Nahen Osten und in Nordafrika wurde Merkels Bild durch die Straßen getragen! Mama Merkel wurde sie genannt. Nein, nicht weil sie Ruhe, Schutz und Sicherheit versprach, sonder ein Land in dem Milch und Honig fließen und die Deutschen dafür schuften.


De Maizière will Flüchtlingen Wohnort vorschreiben

Innenminister de Maizière möchte verhindern, dass sich in Deutschland Gettos bilden. Er will Flüchtlingen den Wohnort vorschreiben – die Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung sind bereits fertig.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:
ZENSIERT

Nur Worte, Worte und nochmals nur Worte … alles nur heiße Luft. Man könnte meinen, unsere Regierung besteht nur aus „Haartrocknern“.
Deshalb muss sie abgewählt werden, sie führt mit ihrer Inkompetenz Deutschland geradewegs in den Untergang..

5. Versuch: ZENSIERT Nur Worte, Worte und nochmals nur Worte … alles nur heiße Luft. Man könnte meinen, unsere Regierung besteht nur aus „Haartrocknern“.
Deshalb muss sie abgewählt werden, sie führt mit ihrer Inkompetenz Deutschland geradewegs in den Untergang.


Flüchtlinge in Clausnitz: „Wir dachten, die Leute wollen uns töten“

Neue Details aus Clausnitz: Die Polizei behauptet, der harte Einsatz sei zum Schutz der Flüchtlinge gewesen. Diese hatten Angst, dem Mob gegenüberzutreten. Und der Heimleiter ist AfD-Mitglied.

meint: SPD, Grüne und Linke fordern ständig 100 % von der Polizei. Bin ich froh, dass ich da damals nicht anheuerte. Egal von welcher Seite, als Polizist muss man sich immer angespuckt fühlen.

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:
Wartet auf den ZENSOR

ich habe diesem Land gedient … und bin froh, raus aus meiner Verpflichtung zu sein. Ich sehe einen gewissen Teil dieser Bevölkerung als nicht mehr schützenswert an, nämlich den, der uns das eingebrockt hat! Verteidigt werden nur noch Familie und Gleichgesinnte. Die anderen Doppelname-Bindestrich, Verweigerer … sollen zusehen, wie sie zurecht kommen.

…“In einer solchen Situation den Stinkefinger zu zeigen, finde ich eine vollkommen normale Reaktion“, schätzt Linken-Abgeordnete Nagel ein.“…

Fehlt nur noch, dass sie angefügt hätte: „denn das wirkt in einer solchen Situation deeskalierend.“

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

Auch Spucken kann erheblich zur Deeskalation beitragen … wäre wahrscheinlich als Nächstes gekommen.

Stinkefinger hört sich ja nicht so aufregend an. Wenn man aber zb auf N-TV liest, dass es sich um Kopf-ab Gesten handelte, dann kann ich gut verstehen dass es den Leuten zuviel wurde. Es ist sehr befremdlich die Gesten des IS hier in Deutschland erleben und ertragen zu müssen.

Laut Innen- und Justizminister gibt es aber keine IS-Gesinnung unter den Flüchtlingen.
Was tun Sie gegen diese Befremdlichkeiten? Kommen Sie mit auf die Strasse!

Besinnung auf Patriotisches:

Theodor Koerner.Quelle: PG 0681f866

Theodor Koerner. Quelle: PG 0681f866

Bundeslied vor der Schlacht

Ahnungsgrauend, todesmutig
Bricht der große Morgen an,
Und die Sonne kalt und blutig
Leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
In der nächsten Stunde Schoße
Liegt das Schicksal einer Welt,
Und es zittern schon die Lose,
Und der eh’ren Würfel fällt.
Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde,
Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde:
Treu so dem Tod, als zum Leben gesellt!

Hinter uns, im Grau’n der Nächte,
Liegt die Schande, liegt die Schmach,
Liegt der Frevel fremder Knechte,
Der die deutsche Eiche brach.
Unsre Sprache ward geschändet,
Unsre Tempel stürzen ein;
Unsre Ehre ist verpfändet,
Deutsche Brüder, löst sie ein!
Brüder, die Rache flammt! Reicht euch die Hände,
Daß sich der Fluch der Himmlischen wende!
Löst das verlorne Palladium ein!

Vor uns liegt ein glücklich Hoffen,
Liegt der Zukunft goldne Zeit,
Steht ein ganzer Himmel offen,
Blüht der Freiheit Seligkeit.
Deutsche Kunst und deutsche Lieder,
Frauenhuld und Liebesglück,
Alles Große kommt uns wieder,
Alles Schöne kehrt zurück.
Aber noch gilt es ein gräßliches Wagen,
Leben und Blut in die Schanze zu schlagen;
Nur in dem Opfertod reift und das Glück.

Nun, mit Gott! wir wollen’s wagen,
Fest vereint dem Schicksal stehn,
Unser Herz zum Altar tragen
Und dem Tod entgegen gehn.
Vaterland! Dir woll’n wir sterben,
Wie dein großes Wort gebeut!
Unsre Lieben mögen’s erben,
Was wir mit dem Blut befreit.
Wachse, du Freiheit der deutschen Eichen,
Wachse empor über unseren Leichen! –
Vaterland, höre den heiligen Eid! –

Und nun wendet eure Blicke
Noch einmal der Liebe nach;
Scheidet von dem Blütenglücke,
Das der gift’ge Süden brach.
Wird euch auch das Auge trüber –
Keine Träne bringt euch Spott.
Werft den letzten Kuß hinüber,
Dann befehlt sie eurem Gott!
Alle die Lippen, die für uns beten,
Alle die Herzen, die wir zertreten,
Tröste und schütze sie, ewiger Gott!

Und nun frisch zur Schlacht gewendet,
Aug‘ und Herz zum Licht hinauf!
Alles Ird’sche ist vollendet,
Und das Himmlische geht auf.
Faßt euch an, ihr deutschen Brüder!
Jede Nerve sei ein Held!
Treue Herzen sehn sich wieder;
Lebewohl für diese Welt!
Hört ihr’s? schon jauchzt es uns donnernd entgegen!
Brüder! Hinein in den blitzenden Regen!
Wiedersehn in der besseren Welt!

von Theodor Körner (1813)

Luetzows_verwegene_jagd_aquarellreproduktion_1900

gefährliches Halbwissen zum WK II

Wie „Syrien“ die Deutschen vom Weltkrieg ablenkte

Berthold Seewaldt schreibt:

Als im Winter 1940/41 die Vorbereitungen für den Angriff auf die Sowjetunion die Öffentlichkeit verunsicherten, reagierte das NS-Regime mit einem Gerücht: Ein geheimnisvolles Ziel macht die Runde.

Gardes du Corps

Gardes du Corps kommentiert:
Wartet auf die ZENSUR

„Barbarossa“ – war noch kein Angriffsplan, den gab es nämlich nicht vor April 1941 – wurde erst ein Aufmarschplan in Auftrag gegeben, nach dem die sowjetische Führung unverschämte Forderungen an das deutsche Reich stellte und bereits das Baltikum, Ostpolen, Bessarabien, Teile Finnlands und Ostpolen gewaltsam okkupiert und einverleibt hatte und zwar nach dem Molotow Besuch am 12. November 1940 in Berlin. Dieser übermittelte Stalins Botschaft an Hitler:
„Wir wissen um Eure Schwächen. Wir wissen, dass wir Euch ohne Problem besiegen können und dass wir die Gewinner dieses Krieges sein werden. Also, wehrt Euch nicht lange. Gebt uns was wir wollen (Ungarn, Rumänien, Bulgarien, ganz Finnland), ordnet Euch unter und wir bleiben Freunde. Ihr könnt uns eh nicht von dem fernhalten, was wir als unser Eigentum ansehen. Also versucht es gar nicht erst.“ 5 Wochen später erlässt der Reichskanzler am 18. Dezember 1940 die Weisung Nr. 21 „Fall Barbarossa“. Darin steht auch nichts von Eroberung und Einverleibung – soviel Historie muss sein

und zensiert,

also 2. Versuch, leicht abgewandelt:

Die Weisung „Barbarossa“ – war kein Angriffsplan, den gab es nämlich nicht vor Mai 1941 – ein Aufmarschplan wurde erst in Auftrag gegeben, nach dem die sowjetische Führung unverschämte Forderungen an das deutsche Reich stellte und bereits das Baltikum, Ostpolen, Bessarabien, Teile Finnlands und Ostpolen gewaltsam okkupiert und einverleibt hatte und zwar nach dem Molotow Besuch am 12. November 1940 in Berlin. Dieser übermittelte Stalins Botschaft an Hitler:
„Wir wissen um Eure Schwächen. Wir wissen, dass wir Euch ohne Problem besiegen können und dass wir die Gewinner dieses Krieges sein werden. Also, wehrt Euch nicht lange. Gebt uns was wir wollen (Ungarn, Rumänien, Bulgarien, ganz Finnland …), ordnet Euch unter und wir bleiben Freunde. Ihr könnt uns eh nicht von dem fernhalten, was wir als unser Eigentum ansehen. Also versucht es gar nicht erst.“
Erst 5 Wochen später erlässt der Reichskanzler am 18. Dezember 1940 die Weisung Nr. 21 „Fall Barbarossa“. Darin steht auch nichts von Eroberung und Einverleibung – soviel Historie muss sein

Fressen oder gefressen werden. Das war die Alternative für 1941.

Reanimation einer Totgesparten?

Bundeswehr: Von der Leyen erwägt Aufstockung der Truppen

Ministerin von der Leyen lässt analysieren, ob die Streitkräfte mehr Soldaten brauchen. Warum das nötig ist, steht in einem internen Papier. Darin reden Offiziere Tacheles über den Zustand der Truppe.

In 2010 hatten wir noch 1,3 Mio Reservisten – ist seitdem noch weiter geschrumpft (zum Vergleich Kalter Krieg: 2,3 Mio).

Mangels Material können die dann mit Mistgabeln und Besenstielen kämpfen, wenn es hart auf hart kommt 😉

Gneisenau

Gneisenau antwortet:

Wenn es ‚hart auf hart‘ kommt, werde ich mich nur gedienten Kameraden anschliessen, die ihre Familien und die Heimat verteidigen wollen und mit diesen einen Igel bilden.
Alles andere bleibt draussen, die können dann gern mit unseren Feinden singend ihren Namen tanzen.!

Flickschusterei, Lethargie, Inkompetenz und „Auf-Sicht-Fahrer und -Fahrerinnen“ an allen Ecken und Enden der deutschen Politik. Ein einziges Trauerspiel.

Gneisenau

Gneisenau BlackTalon53 . 2 hours ago

ja aber, was wollen Sie denn machen, wenn nur 18% Ihrer Mitmenschen bereit wären, ihr Vaterland mit der Waffe zu verteidigen, dem Rest die Heimat mehr oder weniger bis gar nicht verteidigungswert erscheint?
Und ehrlich geschrieben, zum Glück bin ich a.D. und ich würde meine Heimat schon mit der Waffe verteidigen, habe ich schliesslich 12 Jahre lang gelernt, aber nicht jeden Mitbürger schützen.

Bambusratte antwortet: Wenn es nur darum ginge die eigenen Grenzen zu schützen, wären die Nachwuchsprobleme sicherlich nicht so groß.

Wenn es aber darum geht als Kanonenfutter für wirtschaftliche Interessen in den Krieg zu ziehen, oder weil z.B in Afghanistan die potientiellen Soldaten aus dem Land fliehen, um sich ein besseres Leben zu gönnen, dann sinkt natürlich die Motivation.

Gneisenau

Gneisenau antwortet darauf:

Der Soldat eines deutschen Volksheeres hat im Ausland nichts verloren!

 

300000 Männer und Frauen, und vor allem brauchbare Hardware, wären ein guter Anfang.

es muss eine generelle Reform her. So wie die Reformer 1807 aus dem sturen Heer wieder ein Volksheer machten … Denn so wie 1807 ist auch jetzt der Feind im Land und hat beste Unterstützung im Staate.
Als erstes müssten aus der BuWe die Aktentaschen- und Bedenkenträger entfernt werden. Es kann doch nicht sein, dass auf einen Schützen 20 kommen, die alles besser wissen.
Und wenn das Heer reformiert ist, wird die Regierung zum Handeln gezwungen, so wie im März 1813 Gneisenau den König dazu brachte, de „Aufruf an mein Volk“ zu unterzeichnen!

Gneisenau kommentiert:

jetzt wundert man sich – natürlich wird sich nichts ändern – über den desolaten Zustand einer einst so stolzen Truppe

phalanx

Das sollten unsere Feinde verstehen!