zur Geschichte der Deutschen …

fahne4aals kleiner Beitrag zu einem FB-Beitrag:

C.H. meint: Wir müssen nicht uns überzeugen, sondern versuchen, die Menschen aus ihrer Lügen-Matrix herauszuholen, da jeder gerettete Mensch etwas wert ist. Es kann natürlich sein, dass Herr M. G. gar nicht gerettet werden kann oder will, da er eine Systemmarionette ist, oder ggf. sogar für diesen Unsinn den er schreibt bezahlt wird. Um diesen Unterschied zu erkennen, darf er hier etwas schreiben. Momentan sieht es allerdings schlecht aus.

GdC antwortet ihm:
Verstehe ich. Allerdings ist das, was er (M.G.) schreibt, so verworren und Knoppscher – bzw. Kellerhoffscher Stil, dass es schon fast weh tut, nur beim Lesen. Und man müsste beim Urschleim anfangen, ihn zu widerlegen.

Besser, man legt sich, ohne sich in Details zu verlieren, zurecht:

– Unsere Vorfahren waren fleißige und tüchtige Menschen, keine notorischen Verbrecher, nicht wilder, nicht aggressiver, als ihre Nachbarn – im Gegenteil!
– auf Grund ihrer geografischen Lage waren sie besonders häufig feindlichen Zugriffen ausgesetzt, Deutschland war im Mittelalter Ort zahlreicher Fehden ausländischer Mächte, was sie wehrhaft gemacht hat
– das hat sie auch hart werden lassen, aber nicht brutal oder eroberungssüchtig
– sie waren nicht schlechter, als ihre Nachbarn im Europa, allerdings in den letzten 400 Jahren die Friedlichsten!
– der letzte Kaiser – Wilhelm II., von den Feinden Deutschlands und den linksrotgrünen / Gutmenschen- / Verbrechern am Deutschen Volk gern als Depp dargestellt – war ein Friedenskaiser – im Gegensatz zu seinen Cousins Georg V. von England und Nikolaus II. von Russland – er erhielt Deutschland 26 Jahre lang den FRIEDEN
– in den letzten 400 Jahren war Deutschland die friedlichste Nation in Europa
– der Reichtum und Wohlstand und das Ansehen der Deutschen in der Welt beruhen nicht auf Sklaverei, auf kriegerische Eroberungen oder Unterdrückung von Nachbarstaaten, sondern auf Fleiß, Tüchtigkeit, Erfindungsgeist.
– Deshalb musste Deutschland 800 Jahren geteilt bleiben und war Schauplatz des grausamsten Krieges des Mittelalters (1618-1648) und
– als endlich Deutschland 1871 vereinigt war, taten die Großmächte alles, seine wirtschaftliche, völkische und militärische Kraft zu zerschlagen und
– von 1814 bis 1864 – also 50 Jahre lang – war Preußen der Garant für Frieden in Mitteleuropa und von 1871 bis 1914 – also 43 Jahre lang – das wiedervereinigte Deutsche Reich, solche langen Friedensperioden gab es vorher nicht

– taten dies gründlich in einem zweiten Dreißigjährigen Krieg der den Deutschen große Siege in aufgezwungenen Kriegen brachte, aber auch zwei furchtbare Niederlagen und einer anschließenden 70-jährigen Umerziehung

 

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Wir müssen Opfer bringen

Blutige Unruhen in Großbritannien, in Frankreich, in Schweden auf Grund der Illegalen Eroberer…

Auch wir müssen Opfer bringen – opfern wir die Gutmenschinnen und die AntiFa!
Werfen wir sie den Wilden zum Fraß vor, derweil wir uns zum Schutz unserer Familien und Patrioten sammeln und organisieren.
Wenn der letzte Kopf eines Gutmenschen aufgespiesst, die letzte Gutmenschin zu Tode vergewaltigt ist, werden wir nur sagen: Ihr habt es genau so gewollt. Ihr habt uns Patrioten ausgelacht, angegriffen und beschimpft – jetzt kommt klar damit.
Und wir werden uns sammeln und hervor preschen und alles nieder machen, was unser Vaterland bedroht – Die Zeit kommt! Gediente Patrioten seid bereit und haltet Euch fit!

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Deutsche Frauen, Mädels – wehrt Euch!

2705395_webIch kann Euch – gratis* – eine Einweisung in effektive Selbstverteidigung geben.

Ort: Berlin-Zehlendorf / Kleinmachnow

Zeit: nach Absprache

Seid keine Opfer der kulturlosen, archaischen Ungerufenen!

– sich „hilflos“ fühlen, ist immer eine Sache des Selbstvertrauens – und das vermittle ich …
– Opfern sieht man an, dass sie Opfer sind … Körpersprache, Blick, Bewegung … wer sich wie ein Opfer bewegt, wird auch oft eines

*nach Verfügbarkeit. Bedingung: Ihr bzw. Eure Eltern seid Deutsche, in Deutschland geboren und habt eine patriotische Grundeinstellung

Merkel will jetzt Afrika beglücken

merkel_cartoon[…] In den letzten Tagen hat die Kanzlerin klar gemacht, dass mit ihrer Lernfähigkeit nicht zu rechnen ist. Im Gegenteil. Sie offenbart einen fatalen Hang zum Größenwahn. Vor zwei Tagen hat sie in Vorbereitung auf ihre Afrika-Reise, die am Sonntag beginnt, ein Interview gegeben, das alle alarmieren und zum sofortigen Nachdenken bewegen sollte, was für eine Frau in unserem Land die Richtlinien der Politik bestimmt.

„Wenn ich als deutsche Bundeskanzlerin dafür sorgen will, dass es uns Deutschen gut geht, dass die Europäische Union zusammenhält, muss ich mich auch darum kümmern, dass es in Europas Nachbarschaft so zugeht, dass Menschen dort Heimat auch als Heimat empfinden können. Konkret heißt das in unserer Zeit, dass wir uns in neuer Weise mit Afrika befassen müssen.“

Dieser Satz ist der reinste Irrsinn. Nicht sie, als Bundeskanzlerin, hat dafür zu sorgen, dass es den Deutschen gut geht. Das tun die Deutschen von ganz allein. (Den ganzen Beitrag gibt es bei vera-lengsfeld.de / Karikatur: Bernd Zeller) [Quelle und mehr]

Leider gibt es dazu saudumme Kommentare … eine Antwort

@ #64 derkompetente (09. Okt 2016 22:19) meint:

<blockquote>„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“
Hatten wir schon einmal, ist schief gegangen.</blockquote>

Es ist erstaunlich, wie fest die antideutsche Kriegsschuldpropaganda am I. WK – endlich widerlegt, wenn auch nach 100 Jahren erst – in den Köpfen angeblicher Patrioten sitzt!

Das „Deutsche Wesen“ nach dem von Frankreich provozierten und von Deutschland gewonnenen letzten Krieg der deutschen Einheit von 1870/71 war das fortschrittlichste, humanste und sozialste seiner Zeit und dieser obendrein um 50 Jahre voraus!

Ein 2. Dreißigjähriger Krieg, der Raub 1/4 des Territoriums, die Auslöschung von 20% seiner Bevölkerung, seiner Tugenden … war notwendig – dieses „Deutsche Wesen“ auf das Weltniveau zurück fallen zu lassen und darunter

Das gelobte Land!

welcomeEin Flüchtling flieht in die Türkei,
Kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand,
Floh er drauf nach Griechenland.

Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
Auch davon lebt man nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden
Weiter schnell in Richtung Norden.

Aber auch die Mazedonen
Wollen ihn nicht recht entlohnen.
Ob denn da wohl die Bulgaren
Etwas großzügiger waren?

Leider nicht; und die Rumänen
Woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
Drum flieht er nach Ungarn weiter;
Doch auch die sind geizig, leider!

Nichts wie weg nach Österreich!
Dort gibt’s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling dort gut leben –
Sollt‘ er da noch weiter streben?

Doch erhält er guten Rat:
Mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
Und in Deutschland wird sein Hoffen
Noch bei weitem übertroffen:

Essen, Trinken, Taschengeld,
Um alles ist es gut bestellt.
Die Monatskarte für den Bus
Ist gratis, wie der Netzanschluss.

Neue Zähne gibt’s für lau
Auch noch für die Ehefrau.
Deutschkurs, Traumatherapie,
Und „Willkommen“! rufen sie.

Die jungen Frau’n sind ganz beglückt
Und hoffen, dass er gut bestückt.
Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
Wie macht man die am besten an?

Kinder, Vettern und Cousinen,
Onkel, Tanten, Konkubinen,
Mutti Merkel lädt sie ein,
Sollen auch willkommen sein.

„Familiennachzug“ wird’s genannt,
Ist bald im Orient bekannt.
In Strömen fließt das Kindergeld,
Das Nächste kommt bald auf die Welt.

In Schule und im Kindergarten
Kann man die Neuen kaum erwarten.
Deutsche gibt’s dort nur noch wenig,
Da fühlt man sich gleich wie ein König!

Und so sagt sich der Migrant:
Hier ist das gelobte Land!
Deutsches Geld und deutsche Frauen,
Unverhüllt, schön anzuschauen,

Was kann ich noch mehr begehren?
Will hier leben, mich vermehren!
Nein, wir werden euch nicht köpfen,
Könnten euch ja sonst nicht schröpfen!

Selbst die dummen Christenpfaffen
Sammeln Geld für uns, die Affen!
Ohne Arbeit gutes Leben,
Wo könnt‘ es das sonst noch geben?

Vom Amt kommt Miete und Hartz IV –
Angela, ich danke dir!

(Gefunden im Internet, Verfasser unbekannt, Spürnase: Christian)

Und dafür schuftete unsere Vorfahren? Machten Sumpf und Urwald urbar. Sparten sich das Häuschen vom Munde ab, bauten ihr Land nach einem verheerenden Krieg, den sie nicht wollten, wieder auf, fielen an der Front … bezahlten in ein Sozialsystem, von dem sie außer Beitragserhöhungen immer weniger haben … nur noch für andere

 

Nordal Grieg – ein Kriegsverbrecher?

im südlichen Berliner Umland gibt es eine Laufveranstaltung, die nach einem Norweger benannt ist, der bei einem Britischen Terrorangriff am 2. Dezember 1943 auf Berlin – dieser verwüstete die reinen Wohnbezirke Lichterfelde, Marienfelde u.a. – ums Leben kam – und nein
er starb nicht als NS-Opfer am Boden – er starb als Bombenschütze in einem der abgeschossenen Terrorbomber

Dezember 1943

Im Dezember 1943 wurden das Hotel Fürstenhof, Teile der S-Bahn-Anlagen am Bahnhof Sundgauer Straße, das Kirchenschiff von St. Bernhard in Dahlem, die Gemeindeschule in Lichtenrade, das Gebäude der Berliner Universität und die Dorfkirche Lichtenrade durch Brand- und Sprengbomben zerstört. Außerdem gab es große Schäden an vielen Häusern.

[Quelle]

Menschliche Tragödien

Dr. Lasers regionalgeschichtliche Publikation befasst sich mit einem spezifischen Ereignis des Luftkriegsgeschehens vom Spätherbst 1943 und widmet sich zugleich den damit verbundenen menschlichen Tragödien.

Zu jener Zeit flog die Royal Air Force fast jede Nacht schwere Terrorangriffe gegen Berlin. Diese hatten das strategische Ziel, die Stadt zu zerstören und die Bevölkerung zu demoralisieren, um so ein schnelles Ende des Krieges zu erzwingen.

Am Abend des 2. Dezember 1943 wurden abfliegende englische Lancaster-Bomber im Norden des heutigen Landkreises Teltow-Fläming von deutschen Nachtjägern attackiert und innerhalb weniger Minuten neun Bomber abschossen.

Bisher unveröffentlichte Quellen

Dieser Vorgang wird anhand bisher unveröffentlichter britischer und deutscher Quellen ausführlich dargestellt. So gelang es, sämtliche Absturzstellen genau zu lokalisieren und bisher unbekannte detaillierte Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Kennung der Maschinen, ihre Start- und Abschusszeiten und Bombenlasten werden ebenso umfassend erwähnt wie die Namen der getöteten Besatzungsmitglieder, die Orte ihrer Erstbestattung sowie die spätere Exhumierung und Beisetzung auf dem Britischen Militärfriedhof in Berlin.

Erstmals zusammengestellt werden auch die bei dem Angriff am 2. Dezember 1943 in Mahlow, Glasow, Blankenfelde, Dahlewitz und Selchow getöteten Zivilpersonen.

[Quelle]

Devot und geschichtsverdrehend sind heute die Deutschen, dass sie ihren eigenen Mördern danken

Deutschland sinkt …

Boot

aus einem anderen Forum:

Es scheint im übrigen in der Tat so, das wir Deutschen in historischen Zeitabständen immer dieselben Probleme haben. Der Großadmiral der kaiserlichen Marine, Alfred von Tirpitz*, schrieb 1919! in seinen Lebenserinnerungen: “Aber darf ein Volk, das kein Geschick für eigene Geschäfte zeigt und, wenn der richtige Führer fehlt, zur Selbstpreisgabe zu neigen scheint, darauf hoffen, daß die Vorsehung es immer wieder durch einen Vormund groß macht, wie Friedrich d. Gr. oder Bismarck? Sehen wir doch in unseren Tagen die führerlosen Massen, kaum zur Macht gelangt, mit nichts eifriger beschäftigt, als damit, alles das abzubauen, und aufzulösen, was uns an nationaler Überlieferung, Stolz und gutem Willen geblieben ist. Es ist, als ob sie verhindern wollten, daß je wieder ein großer Patriot aufstehen könne, um in späterer Zeit das Volk doch noch einmal durch den breiten Strom seiner Selbsterniedrigung hindurchzutragen. Unserer mangelnden Würde im Unglück liegt wie unsere unzulängliche Zurückhaltung im Glück die Illusion zugrunde, als ob der Beengtheit unserer Weltstellung abgeholfen werden könnte durch Worte und Gefühle, statt einzig durch straffgefaßte und klugverwendete Macht.“

Und weiter „Solange wir das Volk mit dem schwächsten Nationalgefühl sind, das jeden Länderraub oder sonstige Schmach, die uns angetan wird, mit Versöhnungsreden erwidert, damit straflos macht und zu neuem Raub einlädt, solange wir ohne den erforderlichen Nationalstolz den Sitten und Formen anderer Völker nachlaufen und solange uns das Bekämpfen anderer Deutscher von anderer Parteirichtung wichtiger ist als das Zusammenhalten gegen außen, solange kann Deutschland nur sinken, nicht gesunden.“

Im Schreibstil jener Zeit und auf die Probleme jener Epoche zugeschnitten finden wir hier eine erstaunliche Ähnlichkeit zur heutigen Situation im Lande.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7a/Alfred_von_Tirpitz-2.jpg *Alfred v. Tirpitz schuf die Hochseeflotte des Kaisers

deutschlands_hochseeflotte