Goebbels im Sportpalast

heute in der Jungen Freiheit:

„Wollt ihr den totalen Krieg?“

Es wurde während Joseph Goebbels spektakulärer Rede im Sportpalast der Stadt mehrfach gerufen, als laute Antwort von Tausenden handverlesener Gäste auf die vom Minister gestellten zehn Fragen, von denen die bekannteste lautete: „Wollt ihr den totalen Krieg?“

https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/ausrufungszeichen-mit-blanker-verzweiflung/

(Die vollständige Rede Dr. Goebbels gibt es übrigens hier: http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0200_goe&object=translation&st=&l=de)

Man darf bei alledem aber nicht vergessen, dass Deutschland trotz seiner Kriegführung seine Wirtschaft auch nach der Niederlage von Stalingrad noch nicht auf 100% Kriegswirtschaft umgestellt hatte. Den höchsten und effektivsten Rüstungsausstoß erreichte Deutschland, dem später vorgeworfen wurde, die Welt erobern zu wollen, auch erst ab Herbst 1944.
In den Polenfeldzug marschierte Deutschland mit Munition für 6 Wochen Krieg. Hätten die Franzosen und Briten, wie sie den Polen zugesichert hatten, im Westen angegriffen, hätte Deutschland recht schnell kapitulieren müssen, weil es keine Patronen und Granaten mehr hatte.
Nach dem 6-wöchigen Frankreichfeldzug, demobilisierte Deutschland sogar einen Großteil des Heeres wieder.
Erst als im Osten der sowjetische Aufmarsch erkannt wurde, dem man zuvorkommen wollte / mußte, besann man sich notwendiger Kriegsanstrengungen, die umso dringender wurde, als man im Verlaufe des Ostfeldzuges das gesamte Ausmaß der sowjetischen Rüstung erkannte.

Denn bereits 1930, als Deutschland noch ein 100.000 Mann Heer hatte, ohne schwere Waffen, beauftrage der sowjetische Diktator Stalin seinen fähigsten Marschall Tuchatschewski* mit der Ausarbeitung eines Operationsplanes gegen Deutschland, denn seit Lenin galt die Eroberung Deutschlands als wichtigstes Etappenziel bei der Umsetzung der Weltrevolution …

Als Deutschland die offensiv aufgestellte Rote Armee der Sowjetunion angriff, griff sie ein doppelt bis dreimal so starkes Heer an mit 7x mehr Panzern und 9x mehr Flugzeugen, als es selbst hatte.

Die Sowjetunion besaß schon im Juni 1941 über 1.600 Panzer modernster Bauart, den T-34 und die KW-Serie, die den knapp 450 stärksten deutschen Panzern, den P-IV mit einer 7,5 cm Kurzrohrkanone überlegen waren. 3 von 10 deutschen Panzerdivisionen waren mit älteren erbeuteten tschechischen Panzern ausgestattet, der Rest mit überwiegend leichten Panzern. Die sowjetischen Flugzeuge LaGG, MiG, Jak … waren nicht minder schlecht

Während des Feldzuges glaubte man mehrfach, daß „der Russe“ nichts mehr haben konnte, weil man schon soviel von ihm vernichtet hatte. 5,5 Mio Sowjetsoldaten gingen in den ersten 12 Kriegsmonaten (3,5 in den ersten 4 Monaten) in Gefangenschaft, nahezu 30.000 sowjetische Panzer auch stärksten Kalibers waren zerstört.

Man wusste auf Grund der massiven Geheimhaltung in Sowjetrussland kaum etwas von den ungeheuren Rüstungswerken in Charkow, Stalingrad, Leningrad … und schon gar nichts von den Panzerwerken in Chelyabinsk, Nishni Tagil u.v.a.m. hinter dem Uralgebirge. Und dass, was die deutsche Militärführung wusste, wird uns unbekannt bleiben, weil alle Dokumente nach der sowjetischen Besatzung verschwanden und Putin spätestens seit seinem Ukas von 2005 seinen Daumen drauf hält.

Während die deutschen Landser und ihre europäischen Verbündeten den anstürmenden Sowjetsoldaten stand hielten und ausbluteten, produzierten die Sowjetbürger in Sklavenarbeit 7 Tage die Woche und 12 Stunden täglich in der Rüstung Kriegsgüter unter vollständiger Vernachlässigung von Konsumgütern. Produziert wurde in Werken, die ab 1935 mit US-Amerikanischer Hilfe errichtet wurden, bezahlt aus Devisen, erwirtschaftet aus Getreideverkäufen, weswegen mindestens 7,5 Millionen Ukrainer Hungers starben oder aus von Millionen entrechteten Sklaven / Zwangsarbeitern in den GULAGS geschlagenen Holzes

Und nicht zu vergessen, die US-Rüstungslieferungen aus der Friedenswirtschaft der – bis Dezember 1941 offiziell neutralen – USA, mit der alle Feinde Deutschlands unterstützt wurden

  • Ziel war die Errichtung eines 10 Millionen Mann Heeres mit 50.000 Panzern, welches spätestens mit dem Ausbruch der geplanten Feindseligkeiten zwischen Deutschland und den Westmächten, Deutschland und Europa unterwerfen sollte
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Tscherkassy 1944

17. Februar 1944 – der 5. SS-Panzerdivision „Wiking“ u.a. gelingt der Ausbruch aus dem Kessel von Tscherkassy.

1994 war ich mit Teilnehmern im Museum der Schlacht in Korsun-Schewtschenkiwskyj / Ukraine. Ich übersetzte die Ausführungen eines damaligen Kompaniechefs des SS-Pamzerregiments 5, des Ritterkreuzträgers Willi Hein, ins russische und verblüffte damit den Museumsdirektor, der behauptet hatte, niemand sei aus dem Kessel entkommen.Korsun 1

Später räumte er ein, die sowjetische Militär-Geschichte müßte umgeschrieben werden …

Winterschlacht bei Rshew

17. Februar 1942 – die Winterschlacht bei Rshew wird durch die 9. Armee unter Model vor Moskau erfolgreich mit der Vernichtung zweier eingeschlossener sowjetischen Armeen (29. und 31.) im Wesentlichen abgeschlossen.

Im selbstlosen Einsatz opfern sich die deutschen Landser und Männer der Waffen-SS Division „Reich“, die Front zu halten gegen eine mehr als zehnfache Übermacht unermüdlich vorstürmender sowjetischer Soldaten, betrunken und mit den Pistolen ihrer Kommissare bedroht.

Vor der Front Berge von Leichen sowjetischer Soldaten und Massen ausgebrannter Sowjetpanzer

MG1_500Der zweite Bruder meines Vaters erhielt hier – vermutlich durch einen Fehler in der Schreibstube – sein 2. EK II, Verleihungsurkunde unterzeichnet von Ostendorff / Führer SS-Kampfgruppe „Reich“

Operation „Uranus“, 19. November 1942

Im Sommer 1942 stieß die Deutsche Wehrmacht gegen Sowjetrussland vor, um seinen Lebensnerv – die Wolga – zu treffen und es vom Lebenssaft, dem Öl aus dem Kaukasus abzuschneiden.
Siegessicher erreichte man das Ufer der Wolga und eroberte die Stadt, die Stalins Namen trägt zu 90%.
Es war nicht nur eine Stadt mit Häfen und Bahnhöfen und dem Namen des Diktators, es war eine der größten Waffenschmieden der Sowjetunion … der Angriff lief sich fest. Erbittert wurde um jedes Haus gekämpft. Eine Reserve nach der anderen geriet in diesen Kampf, schwächte die Flanken.

Ohne Rücksicht auf Verluste, ließ Stalin das Ufer halten und schickte Mann auf Mann aus dem Hinterland über den Fluss in die Schlacht. Nur jeden zweiten mit einem Gewehr, der andere sollte sich das Gewehr eines Gefallenen greifen.

Auf den Tagt genau, ein Jahr zuvor rückte die Speerspitze der Wehrmacht und Waffen-SS – die SS-Inf.Div.(mot) „Reich“ und die 10. Pz.Div., nachdem sie die sowjetischen Garden bei Borodino besiegten und die Wolokolamsker Chaussee frei kämpften, im Rahmen des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion, kämpfend gegen Moskau vor, startete die Rote Armee eine Gegenoffensive, die 6. Armee und Teile der 4. Panzer-Armee einzuschließen.

Dazu wählten die Sowjets die ausgedünnten Flanken der deutschen Heeresgruppe B, die nur mit Verbündeten – Italienern und Rumänen – besetzt waren, durchstießen diese und vereinigten sich bei Kalatsch, wo im Sommer zuvor die Wehrmacht die 1. sowjetische Pz.Armee und die sowjetische 62. Armee eingekesselt hatte und 57.000 Gefangene machte.

Folgende Fragen stellen sich:

  • War denn Stalingrad wirklich so wichtig, um die Sowjetunion als potentielle Gefahr für Europa auszuschalten?
    Aus Stalingrad kamen Panzer, Geschütze, LKW aus den riesig großen Waffenfabriken, in denen 600.000 Sowjetmenschen Sklavenarbeit für Stalins Weltrevolutionspläne leisteten, dort befand sich ein riesiges hydro-elektrisches Kraftwerk und über die Wolga kam das kaukasische Öl ins Landesinnere
    Über die Wolga kamen die britischen und amerikanischen Hilfslieferungen, die nach der gemeinsamen sowjetisch-britischen Aggression und Besetzung gegen Persien dort angelandet wurden. Die Kaukasuskämpfer der SS-Pz.Gren.Div. „Wiking“ staunten nicht schlecht, als ihnen bei Ordshonikidse britische Kampfpanzer entgegen rollten
  • Wusste die Oberste Heeresleitung von der bevorstehenden sowjetischen Offensive? Der spätere Nato Geheimdienstler Reinhard Gehlen, Chef der „Fremde Heere Ost“ meldet jedenfalls damals „Nein, der Russe bereitet keine Offensive vor, er hat die Kraft dazu nicht!“ und das, obwohl die Luftaufklärung massive Truppenkonzentrationen meldete. Handelte er im Auftrag seines Chefs, des Widerständlers Canaris?
  • War das Opfer der 6. Armee, in Stalingrad auszuharren und die zwanzigfache Anzahl sowjetischer Kräfte zu binden, umsonst?
    Dazu muss man wissen, dass die 6. Armee der Roten Armee Verluste in Höhe von 1,2 – 1,7 Mio Mann zugefügt hat! Und hätten die Sowjets die 100.000 deutschen und verbündeten Gefangenen nicht verhungern und erfrieren lassen, wäre das Verhältnis der Gefallenen 10:1 gewesen. So blieb es immerhin bei 5:1 … 6:1.
    Darüber hinaus ermöglichte das Halten von Stalingrad die Evakuierung der Heeresgruppe B aus dem Vorkaukasus mit 1.200.000 Mann zurück hinter den Don

Ihr Widerstand war nicht umsonst, das Opfer der 250.000 rettete 1,2 Millionen
Ukraine 42
Kaukasuskämpfer – gerettet durch das Opfer der 6. Armee (ganz rechts der Onkel H. des Autors)

Erfundene sowjetische Helden …

Dazu schreibt Nikolai Klimeniouk am 28.07.2015 in der FAZ:

Kriegsdenkmäler in Russland – die unfassbare Lüge dieser Helden

In Russland stehen Denkmäler für im Krieg gefallene Soldaten, die nie gefallen sind. Die Russen sind empört. Aber nicht über die Lüge der Fälscher, sondern über die Zerstörung des Heldenmythos.

[zum Artikel]

Und jetzt kommt eine dieser ungeheuerlichen Lügen in die deutschen Kinos*… zur Festigung der alleinigen „deutschen Kriegsschuld“ – dabei kam der Deutsche Angriff vom 22. Juni 1941, dem seit 1939 geplanten sowjetischen Angriff auf Deutschland und Europa nur um wenige Tage zuvor …

Entlang der Wolokolamsker Chausse griff das deutsche XXXX. Panzerkorps in Richtung Istra an, dabei die SS-Infanterie-Division (mot.) „Reich“ und die 10. Panzer-Division, die vorher die Stalinsche Garde bei Borodino vernichtend geschlagen haben.

Laut sowjetischer Propaganda fand die „Schlacht“ statt am 16. November 1941. Vom 15.-18. November aber, griffen die Deutschen gar nicht an! Wo sollen also die Panzer hergekommen sein? Warum sind von den 18 gefallenen „Helden“ mindestens 8 später in deutschen Diensten gewesen?

Am 19. November 1941 stand die SS-Inf.Div.(mot.) „Reich“ und die 10. PD 74 km vor dem Moskauer Kreml

*“28 Panfilovzev / Gardisten“

eine weitere linksrotgrünversiffte Lügen-/Halbwahrheiten-Variante hier: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273254.html

Waldemar

der 2. von rechts ist der Onkel W. des Autors. Er erhielt das EK II nach Durchstoß der Stalin-Linie bei Borodino

Dünkirchen 1940

auch diese britisch-französische Niederlage wird post mortem in einen fast Sieg umgewandelt …

http://www.focus.de/wissen/videos/erste-bilder-von-der-schlacht-von-duenkirchen-das-passierte-1940-mit-40-000-soldaten-als-sie-den-deutschen-in-die-haende-fielen_id_7405220.html

Und nicht vergessen! Es waren Frankreich und England, die dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärten!

Churchill sagte am 3. Sept. 1939 im englischen Rundfunk: “Dies ist Englands Krieg und Ziel ist die Zerstörung der deutschen Wirtschaftskraft.” – kein Wort über Hitler oder den Nationalsozialismus …

Und britische und französische Angriffe begannen bereits am 3. September 1939 auf Deutschland, während sich die Deutschen zurück hielten, eine Friedensinitiative deutscherseits folgte der anderen – mehr als 2 Dutzend – keine wurde auch nur in Erwägung gezogen …
Bis – ja bis die Deutsche Wehrmacht überraschend zuschlug und Frankreich innerhalb 6 Wochen besiegte.
Der Haltebefehl vor dem Kanal ist auch unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass unsere Soldaten 14 Tage lang unentwegt und kämpfend vorwärts stürmten, immer den fliehenden Tommys und Franzmännern, die auf ihrer Flucht alles wegwerfen und liegen ließen, auf den Fersen und sich auch mal neu ordnen und tanken mussten
Dieser schnelle Feldzug kostete nur 1/10 der Opfer allein der Schlacht von Verdun im I. Weltkrieg

Der Blitzkrieg war geboren!

Die britischen und französischen Gefangenen wurden übrigens entsprechend der Genfer Konvention behandelt … nicht wie die deutschen Gefangenen, die auf den Rheinwiesen oder in Sibirien verreckten …

Die deutsche militärische Führung hielt sich während des gesamten Krieges peinlich genau an die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen (mit Einschränkungen gegen die Sowjetunion, die die Genfer Konvention nicht unterzeichnet hatte)
Ab dem 8. Mai 1945 wurde den deutschen Kriegsgefangenen in westalliierter Hand der Kriegsgefangenenstatus aberkannt … völkerrechtswidrig

Letztendlich hat aber der Kriegshetzer Churchill das Empire verspielt:

http://www.zeit.de/1993/04/das-empire-verspielt/komplettansicht

 

Battle of Prokhorovka 12. Juli 1943

zuvorderst, in Deutschland eher unter dem Namen „Kursker Schlacht“ bekannt, obwohl das Gefecht bei Prokherovka (Prochorowka – je nach Schreibweise) nur ein Untergeordnetes der Operation „Zitadelle“ war.
Diesem Gefecht wurde von deutscher Seite niemals diese Bedeutung beigemessen, wie sie später in der Geschichtsschreibung erfuhr … Für die deutsche Panzerwaffe, war es eines der vielen Gefechte gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Panzerfeind, welches sie im Verlaufe des Krieges führte

prochorowka(Das russische Denkmal zeigt zwei zerstörte deutsche Tiger-Panzer, die von zwei sowjetischen T-34 überrollt werden und steht auf dem ehemaligen Schlachtfeld in Russland. vorab – hier ging kein Tiger-Panzer verloren)

In die Geschichte der Sieger, die 1:1 in deutsche Schulbücher aufgenommen wurde, ging dieser Tag ein als der Tag des „Niedergangs der deutschen Panzerwaffe“, der Tag des „Schwanengesangs der Schöpfung Guderians“, als am 12. Juli 1943 das II. SS-Panzerkorps mit der 5. sowjetischen Gardepanzerarmee zusammen stieß.
Am Abend des 12. Juli, so der politisch-korrekte Tenor, lag die deutsche Panzerwaffe brennend in der russischen Steppe und die ruhmreiche Sowjetarmee stürmte weiter vor in Richtung des Herzens der faschistischen Bestie …
Soweit die offizielle Version, auch von den Nationalmasochisten Knopp im ZDF, Kellerhoff in der Welt u.v.a. vertreten …

Doch was passierte wirklich?

Am Morgen des 12. Juli war für das II. SS-Panzerkorps, bestehend aus etwa 200 Kampfpanzern, davon vielleicht 25 einsatzbereite schwere Panzer VI „Tiger“, welches seit mehreren Tagen erfolgreich durch die sowjetischen tiefgestaffelten Verteidigungslinien brach, Ruhe angesagt. Aber im Stab von Obergruppenführer Paul Hausser schrillten die Telefone. Die Aufklärung meldete, dass sich etwa 750 sowjetische Panzer unter Marschall Rotmistrow zum Gegenangriff formierten.
Sofort stieg ein Schlachtfliegergeschwader, hauptsächlich aus Stukas unter Hans-Ulrich Rudel, dem höchstdekorierten Soldaten der Deutschen Wehrmacht, bestehend, auf und griff den Verband an. Es gelang ihm, etwa 150 anrollende sowjetische Panzer bereits im Anmarsch zu zerstören.
Als sich die sowjetischen Panzer den deutschen Stellungen näherten, stießen sie auf eine eingespielte Kameradschaft von SS-Panzergrenadieren, die lila Rauchpatronen – das Zeichen für Panzerwarnung – zündeten und wurden bereits hier mit Nahkampfmitteln bekämpft …

Vom Gegenangriff überrascht wurden die Panzerabteilungen der Divisionen 1 – SS-„Leibstandarte“, 3 – SS-„Totenkopf“ und 2 SS-„Das Reich“. Die Panzerabteilung der SS-„Leibstandarte“ geriet in die rücksichtslos vorpreschenden Rudel der Sowjetpanzer und rollte einfach mit diesen mit, nach rechts und links schießend (siehe Erlebnisbericht des Sohns Rudolf des damaligen Reichsaussenministers v. Ribbentrop) … ein anderer Teil der Sowjetpanzer stieß auf einen eigenen Panzergraben, konnte diesen nicht überwinden und fuhr auf der eigenen Seite kopflos hin und her, ein ideales Ziel für die deutschen Panzerabwehr …
Am Abend brannten etwa 350 Sowjetpanzer auf dem Schlachtfeld, 10.000 Sowjetsoldaten waren tot oder verwundet.
Die Deutschen verloren 3 Panzer – davon nicht einen einzigen Tiger – und etwa 500 Mann …
Die Kursker Schlacht, obwohl deutscherseits erfolgreich, wurde nicht fortgeführt. …

Warum?

Weil die Amerikaner auf Sizilien landeten und Hitler die Leibstandarte nach Italien befahl.

Mehr auf https://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Prokhorovka – die deutsche Wiki-Seite ist unzuverlässig, die russische gibt sogar detailliert die Zusammensetzung der Einheiten an