Battle of Prokhorovka 12. Juli 1943

zuvorderst, in Deutschland eher unter dem Namen „Kursker Schlacht“ bekannt, obwohl das Gefecht bei Prokherovka (Prochorowka – je nach Schreibweise) nur ein Untergeordnetes der Operation „Zitadelle“ war.
Diesem Gefecht wurde von deutscher Seite niemals diese Bedeutung beigemessen, wie sie später in der Geschichtsschreibung erfuhr … Für die deutsche Panzerwaffe, war es eines der vielen Gefechte gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Panzerfeind, welches sie im Verlaufe des Krieges führte

prochorowka(Das russische Denkmal zeigt zwei zerstörte deutsche Tiger-Panzer, die von zwei sowjetischen T-34 überrollt werden und steht auf dem ehemaligen Schlachtfeld in Russland. vorab – hier ging kein Tiger-Panzer verloren)

In die Geschichte der Sieger, die 1:1 in deutsche Schulbücher aufgenommen wurde, ging dieser Tag ein als der Tag des „Niedergangs der deutschen Panzerwaffe“, der Tag des „Schwanengesangs der Schöpfung Guderians“, als am 12. Juli 1943 das II. SS-Panzerkorps mit der 5. sowjetischen Gardepanzerarmee zusammen stieß.
Am Abend des 12. Juli, so der politisch-korrekte Tenor, lag die deutsche Panzerwaffe brennend in der russischen Steppe und die ruhmreiche Sowjetarmee stürmte weiter vor in Richtung des Herzens der faschistischen Bestie …
Soweit die offizielle Version, auch von den Nationalmasochisten Knopp im ZDF, Kellerhoff in der Welt u.v.a. vertreten …

Doch was passierte wirklich?

Am Morgen des 12. Juli war für das II. SS-Panzerkorps, bestehend aus etwa 200 Kampfpanzern, davon vielleicht 25 einsatzbereite schwere Panzer VI „Tiger“, welches seit mehreren Tagen erfolgreich durch die sowjetischen tiefgestaffelten Verteidigungslinien brach, Ruhe angesagt. Aber im Stab von Obergruppenführer Paul Hausser schrillten die Telefone. Die Aufklärung meldete, dass sich etwa 750 sowjetische Panzer unter Marschall Rotmistrow zum Gegenangriff formierten.
Sofort stieg ein Schlachtfliegergeschwader, hauptsächlich aus Stukas unter Hans-Ulrich Rudel, dem höchstdekorierten Soldaten der Deutschen Wehrmacht, bestehend, auf und griff den Verband an. Es gelang ihm, etwa 150 anrollende sowjetische Panzer bereits im Anmarsch zu zerstören.
Als sich die sowjetischen Panzer den deutschen Stellungen näherten, stießen sie auf eine eingespielte Kameradschaft von SS-Panzergrenadieren, die lila Rauchpatronen – das Zeichen für Panzerwarnung – zündeten und wurden bereits hier mit Nahkampfmitteln bekämpft …

Vom Gegenangriff überrascht wurden die Panzerabteilungen der Divisionen 1 – SS-„Leibstandarte“, 3 – SS-„Totenkopf“ und 2 SS-„Das Reich“. Die Panzerabteilung der SS-„Leibstandarte“ geriet in die rücksichtslos vorpreschenden Rudel der Sowjetpanzer und rollte einfach mit diesen mit, nach rechts und links schießend (siehe Erlebnisbericht des Sohns Rudolf des damaligen Reichsaussenministers v. Ribbentrop) … ein anderer Teil der Sowjetpanzer stieß auf einen eigenen Panzergraben, konnte diesen nicht überwinden und fuhr auf der eigenen Seite kopflos hin und her, ein ideales Ziel für die deutschen Panzerabwehr …
Am Abend brannten etwa 350 Sowjetpanzer auf dem Schlachtfeld, 10.000 Sowjetsoldaten waren tot oder verwundet.
Die Deutschen verloren 3 Panzer – davon nicht einen einzigen Tiger – und etwa 500 Mann …
Die Kursker Schlacht, obwohl deutscherseits erfolgreich, wurde nicht fortgeführt. …

Warum?

Weil die Amerikaner auf Sizilien landeten und Hitler die Leibstandarte nach Italien befahl.

Mehr auf https://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Prokhorovka – die deutsche Wiki-Seite ist unzuverlässig, die russische gibt sogar detailliert die Zusammensetzung der Einheiten an

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zur Geschichte der Deutschen …

fahne4aals kleiner Beitrag zu einem FB-Beitrag:

C.H. meint: Wir müssen nicht uns überzeugen, sondern versuchen, die Menschen aus ihrer Lügen-Matrix herauszuholen, da jeder gerettete Mensch etwas wert ist. Es kann natürlich sein, dass Herr M. G. gar nicht gerettet werden kann oder will, da er eine Systemmarionette ist, oder ggf. sogar für diesen Unsinn den er schreibt bezahlt wird. Um diesen Unterschied zu erkennen, darf er hier etwas schreiben. Momentan sieht es allerdings schlecht aus.

GdC antwortet ihm:
Verstehe ich. Allerdings ist das, was er (M.G.) schreibt, so verworren und Knoppscher – bzw. Kellerhoffscher Stil, dass es schon fast weh tut, nur beim Lesen. Und man müsste beim Urschleim anfangen, ihn zu widerlegen.

Besser, man legt sich, ohne sich in Details zu verlieren, zurecht:

– Unsere Vorfahren waren fleißige und tüchtige Menschen, keine notorischen Verbrecher, nicht wilder, nicht aggressiver, als ihre Nachbarn – im Gegenteil!
– auf Grund ihrer geografischen Lage waren sie besonders häufig feindlichen Zugriffen ausgesetzt, Deutschland war im Mittelalter Ort zahlreicher Fehden ausländischer Mächte, was sie wehrhaft gemacht hat
– das hat sie auch hart werden lassen, aber nicht brutal oder eroberungssüchtig
– sie waren nicht schlechter, als ihre Nachbarn im Europa, allerdings in den letzten 400 Jahren die Friedlichsten!
– der letzte Kaiser – Wilhelm II., von den Feinden Deutschlands und den linksrotgrünen / Gutmenschen- / Verbrechern am Deutschen Volk gern als Depp dargestellt – war ein Friedenskaiser – im Gegensatz zu seinen Cousins Georg V. von England und Nikolaus II. von Russland – er erhielt Deutschland 26 Jahre lang den FRIEDEN
– in den letzten 400 Jahren war Deutschland die friedlichste Nation in Europa
– der Reichtum und Wohlstand und das Ansehen der Deutschen in der Welt beruhen nicht auf Sklaverei, auf kriegerische Eroberungen oder Unterdrückung von Nachbarstaaten, sondern auf Fleiß, Tüchtigkeit, Erfindungsgeist.
– Deshalb musste Deutschland 800 Jahren geteilt bleiben und war Schauplatz des grausamsten Krieges des Mittelalters (1618-1648) und
– als endlich Deutschland 1871 vereinigt war, taten die Großmächte alles, seine wirtschaftliche, völkische und militärische Kraft zu zerschlagen und
– von 1814 bis 1864 – also 50 Jahre lang – war Preußen der Garant für Frieden in Mitteleuropa und von 1871 bis 1914 – also 43 Jahre lang – das wiedervereinigte Deutsche Reich, solche langen Friedensperioden gab es vorher nicht

– taten dies gründlich in einem zweiten Dreißigjährigen Krieg der den Deutschen große Siege in aufgezwungenen Kriegen brachte, aber auch zwei furchtbare Niederlagen und einer anschließenden 70-jährigen Umerziehung

 

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Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

vor 75 Jahren:

Wer Hitlers Präventivkrieg gegen Stalin erfand

Nach außen hin behauptete die NS-Führung, am 22. Juni 1941 einem Überraschungsschlag der Roten Armee zuvorgekommen zu sein. Intern redete man anders. Denn die Sowjets wollten (noch) nicht angreifen.

Gleich vorab, ich habe den Artikel erst gar nicht gelesen, weil ich die geschichtsverfälschende Meinung des Autors zur Genüge kennen gelernt habe.
Denn es war doch ein Präventivkrieg!

Gardes du CorpsGardes du Corps kommentiert:
Wer auf ein Originaldokument wartet, in dem steht, das Stalin den Angriff auf Deutschland befielt, wird
1. lange warten müssen, weil dieses Dokument mit Sicherheit unter strengstem Verschluss liegen wird und gerade jetzt von Putin nicht freigegeben wird (Katyn wurde bis 1993 bestritten und strengstens geheim gehalten!) und
2. kennt sich in der Befehls- und Weisungsstruktur der Stalin-Clique nicht aus.
Es gibt hunderte Dokumente, auf denen Stalins Unterschrift nicht steht, die aber allesamt beginnen mit „ich schlage vor“ oder „ich bitte umzusetzen“ … in denen über Leben und Tod Tausender entschieden wurde, wo man weiß, dass ein Kopfnicken, eine Handbewegung, ein Telefonanruf genügte, diese schauerlichen Befehle umzusetzen. Ein Kopfnicken Stalins misszuverstehen, konnte den sicheren Tod bedeuten. es herrschte ein Regime der Todes-Angst.

Die Aggressivität der Sowjetunion, besonders gegen Deutschland, wurde schon von Lenin dahingehend begründet, dass man das Know-How Deutschlands für die Umsetzung der Weltrevolution dringend brauchte und die Organisiertheit des „deutschen Proletariats“. Lenin selbst war schwer enttäuscht, dass die von ihm initiierten Umsturzversuche der Luxemburg und Liebknecht, der Eisner usw. nicht durch schlugen.
Bereits 1930 legte der spätere Marschall und 1937 hingerichtete Tuchatschewski ein Konzept vor, wie und mit welchen Mitteln Deutschland angegriffen und einverleibt werden sollte – er schlug vor, eine Armee mit 50.000 Panzerkampfwagen aufzustellen, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland gerade mal ein 100.000 Mann Heere ohne Panzer hatte.
Die konkreten Kriegsplanungen gegen Deutschland begannen bereits 1938 und es gibt diverse Aufmarsch- und Angriffspläne, die einzig aus der nicht vorhandenen „günstigen Situation“ nicht umgesetzt wurden. Zuletzt der Angriffsplan vom Spätsommer (18. September?) 1940, weil Stalin tobte, dass Frankreich nicht länger gegen Deutschland standgehalten hat und beide Länder nicht in einen zermürbenden Krieg miteinander gerieten.
Die Rote Armee vom Frühjahr 1941 war massivst verstärkt worden, die sibirischen Einheiten – die laut sowjetischer Propaganda erst seit dem Sorge-Anruf freigegeben wurde, waren schon längst in der Nähe des Ural verlegt. Die Armee war in der vollen Aufrüstung, Versorgung und für einen Angriff bereit gestellt. Nur im Baltischen Militärbezirk, der erst einmal die Flanke der angreifenden sowjetischen Südwestarmee sichern sollte, gab es vereinzelte Verteidigungsstellungen. Die Kampfflugzeuge waren in engster Nähe zur Staatsgrenze, die 2. Staffel Panzer – auf Eisenbahnwaggons, bereit, der durchbrechenden Infanterie nachzustossen

Und Stalin befahl nachweislich den Angriff am 22./23. Juni 1941, nach dem er vom deutschen Angriff erfuhr. Und dazu müssen Pläne vorgelegen haben! So war es in der sowjetischen Armee üblich.
Aber natürlich kann man es auch anders sehen …

Bernd Schwipper ist der Nachweis für den bevorstehenden Angriff gelungen – siehe Rezension

Gardes du Corps entgegnet pontifactus, der meinte, dass in den ersten Wochen 3Mio Gefangene gemacht wurden:
ZENSIERT

in den ersten 4 Monaten konkret 3,5 Millionen Rotarmisten und ebenso viele waren tot
Die Wehrmacht griff mit 3 Millionen Soldaten an

Gardes du Corps entgegnet Am Anfang war es so der meinte, dass die Rote Armee gelernt hätte:
ZENSIERT

Die sowjetischen Erfolge – insbesondere die unter dem Schlächter Shukow – wurden unter ungeheure Menschenverlusten unter den Angreifern errungen! Rücksichtloses Vorantreiben, wer zurück ging wurde erschossen

 

„Der Angreifer ist derjenige, der seinen Gegner zwingt, zu den Waffen zu greifen“

Friedrich II. der Große, König von Preußen

„Die besten Soldaten der Welt sind zum Schutz der Kultur gegen die Barbarei angetreten!“

Historikerstreit

Historikerstreit: Ernst Nolte sagte zuerst, was die AfD jetzt denkt

Vor 30 Jahren begann Ernst Nolte den „Historikerstreit“, indem er den Holocaust und die deutsche Schuld relativierte. Offiziell dauerte diese Grundsatzdiskussion ein Jahr. Aber geht sie nicht weiter?

Es hat fast 100 Jahre gedauert, bis man objektiv auf den ersten Weltkrieg schauen konnte (siehe z.B. „Die Schlafwandler“ von Christopher Clark).

Warten wir also noch 20 Jahre ab, was dabei rauskommt, wenn (natürlich zuerst ansländische) Historiker anfangen den 2WK ohne die Schuld- und Beißreflexe der letzten Jahrzehnte untersuchen.
Ich bin gespannt.

Gardes du CorpsGardes du Corps antwortet:
Im Ausland ist längst die Rede davon, dass – wie es Churchill schon offen aussprach – der II. WK die Fortsetzung des I. war. Ohne den erpresserischen Vertrag von Versailles hätte es die Basis für den zweiten Teil nicht gegeben.
Der Westfälische Frieden 271 Jahre zuvor hat gezeigt, wie man Kriege beenden kann, ohne das eine Seite sich als Verlierer fühlen muss. „tabula rasa“ – war die Lösung

Gardes du CorpsGardes du Corps meint:
zwischen Relativierung und Richtigstellung ist aber ein großer Unterschied! Inzwischen wurde Deutschland von der alleinigen Kriegsschuld am I. Weltkrieg rehabilitiert. Praktischerweise erst, nach dem die letzte Rate der „Wiedergutmachung“ von Deutschland an die Sieger gezahlt wurde.
Die Frage ist, wann dies wesentliche Teile des zweiten Teil des zweiten Dreißigjährigen Krieges gegen Deutschland betrifft. Noch 25 Jahre?

aus einer amazon Rezension:

Stichwort: Aktenfund von La Charité vom 19. Juni 1940.
Dort fand ein deutscher Soldat die vollständigen Geheimakten des Alliierten Obersten Kriegsrates, „einschließlich der Protokolle aller Sitzungen dieser illustren Vereinigung. (…) Denn diese Dokumente tragen alle die eigenhändigen Randbemerkungen der Herren Gamelin, Daladier Weygand usw, usw.“, Zitat Reichstagsrede Hitler am Freitag, den 19. Juli 1940.
Diesem Aktenfund ging ein weiterer Fund voraus.
Am 9. Februar 1940 wurde eine Kuriermaschine auf dem Weg von London nach Moskau von der Deutschen Luftwaffe abgefangen, die geheime Einsatzpläne der Alliierten an Bord hatte (Vier-Fronten-Krieg gegen das Deutsche Reich). Diese Dokumente wurden fotografiert, bevor die Maschine ihren Flug fortsetzen konnte. Kopien der Pläne erhielt Marschall Mannerheim. Dem finnischen Autor Erkki Hautamäki wurden die Akten des Marschalls nach gut 50 Jahren zugänglich gemacht und das Wesentliche daraus veröffentlicht. Daraus geht eindeutig die Kriegs-Planung mit Zeitfenster der Alliierten hervor.
Die SU hätte nach diesem Zeitplan ab dem 15. Juni 1940 das Deutsche Reich angreifen sollen (dies hat B. Schwipper herausgefunden) tat es aber nicht, aufgrund des erfolgreichen deutschen Westfeldzuges. Den jeweiligen Angriffsabsichten im Westen, Süden, Norden, Osten ist Hitler, wenn auch manchmal knapp (Norwegen), immer zuvor gekommen.
Titel des Buches: Finland i stormens öga (Finnland im Auge des Sturms, schwedische Übersetzung)
Das Buch ist leider auch bei den renommierten deutschen Zeithistorikern nicht bekannt.


Antifa-Gewalt: Angriffe gegen AfD-Politiker häufen sich

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.

Exilberliner meint: „Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.“

Das ist doch seit Jahren bekannt.

 

Gardes du Corps

ja, bekannt schon, wird aber immer wieder bestritten.
Ob die 800 oben genannten Straftaten in der Statistik dem linken Spektrum zugerechnet werden?

Stalins Vernichtungskrieg gegen Europa

NS-Verbrechensbefehle: „Es handelt sich um einen Vernichtungskampf“

Schon Monate vor dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 wurden die Befehle formuliert, die daraus einen Vernichtungskrieg machten. So wurden Verbrechen gegen Zivilpersonen straffrei gestellt.

Gardes du CorpsGardes du Corps kommentiert:
Im Militärwesen gibt es 2 Termini, die da lauten: „Niederhalten“, wenn 30% des Gegners ausgeschaltet werden sollen und „Vernichten“ bei >50%.
Mit diesen Termini ist nicht gemeint, den Gegner, der die Waffen streckt ebenfalls zu töten. Und das bezieht sich auch auf das Zitat aus dem „Kommissarsbefehl.
Den Gegner im Kampf zu vernichten, ist kein Verbrechen, zumal die Sowjetunion sich tatsächlich weder in Ostpolen, noch in Finnland oder im Baltikum an internationales Kriegsrecht hielt.
Als die Weisung „Barbarossa“ – 5 Wochen nach nach dem Besuch Molotows November 1940 in Berlin mit seinen erpresserischen Forderungen – die Aufgabe an den Generalstab, bis zum März 1941 einen Operationsplan auszuarbeiten – erteilt wurde, gab es sowjetischerseits schon seit dem 19. August 1940 einen Operationsplan* mit dem Ziel, mit 186 Divisionen Ostpreußen anzugreifen, wenn die Wehrmacht in Frankreich bzw. der Invasion Großbritanniens beschäftigt ist und zu diesem Zeitpunkt standen bereits 120 sowjetische Divisionen gefechtsbereit im Baltikum. (Deutschland hatte im ganzen Reich nur noch 30 Sicherungs- und Landesschützendivisionen)
Der Plan „Barbarossa“ der ab Frühjahr 1941 umgesetzt wurde, als bereits das größte militärische Aufrüstungsprogramm der Weltgeschichte durch die Sowjetunion beschlossen war und zum 1. Juli 1941 abgeschlossen sein sollte, galt also einem erkannten sowjetischen Aufmarsch

*dieser wurde auf Grund der schnellen Niederlage Frankreichs verworfen, überarbeitet und am 18. September erneut Stalin vorgelegt mit erweiterter Aufgabenstellung bis Breslau und Abschnürung Ostpreußens

Operationsplan 18091941t

aus Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“

Die alte, schon zigmal widerlegte Mär vom angeblichen Präventivkrieg.
widerlegt von wem? Von Historikern oder Auftragsschreiberlingen?

Mal abgesehen davon, welche Planungen Stalin verfolgte oder nicht verfolgte (er war Angriffskriegen nicht abgeneigt, die Rote Armee hatte sich an der Finnischen aber gerade beinahe die Zähne ausgebissen, und Stalin war Realist genug um zu wissen, dass die Wehrmacht auf absehbare Zeit nicht zu schlagen war; das gelang später nur dank US-Hilfe [Lend-Lease-Act]), davon abgesehen meinte die Wehrmachtsführung „erkannt“ zu haben, dass die Rote Armee bei einem deutschen Angriff binnen kurzem zusammenbrechen würde => also selbst strukturell zu einem Angriff unfähig war, erst dazu, von Brest bis Breslau vorzustoßen und Ostdeutschland „abzuschnüren“.

AvatarSchon Lenin bezeichnete Deutschland als das nächste Ziel der kommunistischen Weltrevolution, weswegen von der Kommunistischen Internationale die Umsturzversuche in Deutschland, Ungarn und Spanien auch massiv unterstützt wurden.
Das erste Konzept eines Feldzuges gegen Deutschland und Europa, verbunden mit der Absicht massivster Aufrüstung, stammt aus dem Jahre 1930 und der Feder des Marschall Tuchatschewski. Da gab es in Deutschland gerade mal ein 100.000 Mann Heer ohne Panzer, Flugzeuge und schwere Artillerie.
Seine sonstigen Ausführungen kommentiere ich nicht, bis auf:
Natürlich war Stalin geschockt, dass die Wehrmacht bereits nach 6 Wochen Frankreich besiegt hatte, weswegen er den Angriff im September 1940 vorerst abblies und eine nahezu Verdoppelung der Stärke der Roten Armee befahl, in deren Ergebnis die Rote Armee der Deutschen Wehrmacht im Juni weit überlegen war. Insbesondere was schwere Artillerie, schwere Panzer und Flugzeuge betraf.
Wäre die Rote Armee nicht zum Angriff aufmarschiert, sondern in tiefgestaffelte Verteidigung gegangen wie z.B. später bei Kursk 1943, hätte sie nicht solch horrende Verluste in den ersten 4 Monaten erlitten.
Hätte die Sowjetunion nicht einen solch immens riesigen Militärisch industriellen Komplex hinter dem Ural-Gebirge errichtet, hätte sie niemals die erlittenen Verluste ausgleichen und im weiteren eine massive materielle Überlegenheit produzieren können.

Mit Verlaub – das ist falsch. Die Befehle an die Wehrmachtsoffiziere und die SS-Einheiten bezogen sich nicht abstrakt auf das Sowjetsystem, sondern auf Menschen. Es sollten erschossen werden: Politkommissare, Kommunisten, sowie „alle Juden“.
Interessant ist nur, dass es solche Befehle nicht gab! Jedenfalls nicht 1941, allerdings massenhaft aus sowjetischen Fälscherwerkstätten zum Nrnberger Prozess

Schauen Sie mal in Band 7 der Quellenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland“ hinein. Da sind alle einschlägigen Befehle abgedruckt.
Solche Befehle kennen wir aus der „Wehrmachtsausstellung“ … die dicht machen musste, weil die Masse der Dokumente ge- oder verfälscht waren

  • Ich darf ihm mal den polnischen Autor Bogdan Musial empfehlen und sein Buch „Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen.“ Hier wird berichtet, wie die sowjetischen Kommissare und ihre Schergen wüteten.

    Als die Wehrmacht einmarschierte, schritt sie förmlich über die von den sowjetischen Kommissaren hinterlassenen Leichenberge.
    Für einen dieser Morde wurden 1946 11 deutsche Offiziere in Leningrad, nach dem sie ihre „Schuld gestanden“, gehenkt – Täter war der sowjetische Geheimdienst. Bis 1993 bestritten das die sowjetischen Regierungschefs, erst der russische Präsident Jelzin gab die Akte „Katyn“ frei.
    Auf ihrem Vormarsch fanden die deutschen Soldaten grausam massakrierte Kameraden vom Heer und von der Luftwaffe vor.
    Bis 1943 überlebten >95% der in sowjetische Hand gefallene Deutsche die Gefangennahme nicht. Es musst Ende 1941 ein extra Befehl gegeben werden, Gefangene erst nach ihrer Vernehmung zu ermorden.
    Auf jeden Fall trug das Wesentlich zur Brutalisierung des Krieges bei.

‚Sink the Bismarck‘ – schrie Churchill

Nachdem Schlachtschiff „Bismarck“, von einem britischen Flottenverband angegriffen, den Stolz der britischen Marine, die HMS „Hood“ mit nur 3 Salven zum Meeresgrund schickte, befahl Churchill der gesamten britischen Flotte, den „Bismarck“ zu versenken.

Ehrenkodex der Marine: Am Ende versenkte sich die „Bismarck“ selbst

Im Mai 1941 ging das stärkste Schlachtschiff der deutschen Geschichte, die „Bismarck“, im Atlantik unter. Sie hatte die letzten Granaten verfeuert, dann wurden die Bodenventile gesprengt. Warum?

Gardes du CorpsGardes du Corps Tademir 37 minutes ago
ZENSIERT
Die heutigen Soldaten haben jedenfalls keine Gelegenheit ihren Stolz zu zeigen. Sie werden angegriffen, Gelöbnisse werden gestört, Einrichtungen mit Farbe beworfen, aber eine Demokratie eines Volkes, welches sich selbst abschafft, hält das aus.
Stolz ist nur noch zu Fussballveranstaltungen temporär erlaubt

Gardes du CorpsGardes du Corps attatuk v cer 43 minutes ago
„Versenkt die Bismarck“ – befahl Churchill und 18 Schiffe nahmen die Jagd auf. Die Hälfte davon überlebte den Krieg auch nicht.
Wäre das passiert, hätte GB nicht am 3.9.39 Deutschland den Krieg erklärt und einen regionalen Konflikt um ehemalige Deutsche Gebiete zum Weltkrieg gemacht, um Deutschland ein für alle mal als Konkurrenz auszuschalten?

Gardes du Corps

von den Briten wurden nur keine 100 aus dem Wasser gefischt, als unter fadenscheinigem Grund Fahrt aufgenommen wurde und man die anderen zurück liess.
Wie Rettungsaktionen heute aussehen, kann man im Mittelmeer sehen.

Gardes du Corps

Gardes du Corps Soldatisches Grundprinzip an hour ago

Bis zuletzt hat jeder Seesoldat auf seiner Station ausgehalten.
Er wusste nicht, dass 75 Jahre später sein Einsatz als nicht ehrenvoll eingestuft werden würde. Aber auch wenn, er hätte es getan.

Gardes du Corps

Gardes du Corps Wer schützt die Familien? an hour ago

Leben wir wirklich in seiner stabilen Phase? Ist es wirklich erstrebenswert, in einen Land zu leben, dessen Mehrheit der Bewohner weder Willens, noch in der Lage ist, dieses gegen archaische Eindringlinge zu verteidigen?
Bundeswehr Heer ist genau so stark, und hat erhebliche Probleme Freiwillige zu bekommen, wie im letzten Jahr innerhalb 2 Wochen ins Land gekommen sind, deren Nichteroberungsabsicht fraglich ist.

artbismarck11

Ehre Ihrem Angedenken!

Logisch, dass beim Welt-Kommunismus nicht der Tag zum Anlass genommen wird diesen heldenhaften deutschen Soldaten/Matrosen zu gedenken.

 

Es gibt Menschen, die gedenken regelmäßig dieser Ereignisse und halten das Andenken der Gefallenen in Ehre, nicht nur zu den Daten. Das einzige Kind einer Nachbarin fiel auf dem „Bismarck“, wahrscheinlich verging kein Tag, an dem sie nicht trauerte. Niemand kennt seine letzten Gedanken … aber was die Soldaten zusammen halten ließ, war die Kameradschaft, dass sich auf den anderen verlassen können.
So sind die 1942 aus dem Kaukasus entkommenen Angehörigen der Heeresgruppe A ihren Kameraden der 6. Armee in Stalingrad bis zum Tode dankbar. Und ob diese sich ergeben hätten, wüssten sie, dass sie bis auf 6.000 in der Steppe ohnehin sterben würden? Hätten die Verteidiger von Breslau 1945 aufgegeben, hätten sie gewusst, dass das Versprechen auf ehrenvolle Behandlung nach der Kapitulation, gebrochen würde?

Traurig, dass Ehre und Kameradschaft heute nicht mehr zu den zu verteidigenden Werten gehört

An der Jagd auf „Bismarck“ + und „Prinz Eugen“ waren beteiligt:

HMS Hood + durch Bismarck 24.05.41
HMS Prince of Wales + 10.12.41 durch Japaner
HMS Arc Royal * 13.11.41 durch U-81
HMS Dorsetshire – sie ließ die deutschen Seeleute absaufen – +05.04.42 durch Japaner
HMS Maori + 13.02.42 durch Stukas
HMS Cossack +10.12.41 durch Japaner
HMS Sikh + 27.10.41 durch U-563
HMS Zulu + 14.09.42 vor Tobruk

überlebt haben den Krieg
King Georg V
HMS Suffolk
HMS Norfolk
HMS Rodney
HMS Victorius
HMS Piorun

 

Schlachtschiff „Bismarck“ vs. HMS Hood

Das größte Schlachtschiff sank nach sechs Minuten

Die mächtige „Hood“ war der Stolz der Royal Navy. Im Mai 1941 traf der Riese im Nordatlantik auf die deutsche „Bismarck“. Deren Salven legten die fehlerhafte Konstruktion drastisch bloß.

Vier Korrekturen:

1. Voll ausgerüstet verdrängte die Bismarck etwa 2.000 Tonnen mehr als die Hood.
2. Die Geschütze der Hood hatten auf dem Papier das gleiche Kaliber, aber sie waren ein Entwurf aus dem Jahr 1912, die der Bismarck waren von 1934.
3. Die Flak der Bismarck war alles, aber nicht modern. Die schwere Flak war störanfällig und die 37mm Kanonen waren halbautomatisch. Jede Granate mußte einzeln per Hand geladen werden.
4. Weder hier, noch bei Jütland spielte die Deckpanzerung eine Rolle. Die Entfernung war in beiden Fällen zu gering, um das Deck zu durchschlagen. Im Fall von Jütland hat die Royal Navy die Geschichte mit der angeblich unzureichenden Deckpanzerung nachweislich in die Welt gesetzt, um von vorsätzlichen Verstößen im Umgang mit Munition abzulenken.
Die Hood war ein nicht modernisierter Schlachtkreuzer aus der Spätphase des 1.WK, die Bismarck ein nagelneues schnelles Schlachtschiff. Zwischen beiden Schiffen lagen Welten.

Gardes du Corps

Gardes du Corps antwortet:

Die „HMS Hood“ war aber der Stolz der britischen Marine und ihre Vernichtung ein Schock für ganz England. Ein ungeheurer Prestigeverlust international, was Churchill zu seinem berüchtigten Befehl veranlasste.

Deutschland hat sich nie als Seemacht verstanden. 5 Tage zuvor eroberten Deutsche Fallschirmjäger den größten britischen „Flugzeugträger“ im Mittelmeer – Kreta

Mir tun noch heute die vielen Seeleute auf beiden Seiten leid, die letzten Endes sinnlos ihr nasses Grab in den Tiefen des Atlantiks fanden.
Darunter so viel junge Menschen, die ihr Leben noch vor sich hatten, mit ganz unterschiedlichen Begabungen die für die Nachwelt von (möglicherweise großem) Nutzen gewesen wären.
Und nicht zu vergessen die Mütter, die Geschwister, die Ehefrauen mit all ihrem Schmerz.
Ein trauriges Kapitel und wie es scheint haben manche heutigentags schon wieder nichts daraus gelernt.

Gardes du CorpsGardes du Corps antwortet:
Der Sohn einer Nachbarin fiel auf dem „Bismarck“. Während es auf der „HMS Hood“ durch die gewaltige Detonation kaum Überlebende gab, nur 3 wurden gerettet, wobei die Rettung von den deutschen Seeleuten nicht behindert wurde, ließen die Briten, nachdem sie knapp 100 Überlebende des „Bismarck“ auffischten, die anderen, wahrscheinlich fast 2.000, jedenfalls > 1.000 Schwimmenden im Stich und dampften ab.
Wenn ich nicht irre, überlebte die Hälfte der an der Jagd auf den „Bismarck“ beteiligten Schiffe (18?) den Krieg nicht und mit ihr die Masse der britischen Seeleute nicht.

artbismarck07

weitere Antworten auf Beiträge

Archibald Tuttle antwortet: Vielleicht kennen Sie ja die Geschichte der U 9 und der von ihr versenkten Kreuzer Aboukir, Cressy und Hogue im 1. WK.

Danach werden Sie vielleicht verstehen, warum es Kriegsschiffkapitäne für keine gute Idee hielten, für Schiffbrüchige, erst recht feindlichen, bei U-Boot-Gefahr zu stoppen und zur Hilfe zu eilen.

Ich kenne die Situation um Kaleunt Weddigen, nur dass die 3 Kreuzer in Gefechtsordnung fuhren

Der Forentroll darf natürlich nicht fehlen DevilsAdvocate antwortet:

Ja, ja, diese Briten. U-Boot-Alarm hin oder her, dem Risiko hätten sie sich aussetzen müssen. Ist klar. Aber die deutschen Soldaten, die waren vorbildlich. Oder halt, war nicht auch was? Russland-Feldzug? Fast vergessen.

dazu empfehle ich ihm das Buch von Bernd Schwipper, einem Deutschen, der an einer sowjetischen Generalsstabsakademie studiert hat und Zugang zu Dokumenten hatte, die gern verschwiegen werden. (siehe Rezension an der Seite)

Gast meint: Dass es trotz zahlreicher Granat- und Torpedotreffer fast die gesamte Besatzung ins Wasser geschafft haben soll, ist unglaubwürdig. Und selbstverständlich haben die Briten die Rettung der Überlebenden nicht behindert, sondern wegen eines U-Boot Alarms abbrechen müssen. – die Torpedotreffer sind nicht durchgedrungen und das Schiff war gepanzert, fast alle Seeleute waren in Schutzräumen, es weiß niemand, wer es alles ins Wasser geschafft hat – es weiß aber jeder, dass die aufnehmenden britischen Schiffe Fahrt aufnahmen und die Schwimmenden zurück liessen

und im Irak gab es Massenvernichtungswaffen … das U-Boot war eine halbe Tagesfahrt weg

Volker meint:

a) im Irak gab es Massenvernichtungswaffen. Siehe Einsatz gegen die Kurden. – nur, gefunden haben die Amis keine
b) dass das U-Boot so weit weg war konnten die Briten ja nicht wissen.

Es gibt Sichtzeichen, Signale, die gehisst werden – das hätte der U-Boot-Kapitän gesehen und nicht angegriffen. Auch hätte ein Kriegsschiff ohne Fahrt jeden angreifenden U-Boot-Kapitän stutzig werden lassen. Die U-Boote wurden ja auch zur Unterstützung der Bismarck befohlen und konnten sich ausmalen, was sie erwartet.
Aber die Briten haben ja sogar bergende U-Boote angegriffen (Laconia) … sogar Seenotrettungsschiffe und -flugzeuge. Alles andere sind Ausreden!

Kreuzer „PE“ überlebte den Krieg und beteiligte sich aktiv am Schutz und der Evakuierung der Zivilbevölkerung 1945

HMS PoW überlebte den „Bismarck“ um fast genau 6 Monate und war somit kein Jahr im Dienst

Mit dem Aufkommen des Flugzeugträgers war das Schlachtschiff obsolet

Imperator Palpatine 14 hours ago  Es heist “ die “ Bismarck.

Auch Kriegsschiffe sind immer weiblich selbst wenn Admiral Lütjens die Bismarck als männlich tituliert hat.

Gardes du Corps Imperator Palpatine 13 hours ago

Nenne er ihn, wie er will, ich nenne ihn so, wie seine Seeleute ihn nannten und beziehe mich dabei auf einen Überlebenden: Burkard Freiherr von Müllenheim-Rechberg, dessen Buch in meiner Bibliothek steht