Ex-Luftwaffengeneral tritt für AfD an

Der frühere Luftwaffengeneral Joachim Wundrak kandidiert in Hannover für die AfD zur Bürgermeisterwahl. Für Wundrak verzichtete der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Jörn König auf eine Bewerbung, berichtet die HAZ. Der 64jährige, der seit Sommer 2017 Mitglied der AfD ist, muß am 6. August noch formal von der AfD-Aufstellungsversammlung nominiert werden. Die Oberbürgermeisterwahl ist für den 27. Oktober angesetzt.

Seine politischen Schwerpunkte sehe er in der „Wiederherstellung der inneren Sicherheit, der Beendigung der Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, der Schaffung von erschwinglichem Wohnraum vor allem für Familien mit Kindern und einer seriösen Haushaltspolitik“, sagte der General a.D. dem Blatt.

Nach 44 Dienstjahren in der Bundeswehr war Wundrak im Herbst 2018 in den Ruhestand gegangen. Der Bundesverdienstkreuzträger hat in verschiedenen Leitungspositionen gedient, darunter auch in Auslandseinsätzen in Afghanistan und Bosnien. Von 2013 bis 2018 kommandierte er das Zentrum Luftoperationen in Kalkar.

Quelle: Junge Freiheit

Zur Bundeswehr / NVA ging – zumindest zu meiner Zeit – wer bereit war, Verantwortung für sein Land zu übernehme und es gegen jeden Feind zu verteidigen.

Im Bundestag sitzen ja schon für die AfD mehrere Kameraden, darunter zwei Oberste. Jetzt bekennt sich auch öffentlich ein General .

Schaut man sich an, wie man mit so manchem General umgesprungen ist, nur, weil sie Haltung zeigten (Schultze-Rhonhof, Günzel …) versteht man, warum so mancher sich heute noch scheut, Farbe zu bekennen!

Wollen wir hoffen, dass es nicht zu spät ist, bis die Dummen gekippt sind

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20. Juli 1944

„Es muß ­gehandelt werden“

Unter den Männern, die den verzweifelten Versuch unternahmen, Deutschland aus eigenem Vermögen von dem Tyrannen zu befreien, sticht der Name Henning von Tresckow hervor. Ähnlich wie er haben auch andere Offiziere, Beamte, Anwälte oder Gewerkschafter ihre Stellung dazu genutzt, das Schlimmste zu verhindern; kaum einer allerdings so konsequent und hartnäckig wie er. In den Kaltenbrunner-Berichten, die Hitler über Vorgeschichte und Verlauf des Attentats auf dem laufenden hielten, wird von Tresckow als der böse Geist des Unternehmens dargestellt, Joachim Fest hat ihn den neben Claus von Stauffenberg den bemerkenswertesten Akteur des militärischen Widerstandes genannt.

Quelle: Junge Freiheit

Da jegliche Kritik gleich als staatsgefährdend, unmoralisch oder noch schlimmer, als RÄCHTS eingeordnet werden könnte, verkneife ich mir einen Kommentar …

Aber nur, um das historisch richtig einzuordnen, zur Chronologie:
– Der Feind der Alliierten hieß – wie auch schon zu Beginn des zweiten Dreißigjährigen Krieges gegen Deutschland – Deutschland und nicht Adolf Hitler.
– Die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation Deutschlands wurde schon im Januar 1943 in Casablanca beschlossen,
– die Aufteilung Deutschlands, Zerschlagung seiner Industrie, Ausschaltung als Wirtschaftskonkurrent unter den Siegern im November 1943 in Teheran …
– Hier in Teheran äußerte Stalin auch, 100.000 deutsche Offiziere erschießen lassen zu wollen. Erfahrung dabei hatte er ja schon mit 20.000 polnischen Offizieren sammeln können … Ob er es tat, wird ein großes Geheimnis bleiben. Denn die massakrierten Polen fand man zufällig, als das Land besetzt war, durch Hinweise eines Einheimischen. Aber noch heute gelten >1.200.000 Deutsche in Stalins ehem. Einflußbereich als vermißt
– und im Januar 1945 auf Jalta wurde das Fell des erlegten Deutschland und halb Europa aufgeteilt. Die Polen, Balten, Rumänen, Ungarn, Tschechen, Slovaken, Bulgaren, Finnen … wurden nicht gefragt

Ob Stauffenberg und Tresckow nach Potsdam 1945 als gleichberechtigte Partner zur „Potsdamer Konferenz“ eingeladen worden wären?

Quellbild anzeigenMajor Otto Ernst Remer – er schlug die Revolte in Berlin nieder

Ritterkreuz Mai ’43 für die Schlacht um Charkow

Eichenlaub Nov ’43 für die Schlacht nördlich Poltawa

am 20. Juli 1944 Kommandeur der Wachbataillons „Großdeutschland“

Remer wurde an der Front 8x verwundet, Träger der Goldenen Nahkampfspange („mehr als 50x das Weiße im Auge des Feindes gesehen“)

IS-Verbrecher müssen heimkehren dürfen

IS-Angehörige müssen zurückgeholt werden

BERLIN. Die Bundesregierung ist verpflichtet, Angehörige von Kämpfern des Islamischen Staats (IS) nach Deutschland zurückzuholen. Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einem entsprechenden Beschluß das Auswärtige Amt aufgefordert, unverzüglich die Identität dreier minderjähriger Kinder im syrischen Flüchtlingslager al-Haul feststellen zu lassen und danach diesen und ihrer Mutter die Rückreise nach Deutschland zu ermöglichen, berichten der NDR und der WDR.

Es ist das erste Gerichtsurteil dieser Art. In der im Eilverfahren getroffenen Entscheidung heißt es, die aus Niedersachsen stammende Mutter und die Kinder könnten sich „unmittelbar“ auf die im Grundgesetz verankerte „staatliche Schutzpflicht berufen“.

Quelle: JF

Mich erschreckt weniger, was die Gerichte beschließen … da haben die von der DDR geförderten und bezahlten 68-er ganze Arbeit geleistet, bei dieser NEU-Interpretation von „Recht“

Mich erschreckt, dass 95% der wahlberechtigten Deutschen das gut heißen oder zumindest billigend in Kauf nehmen!

Der Fall Konstantinopels

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Am Morgen des 29. Mai 1453 stürmte eine dritte Angriffswelle auf die Stadtmauern der Hauptstadt des byzantinischen Reiches. Konstantinopel, das heutige Istanbul, war bereits seit dem 2. April vom osmanischen Sultan Mehmet II. belagert worden. Die ersten beiden Angriffswellen in der Nacht konnten die Verteidiger noch zurückschlagen. Nun aber griffen die Elitetruppen des Sultans an, die Janitscharen. Die Janitscharen waren Militärsklaven. Ein ganzes Leben lang auf die Kriegsführung gedrillt. Es handelte sich um Kinder aus christlichen Familien des Kaukasus und des Balkans, die im Kindesalter von ihren Eltern entführt wurden. In der Folge wurden sie von Mitgliedern des sufischen Betaschi-Ordens zum Islam zwangskonvertiert und militärisch ausgebildet. Euphemistisch wird dieses Vorgehen als Knabenlesen bezeichnet. Dass derselbe Sufi-Islam, der zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert Jahr für Jahr europäische Kinder als Militärsklaven zwangskonvertierte, in heutigen westlichen Diskursen als die friedliche Variante im Gegensatz zum rechtgläubigen Mainstream-Islam verstanden wird, sei hier nur am Rande erwähnt.

Vor 566 Jahren – das Ende des byzantinischen Reiches

Zurück nach Konstantinopel. Den Janitscharen gelang rasch die Überwindung der Stadtmauer. Der Widerstand der Verteidiger brach zusammen. Innerhalb weniger Stunden hatten die osmanischen Truppen Konstantinopel unter ihre Kontrolle gebracht. Am 29. Mai 1453, heute vor 566 Jahren, hörte das byzantinische Weltreich auf zu existieren. Dieses Ereignis spielt heute in der westeuropäischen Geschichtsschreibung keine Rolle mehr. Selbst die Existenz eines oströmischen christlich-orthodoxen Kaiserreiches ist einer Mehrheit unbekannt. Dabei ist es heute zentral, sich wieder mit den großen Verläufen der Weltgeschichte zu beschäftigen. Sie ist erstaunlich aufschlussreich. Wie Zivilisationen vollständig untergehen können, machen sich die wenigsten bewusst. Wie auch, wenn die Erinnerung an diese Zivilisationen selber zunehmend verblasst.

Der Fall Konstantinopel war 1453 ein Schock, aber keine große Überraschung mehr. Das byzantinische Reich war im 15. Jahrhundert ein Schatten seiner selbst. Reduziert auf einige wenige Provinzen in Thrakien und Kleinasien. Das einst mächtige Reich war über 700 Jahre lang Angriffen muslimischer Dschihadisten ausgesetzt. In den ersten Eroberungszügen fielen im siebten Jahrhundert Palästina und Ägypten an die neuen islamischen Machthaber. Das byzantinische Reich selber überlebte aber die erste Welle der islamischen Angriffskriege. Das Reich behielt die Kontrolle über Kleinasien, also das Gebiet, das heute als Türkei bezeichnet wird.

Die türkisch-muslimische Einwanderung nach Kleinasien begann erst 1071

Die entscheidende Schlacht aber, die den Untergang des oströmischen Weltreiches einleitetet, war die Schlacht von Manzikert 1071 nördlich des Vansee. Hier trat Kaiser Romanos IV. dem seldschukischen Sultan Alp Arslan entgegen, wurde allerdings von diesem geschlagen. In der Folge kam es zu einer innerbyzantinischen Krise und das Reich konnte seine Außengrenzen nicht mehr schützen. Die Seldschuken setzten nicht nur militärisch nach, sondern brachten auch ihre Familien in das neue Land mit. Die heutigen Relotius-Medien würden wohl von Schutzsuchenden sprechen. Wie man die Vorgänge als Folge der Schlacht von Manzikert auch bezeichnen möchte, im Resultat kam es zu einer ersten Besiedlung des anatolischen Kernlandes durch turkmenische Stämme. Diese Stämme hatten den Islam angenommen, der ihre Identität gegenüber der christlichen Mehrheitsbevölkerung Kleinasiens abschirmte. Anstatt sich schrittweise in die gesellschaftliche Umgebung einzufügen, bildeten sie eigene Fürstentümer und lokale Parallelgesellschaften.

Gegen die militärische Bedrohung durch die türkischen Seldschuken, die nach und nach Kleinasien eroberten, rief der orthodoxe byzantinische Kaiser die westliche katholische Christenheit um Hilfe. Ein Umstand, der heute gerne vergessen wird, ist, dass dieser Hilferuf seinerseits die Kreuzzüge auslöste. Diese halfen zum einen die verbliebenen byzantinischen Gebiete in Kleinasien zu stabilisieren, zum anderen trugen auch der vierte Kreuzzug durch die Errichtung des lateinischen Kaiserreiches (1204–1261) dazu bei, das Byzantinische Reich zu schwächen.

1923: Abschluss des kleinasiatischen Bevölkerungsaustauschs

Die islamische Besiedlung der Türkei nahm jedoch nicht mit dem Fall von Konstantinopel ihren Abschluss. Der Fall Konstantinopels war nur der sichtbare Wendepunkt. Im Gegenteil: bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts waren Teile der heutigen Türkei wie beispielsweise die westlichen Küstenregionen noch mehrheitlich christlich, meist griechisch bewohnt. Erst mit dem Völkermord an den Armenieren im Ersten Weltkrieg und der weniger bekannten Ermordung und Vertreibung der letzten nennenswerten griechischen Bevölkerung bis 1923 wurden die Reste der christlichen Urbevölkerung Kleinasiens entfernt. 852 Jahre lagen zwischen der Schlacht von Manzikert 1071 und der kleinasiatischen Katastrophe 1923. 852 Jahre zwischen der ersten Einwanderungsbewegung und der letzten Vertreibung und Ermordung von Christen in Kleinasien. Auch wenn es lange dauern kann. Zivilisationen und Bevölkerungen, die sie einst hervorgebracht haben, können vollständig von ihrem Erdboden vertilgt werden. Deshalb sollte der heutige Untergang des byzantinischen Reiches vor 566 Jahren wieder Teil der gesamteuropäischen Erinnerungskultur werden.

[Quelle]

Erst vor einigen Wochen hatte Erdogan auf dem Parteitag seiner AKP den Weg seines Landes gen Westen unter dem Jubel seiner Anhänger so beschrieben: Das Ziel sei „2071“. 2071 nämlich jährt sich zum 1000. Mal die Schlacht von Manzikert, die den Sieg der türkischen Macht über Byzanz vorbereitete – und den Sieg über die Christen.

Quelle: DIE WELT, 30.10.12
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article110381868/Kuehler-Empfang-fuer-Erdogan-in-Berlin.html

566 Jahre später:

77-jährige Nonne in Zentralafrikanischer Republik von Moslems geköpft

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die 77-jährige Nonne Inès Nieves Sancho von moslemischen Terroristen aus ihrem Haus in der Zentralafrikanischen Republik gezerrt und in einem Gebüsch geköpft. Die Nonne mit französischen und spanischen Wurzeln arbeitete in einem Dorf als Lehrerin für Mädchen.

Dies dürfte ihr Todesurteil gewesen sein, denn im fundamentalen Islam sollen Mädchen nichts lernen und keinen Beruf ergreifen, sondern sie haben sich dem Mann zu unterwerfen und dem Nachwuchs zu dienen, was wiederum der Ausbreitung des Islams dient. Die Nonne wurde geköpft, weil sie als Christin eine verachtenswerte „Ungläubige“ ist und es im Islam-Befehlsbuch so wörtlich steht: „Köpft sie“, nachlesbar im Koran in Sure 47:4 und 8:12.

[Quelle]

Kalenderblatt 20. Mai – „Kreta-Tag“

Heute vor 78 Jahren:

Fallschirmschützenabzeichen_der_Luftwaffe„Rot scheint die Sonne, fertig gemacht,
wer weiss, ob sie morgen für uns auch noch lacht,
werft an die Motoren, schiebt Vollgas hinein, startet los, flieget an, heute geht es zum Feind!“

 

 

Fallschirmjägerabsprung aus Junkers Ju 52Wir wissen nicht, ob alle der tapfersten Söhne Deutschlands am Morgen des 20. Mai 1941 dieses Lied auf ihrem Flug übers Mittelmeer mit summten, wir wissen nur eines, als Deutschland in Not, wollten sie kämpfen und siegen – und wenn notwendig zu nehmen den Tod – FÜR DEUTSCHLAND!

Ehre ihrem Andenken!

Was für ein Unterschied:

russex3 homophobe Russen 2014

und Deutsche 1943 FJ

 

 

So wurden die Sieger empfangen:

 

75 Jahre später:

„Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln“

Männer in Deutschland wüssten gar nicht mehr, wie sie mit Gewalt umgehen sollen, sagt ein Gewaltforscher. Wenn – wie in der Silvesternacht von Köln – der Staat dann nicht eingreife, seien sie hilflos.

Der Autor will sagen, dass es geschafft wurde, das stolze Volk der Deutschen so weich zu machen, dass es sich gegen aggressive Fremde nicht mehr zu verteidigen weiß.

Glaube mir, ich weiß es!

Gardes du Corps meint: ZENSIERT

Die Deutsche Gesellschaft hat den Deutschen Mann fast soweit, wie sie ihn gerne hätte – devot, obrigkeits- und frauenhörig.
Geht die Notwehr noch in Richtung Flüchtlinge, kommt vor Gericht die straf-verschärfende Ausländerfeindlichkeit hinzu, wenn mann sich gegen 3 oder 4 Angreifer verteidigt hat und einem davon das Handy kaputt gemacht hat. (Ein Bekannter wurde zu 30 Tagessätzen – 1.800 EUR Strafe – wegen überzogener Notwehr verurteilt! Er wurde von 3 Südländern angegriffen und hat sich nur gewehrt)
Zum Glück gibt es aber noch einige, die sich nicht ganz haben verbiegen lassen. Und die werden ihre Frauen und ihre Familien zu verteidigen wissen.
Die anderen werden schon klar kommen.

Eigentlich hatte ich mir von „Die Welt“ heute einen Artikel zum 75. Kreta-Tag erhofft … bleib aus. Stattdessen ein Beitrag zu Arras / La Bassé Kanal 1940. Na gut …

Panzerkolosse provozierten Hitlers „Halt-Befehl“

Ein alliierter Gegenangriff führte im Mai 1940 zur „Krise von Arras“. Nur mit Mühe konnte die Wehrmacht die britischen Panzer stoppen. Ein schockierter Hitler gab einen weitreichenden Befehl.

Gardes du Corps antwortet einem ex_Kamikaze der meint, dass das Heer massiv modernisiert wurde nach dem Westfeldzug: ZENSIERT – 2. Versuch ohne die dunklen Wolken

Gar nichts führte nach dem Sieg über Frankreich zu einer Weiterentwicklung der deutschen Panzer, abgesehen von einer geringfügigen Verstärkung der Panzerung und der Umrüstung des P-III auf die 5 cm KWK. Es wurden auch nicht übermäßig viele produziert, gerade mal ~200 neue P-IV E und ~400 P-III F, mit dem Ziel, die erlittenen Verluste auszugleichen und die leichten Panzer abzurüsten.
Deutschland rüstete sogar nach dem Frankreichfeldzug ab und demobilisierte 30 Divisionen.
Der Schwerpunkt wurde auf die See- und Luftrüstung gelegt, um Großbritannien doch noch zum Friedensschluss zu bewegen.
Wären da nicht die dunklen Wolken im Osten gewesen …

Bereits im September 1940 standen 120 sowjetische Divisionen mit der Absicht, wenn Deutschland in Frankreich oder auf den britischen Inseln gebunden, Ostpreußen zu kassieren. Da war an einen deutschen Plan „Barbarossa“ noch gar nicht zu denken.

 

Gardes du Corps in der 2. Version genehmigt

Angesichts der Tatsache, dass die Alliierten mit Panzern qualitativ und quantitativ – die Panzerwaffe musste nach dem Versailler Verbot überhaupt erst aufgebaut werden – weit überlegen waren, war der Sieg nach nur 6 Wochen über Frankreich und das britische Expeditionskorps eine militärische Meisterleistung. Gelungen durch eine einzigartiges Zusammenwirken der Waffen.
Der „Westfeldzug“ kostete auch „nur“ 1/3 der Opfer, die allein die mehrmonatige Schlacht vor Verdun 1916 gefordert hatte.
Siegessicher allerdings waren die Soldaten im Mai 1940 noch lange nicht. Was sie waren – todmüde – vom permanenten Vorpreschen, der keine Zeit ließ, auch nur eine Mütze voll Schlaf zu nehmen.
Im Übrigen gibt es Theorien, die behaupten, dass Hitler die Engländer hat entkommen lassen, weil er sich einen ehrenvollen Frieden mit diesen erhoffte. (ZENSIERT)

Die Briten hatten kein Interesse am Konkurrenten Deutschland

o468101-c54303f5035bc7bf428f466ddb45ea7c-9982726wh panzerliedMit solchen „Spielzeugpanzern“ wurde Frankreichs Wehrmacht und das Britische Expeditionskorps in nur 6 Wochen besiegt:

Kriegserfahrene Männer gründen neue kriminelle Clans

Innenminister Reul warnt : Kriegserfahrene Männer gründen neue kriminelle Clans in NRW

Bei der Clan-Kriminalität wie dem Rauschgifthandel wollen nach Einschätzung von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) neue, vermutlich noch gewaltbereitere Gruppierungen mitmischen. „Wir haben Anzeichen dafür, dass sich Großfamilien aus dem irakisch-palästinensisch-syrischen Bereich formieren, die versuchen, die bisherigen Platzhirsche zu verdrängen“, sagte Reul in einem Interview des „Kölner Stadt-Anzeigers“ (Freitag). Das sei insbesondere im Bereich des Rauschgifthandels zu bemerken.

 

„Da geht es beispielsweise um Leute, die bisher zu den Fußtruppen der etablierten Clans gehörten, und die sich jetzt sozusagen selbstständig gemacht haben“, schilderte er. Diese Leute wollten keine Handlanger mehr sein. Unter diesen neuen Clans befänden sich auch junge Männer mit Kriegserfahrung aus den Konflikten in Syrien und im Irak. „Wenn man von der italienischen Mafia spricht, dann arbeitet die ja gerne im Verborgenen. Die Clans sind da schon deutlich weniger lichtscheu. Und die neuen Gruppierungen sind vermutlich noch gewaltbereiter“, erklärte Reul. Etliche von ihnen seien an der Kriegsfront gewesen.

Quelle:  https://www.wz.de/politik/landespolitik/reul-kriegserfahrene-maenner-gruenden-neue-kriminelle-clans-in-nrw_aid-38059189?fbclid=IwAR2Jrbfv95FOJNA_hzI8Frp9jrJegq5MwcbGivevzOdMUNk-W8rL9_jfhtM

Ach ja? Und was wurde schon im September 2016 hier geschrieben?

es sieht so aus, als ob der Staat, der die Sicherheit SEINER Bürger garantieren soll, versagt … vorsätzlich? Fremde ins Land bringt, die uns vernichten wollen.
Wer schützt dann unsere Heimat, unsere Familien?

[Quelle]

1.100 Jahre Mitteldeutschland

Heinrich I. der Vogler, König von Deutschland 919-936

Quellbild anzeigen

Im Frühjahr 919 reisen sächsische Fürsten nach Quedlinburg in den Harz, um dem dort Vögel nachstellenden sächsischen Herzog Heinrich die ostfränkische (deutsche) Königskrone anzutragen. Heinrich stimmt dem zu und wird um den 12. Mai 919 in Fritzlar zum König Heinrich I. gewählt und gekrönt. Die Abspaltung des ostfränkischen Teils des von Karl dem Großen (dem Sachsenschlächter) gegründeten Großfrankenreichs, markiert den Beginn des Deutschen Reiches.

Patrioten gedenken des 1.100 Jährigen Geburtstages Mittel-Deutschlands

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/07/Die_Gartenlaube_%281878%29_b_813.jpg/400px-Die_Gartenlaube_%281878%29_b_813.jpg

Ostdeutschland